Stereotypen

Aus Psycho
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Definition

Einstelung was mit Angehörigen einer bestimmten Kategorie verbindet/zutrifft. Können seh individuell sein, Meistens aber werden die Stereotypen von vielen Leuten geteilt.

Automatizität vieler Stereotypen

Stereotyp kann ohne grossen Aufwand ausgelöst und aktiviert werden.

Studie von Bargh Folie2

Sehr gut replizierte Studie Er wollte zeigen das es Stereotypen über alte Leute gibt. Stereotypen die junge über ältere Leute haben. STereotypen sind ein Wissensbestandteil das aktiviert werden kann. Das Netzwerk im Kopf (z.B ältere Menschen seien Langsam)

Wenn das Stereotyp von alten Menschen aktiviert wird, wird das Langsam gehen aktiviert, die VP's gehen dann tatsächlich auch langsamer.

Bargh hat VP's eingestellt und als Coverstory erzählt das linguistisches Verständnis getestet wird. (Man musste 30 Scrambed-Sätze bearbeiten(jeweild 5 Würter und mann soll einen satz bilden aus 4 Wörtern davon)) Sehr simple Sätze.

Scramlbled Sctentence Beispiel:

he it finds hidden instantly

Es waren adjektive eingebaut, welche mit stereotypen über ältere Leute zu tun haben. (Grau, sentimental, weise, alt, konservativ, ...)

Die Leute werden geprimt auf das stereotyp äterer Menschen

in keinem der scrambled Sentences was das wort langsam zu finden

Durch die aktivierung des Stereotyps wird das Muster/der Knoten des alters und somit langsam aktiviert.

Danach werden die VP entlassen, Es wird gemessen wire lange die Leute brauchen nach verlassen des Raumes bis sie am Fahrstuhl angekommen sind. Aktivierung des Knotens langsam sollte dazu führe n das die Leute länger brauchen.

Exp. 2a und 2b sind identische Experimente, einfach 2 Durchführungen des selben Experiments.

Ein Stereotyp für alte enthält den Bereich langsamkeit und das eigene Verhalten wird beeinflusst ohne das die VP's das bewusst wahrnehmen

Automatizität der aktivierung des Stereotyps wird bestätigt. Es wurde auch auf drittvariablen wie Stimmungsunterschiede auf die man geprimt wird getestet und dort keine sign. Unterschiede.

Feindseligkeit Experiment (Bargh)

Mann soll auf einem Bidschirm kurz eine verschiedene Anzahl von Punkten ansehen und entscheiden ob es eine Grade oder ungereade Anzahl war. (Coverstory) Es ging um den Stereotyp von weissen (alle VP) gegenüber von schwarzen. Vor jeder Punktanzeige kommt unterschwellig das Gesicht einer schwarzen oder weissen Person.

Annahme: Stereotyp: Schwarze Personen sind eher feindselig Feindseligkeitsstereotyp wird automatisch aktiviert.

Man hat die Leute die Punkte schätzen lassen nach einiger Zeit kommt am PC die Meldung: Datensicherungsfehler, der VL bestätig dann das alles verloren gegangen ist. Man ärgert sich als VP über das Mass der inkompetenz des VL's VL entschuldigt sich nicht und sagt: wir müssen nochmals anfangen.

AV: Messung des Feindesligkeitsausdrucks. VL schätzt ein wie feindselig das Gesicht der VP ist. VL ist unvoreingenommen, doppelblind. Zusätzlich wurde ein Video aufgenommen das im nachhinen auch nochmals eingeschätzt wurde.

Wir möchten eigentlich nciht unbedingt das uns das passiert, wir wollen uns ethisch korrekt verhalten: gibt es nicht möglichkeiten das man nicht abhängig von Stereotypen ist?

Versuch von Macrae

Wenn unser kogn system berlastet ist oder wir andere Ziele haben als leute einzuschätzen kannes vorkommen das Stereotypen nicht automatisch ausgelöst werden.

Wenn man z.B in ein vogestopftes Flugzeug steigt. ist diese Situation für manche Leute so stressig, diese Leute sind mit dem Ziel beschäftigt ihr Platz zu finden. Verarbeitungsziel ist nicht inhalt sondermn mehr etwas Formales, Laut Macreae werden in soclchen Bedingugnen keine Stereotypen aktiviert.

3 Verschiedene exp. Bedingungen:

  • Merkmalserkennung
    • Man soll einen Schmutzfleck auf den Bildern finden (nicht auf den Inhalt)
  • Semantisches Urteil
    • Man soll schauen ob eine Person oder ein Gegenstand auf dem Bild ist
  • Darbeitung
    • Man soll ungefähr sagen was auf dem Bild war, sobald man das Bild gesehen hat drücken.

Es wurden den VP's Bilder gezeigt. Die Zeit in ms wurde gemessen bis die Leute angeaben den Task erfüllt zu haben. Bei allen drei Bedingungen werden zur hälfte weibliche Gesichter untergebracht und zur anderen Hälfte auch Gegenstände.

Idee: Bei den Leuten in der Mitte werden Leute mit weiblichen Gesichtern geprimt. Stereotypen werden nur aktiv wenn leute kognitive kapazität haben und kognitiv gerade keine anderen Ziele verfolgen.

Nach jedem der 32 Dargebotenen Bidern wird eitweder ein Wort oder ein Nicht-Wort (Buchstabenfolge) dargeboten. Die y-Achse ist die Reaktionszeit auf die Wörter. (Die hälfte der Wörter enthalten Stereotypen von Frauen oder genau das Gegenteil)

Die Mittlere Gruppe ist geprimt auf Frauen und zeigt auch signifikante Ergebnisse.

Studie von Pendry & Macrae

Folie 5 Leute hörten über Kopfhörer wire eine Hilda (ältere Dame) über sich erzählt, den Leuten wurde gesagt sie hätten nachher eine Interaktion mit dieser Hilda. Entweder muss man danach zusammen ein Ergebnis hinkriegen (Stereotyp: ältere Personene sind langsam und kognitiv nicht auf der Höhe) Bei der KG wird nicht gesagt das man nachher mit der Hilda eine Aufgabe erledigen muss.

IN allen Drei bedingungen passen einige Informationen zum "alten" Stereotypen und andere Informationen passen ganz klar nicht zum Stereotyp.

Idee: In der ergebnisabhängigen Bedingung muss man einschätzen was für eine Person sie ist, in den anderen Bedingugnen muss man nciht so genau bearbeiten was sie sagt, da man ansich ja nicht von ihr abhängig ist. Doppelaufgabe: man hört zuerst was Hilda erzählt und musste Parallel auf dem Computer eine Reaktionsaufgabe lösen. Dann wurde die Reaktionszeit gemessen zwischen angehen des Stimulus bis zum drücken der Taste. Wenn leute konzentriert zuhören brauchen sie länger bei der Reaktionsaufgabe (ist auch so rausgekommen)

Studien an ameriaknischen Schule ethnische Voruruteile. Puzzlemethoden mit Kindern, nur als gesamtgruppe konnten Gruppen befriedigende Ergebnisse erreichen. Nur Kinder die sich mehr miteinander auseinandergesetzt haben haben bessere ergebnisse erreicht. Solche die nach Stereotypen urteilten schnitten als Gruppen schlechter ab.

Kann man es schaffen das Stereotypen sich aufs eigene Verhalten auswirken?

Eine Idee: utnerdrücken, mit Willenskraft die Stereotypen einschränken. Hintergrund der Skinheadstudie von Macrae Studie auf Folie6

VP's kriegten ein Foto von einem Skinhead vorgelegt. Danach muss man einein Text schreiben was man für phanatsien über diesen Skinhead hat

Idee beaobachter die nciht wissen um was es geht müssen nachher beurteilen wie stark stereotyp diese Texte sind.

Bei den ersten zwei Bedingugne wurde gesagt: unterdrückt bitte euere Stereotypen und schreibt keine davon hin. Dann gibt es einen zweiten Text, ein anderer Skinhead, amn soll nochlas einen text schreiben (typischer Tag im leben des Skinheads) bei der zweiten Bedingugn wurde NICHT mehr gesagt das man es unterdpcken muss.. die jetzt beobachtete Stereotypischkeit ist VIEL höher.

Bei der KG wurde nie gesagt das man steretypen unterdrücken soll. Diese Bedingungen sind dann immer gleich hoch, aber nie so hoch wie die zweite Gruppe, die Gruppe die Freigelassen wurde nach dem Unterdrücken.

Es ist kontraproduktiv sich zu zwingen stereotyen zu unterdrücken Der Preis den man für das unterdrücken zahlt ist ein Boomerangeffekt, der in die gegenseite Ausschlägt.

Durch das unterdrücken, befasst man sich erst recht mit den ideen des Skinheads, die Bemhung zu unterdrücken primt einem selbst auf die Stereotypen, welche dann freigelassen werden.

Besser ist es Leute ergebnisabhängig machen von anderen Ethnien etc. Die leute bauen ihre Stereotypen ab, unterdrücken ist schlecht.

Es gibt eine automatische Streotyisierung die wir gar nicht merken

Studie von Tajfel & Wilkes

Den VP's wurden unterschiedlich lange Striche gezeigt, die VP's mussten die Längen der Linien schätzen. (Reihenfolgeffekte uninteressant) Die Leute sind einigemassen in der Lage di Linien zu schätzen. Danach haben die VL die hälfte der Linien A genannt die andere Hälft wurde B genannt. danach gab es ein Druchgang bei denen immer gesagt wurde ob es eine B oder a lini war (B linien durschnittlich länger) Es kommt zu einem Verzerrungseffekt, A linien werden als kürzer eingeschätzt, aber nicht nur ein wenig wie es eigentlich tatsächlich wäre dondern sie werden extrem kurz eingeschätzt, b linen extrem lang.

Kontinuierliches Merkmal überlagert mit einer Zuordnung fürht zu einem interklasseneffekt und zwei intraklasseneffekten unterschiede zwischen klassen akzentuert, unterschiede in klassen deakzuentiert.

Automatischer Effekt, ist den Leuten aber nicht bewusst während es passiert..

Illusorische Korrelation

Automatischer Effekt. Den VP's wurden mit dia 39 vershciedene Sätze dargeboten.Die Sätze beschreiben Mitglieder zweier Gruppen. Diese sätze beschreiben positive oder negative Zusammenhänge ("soso der Gruppe a ist immer zu spät") Es gibt mehr sätze über Gruppe a (Majoritätsgruppe) und weniger über Gruppe b (Minoritätsgruppe)
In den sätzen sind positive und negative verhaltensweisen eingebaut, in beiden Gruppen ist das verhältnis positiv zu negativ gleich.

Wenn man die sätze nachher nochmals sieht ohe Gruppenzugehörigkeiten ist die idee das die luete einen erinnerungsfehler machen und sich erinnern das die Leute merken das B die kleinere Gurppe war.

Dineg die seltener sind, denen schenkt man mehr aufnmerksamkeit. Und bei negativen auch mehr aufmerksamkeit Sprich negativ gruppe b sollte besonders viel aufmerksamkeit zugeschrieben werden. Ergebnis bestätigt

Ein automatischer, unbewusster kognitiver Mechanismus der macht das wir doppelt Minderheitsverhalte überschätzt werden.

Lässt sich auch replizieren wenn man es umkehrt, die minderheit-mindergheit zelle wird immer überschätzt.

sich einbilden das eine beziehung zwischen zwei seltenen eigenschaften ist, die in realtität nicht vorhanden ist