Störungsmodelle

Aus Psycho
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Ätiologie & Pathogenese

  • Ätiologie: Lehre von den Ursachen
  • Pathogenese: Beschreibung der Krankheitsentstehung (Entwicklungslinien, Entwicklungsstadien, bis Krankheit Ausgebildet ist)

Beide zusammengenommen heissen Äthiopathogenese

  • Salutogenese: Neuerer Begriff welcher die Gesundheitsentwicklung nach einer durchgemachten Schädigung beschreibt
    • Entwickelt as er Holocuastüberlebende untersucht hat. bei vielen keinerlei Psychische Störungen

Ausgangslage

Medizinisches Krankheitsmodell ist rel. weit verbreitet (auch in der Bevölkerung ) und wird als das gültige, auch für psychische Störungen angesehen. Dass biologische ursachen verantwortlich sind. Psychoanalytiker z.B bevorzugen aber psychologische Modelle

Studie von 1999 Auf Folie 4, 900 Leuten wurden Fallvignetten vorgelegt. Nach laienmeinung ist psychosozailer stress bei schizo und depression am wichtigsten. Soziales Krnakheitsmodell, nicht ein Biologisch und nicht ein psychologisches.

Traditionell medizinisches Krankheitsmodell

Folie5

Psychologische Modelle

Folie7

In Deutschland gibt es richtlinien die vorgeben welche Verfahren bezahlt werden von der krankenkasse, die Zwei bei denen bezahtl sind sind folgende: Folie8

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Biopsychosoziales Modell

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Nicht jede störung ist alles gelcih stark störungen neigen unterschiedlich stark dem einen oder anderen zu: Folie10

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pro:

  • beschreibt Komplexität
  • Rahmen für Forschungen

contra:

  • nicht störungsspezifisch
  • kein konkret ableitbares Handlungswissen:

Das Modell bleibt vage und oberflächlich

Alternativen:

Vulnerabilitäts-Stress-Modell Komplexe Modelle der analytischen Epidemiologie Psychologisches Modell psychischer Störungen

Vulnerabilitäts-Stress-Modell / Diathese-Stress-Modell

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Wer als kind als rollenmodell lernt das eltern viel trinken unsd sich so selbst regulieren, denkt das das ein gutes Mittel ist und kann vulnerabilitätsstartbeduingungen haben (Niedrigeinkommensschicht) Zu den Vulnerabilitäten kann der Stress kommen (unterschidelich stark) Stress ist zum einen Körperliche Erkrankungen. Wenn die Störungsschwelle pberschritten wird, bildet sich eine Störung aus. Kleiner Stress bringt es nie, aber bei hoher vulnerabilität reicht bereits mittlerer Stress.

Pro

  • beantwortet Frage: Warum reagieren nicht alle Menschen auf Stressoren mit Störungen?
  • beinhaltet das Konzept eines Kontinuums zwischen gesund und krank
  • Störung setzt sich aus 2 Faktorenarten zusammen:
    • Vulnerabilität = prädisponierende Faktoren
    • Stressoren (über schwelle) = auslsende Faktoren

Contra

Gefahr der Zirkularität: Wenn Vulnerabilität mit Störung gleichgesetzt wird Vulnerabilität sollte unabhängig von der Störung erfasst werden

NEigung wird bereits als Krankheit gesehen

Epidemiologie

Mittels pfadanalysen können Ergebnisse erklärt werden, sehr viele Variablen

Film: Yalom's Cure Empfehlenswert

Psychologisches Modell (Kinderman)

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Distale und Proximale Faktoren. Final common pathway geprägt durch Kinderman Kein sehr einflussreiches Modell, obwohl es eigentlich eines der vielversprechenderen wäre...

Am Beispiel von PTSD

Ab Folie17

Je stärker Grau desto grösseres Risiko PTSD zu entwickeln (basierend auf Erfahrungswerten)

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Risiko für PTSD

Inzidenz oder bedingte Prävlanez (mann muss das links haben damit sich das rechts überhautp ausbilden kann, Zusammen aus vielen Studien

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Man kann nach einem Traumatischen Erlebnis aber auch eine andere psychologische Störung ausbilden, Trauma kann Stressor sein und Vulnerabilitäten nach VUlnerabilitätsmodell auslösen und jede Störung kann ausgebildet werden.

Das die psychologen ein Proble haben das einige einfacher Gestrickte Kollegen, z.B aus der Medizin zu einfache Kriterien haben.

Studie von Maercker zu Uhaft

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Traumadosis hatte geringeren Einfuss auf PTSD Ausprägunge einen wesentlich stärkeren Einfluss hatte die Situationsbewertung Die initiale Sitationsbewertung gilt als besserer Prädiktor.

Zeitlcihe Ordnung

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Modelle

Ab Folie 30

Wertschätzung die aus der Gesellschaft ommt ist ein wichtiger Faktor zur Aufrechterhaltung von PTSD

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Ob sich die Leute wertgeschätz fühlen für das was sie erlebten/durchgemacht haben. Wer wenig soziale Wertschätzung hat ist ein Risikofaktor zur AUfrechterhatung von PTSD. Viele Leute mit PTSD fühlen sich von anderen Dauerausgegegrenzt. Bei Cyberball kam das hier raus:

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Ausgrenzung ist eine grosse Gefahr für Leute mit PTSD