Sozialer Einfluss

Aus Psycho
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Incidental Social Influence

Social Facilitation

Norman Triplett. Velorfahrer fahren um 25% Schneller wenn sie in Anwesenheit anderer Velofahrer fahren, als wenn die Zeitfahren betreiben. Experiment mit Schulkindern, die eine Angelschnur aufrollen sollten. Anwesenheit von anderen Personen hatte erhöhte Leistungsfähigkeit zur Folge. (Heutige Analysen zeigen aber dass diese Experimente nicht statistisch signifikant waren)

Zajonc's Triebtheorie

Habit X Drive Zajonc hat abgeleitet wie die Anwesenheit anderer unsere Leitung beeinflusst. Durch erhöhte Erregung erhöht sich das Auftreten der Dominanten Reaktion, bei einfachen Aufgaben verbesserung, bei schwierigen aufgaben Verschlechterung. (Bei schwierigen Aufgaben ist Dominante Reaktion eine schlechte, bei einfachen eine gute) - Social Inhibition.

Schabenexperiment

Folie 7

Experiment bestätigt Zajoncs Theorie, schaben schneiden besser ab wenn andere Schaben Zuschauen und Flucht einfach ist und umgekehrt.

Theoretische Erklärungen

  • Bewertungsangst
  • Aufmerksamkeitskonflikt
  • Triebtheorie, höhere Erregung

Metaanalyse

Mit einer Metaanalyse kann der Mittelwert eines Effektes herausgefunden werden. Eine Analyse über mehrere Studien. Man verwendet eine Standartisierte Metrik, "Cohen's d" eine standartisierte Metrik für Mittelwertmessungen. Keine Konsistemte Effekte von Social Facilitation Effekten auf Arrousal.

Stroop Aufgabe

Worte Farben, Schwierigkeiten. Unser Automatische Prozess des Wörterlesens interferiert mit unserer Aufnahme der Farben. Idee: Aufgabe wird besser gelöst wenn Leute anwesend sind, da Aufmerksamkeit auf die anderen Personen abgezweigt wird. Die Interferenz vom Lesen wird geringer, Aufmerksmkeitskonflikte tragen dazu bei die Leistung bei einfachen Aufgaben zu verbessern.

Soziale Normen

Regeln und Richtlinien innerhalb einer Bezugsgruppe etc. Folie 11 Helfen uns bei der Koordination.

Deskriptive Normen

Was andere Menschen in dieser Situation tun

Injuktive Normen

Schreiben uns vo was man in einer Situation tun soll

Entstehung von Normen

Folie 12

Studie von Sherif. Autokinetischer Effekt,: Etwas bewegt sich von alleine, doch eigentlich sit es still. Sherif, Leute sollen Bewegung eines Lichtpunktes (der sich nicht bewegt) in einem dunklen Raum einschätzen (in Inches) Wurden die Leute als indiviuuden untersucht hatten sie enorme Diskrepanzen zwischen den angegebenen Werte. Personen schaffen sich aber ihren eigenen Bezugsrahmen, immer im gleichen Rahmen, wenn am Anfang z.B 8 Inches dann das nächste mal 7 oder 9 etc. Wurden sie als Gruppe untersucht lagen sie alle praktisch auf der Gleichen Zahl. Ab Sitzung 2 als Gruppe, ein Mittelwert kristallisiert sich heraus, ein gemeinsamer Bezugsrahmen Beim Umgekehrten werden die Normen beibehalten auch wenn die anderen nicht mehr da sind.

Studie von Cialdini zu Littering

Folie 13/14

Wenn überall Müll herumlag (Pro-littering Environment) wurden die Flugblätter viel häufiger weggeworfen. Es existiert eine deskriptive Norm, die das jeweilige Umfeld vorgibt. Wenn ein Konföderierter in der Gegend die Norma Salient gemacht hat wurde das ganze noch viel klarer. Wenn jemand gegen die Norm geht, verhalten wir uns ihm entgegen.

Wenn der Müll "aufgeräumt" war, ergab die injuktive Norm das dort saubergemacht wurde, man also denn Müll eher nicht wegwerfen soll.
Durch wegwerfen von Dingen in einer Sauberen Umgebung bringt man die Leute dazu eher nichts wegzuwerfen

Compliance

Techniken

Foot-in-the-door-Technik

kleine Bitte, gefolgt von grösserer Bitte Selbstkonsistenz

Door-in-the-face-Technik

Grosse Bitte gefolgt von einer kleineren Bitte basiert auf der Reziprozität Rezidings

Low-balling-Technik

bei initialer Zustimmung die Kosten für das Verhalten erhöhen Autoverkäufertechnik

Kelner, smiley auf rechnung malen, mehr trinkgeld, bestellung wiederholen, mehr trinkgeld, Kunden kurz berühren, mehr trinkgeld.

Bei kleinen gefallen genügt es Placeboinfo zu geben um eine höhere Comliance zu erhalten.

Folie 20

Unit Asking Effect

Wieviel Geld würden sie für ein bedürtiges Kind spenden? Im Kindergarten sind aber 20, wieviel würden sie spenden? Leute sind bereit mehr zu spenden! als wenn von vorherein für 20 gefragt wird

Social Facilitation / Social Inhibition

Arrousal kann nicht konsitent bestätigt werden (hierzu im Buch!)

Asch: Ziel und Stimuli

Folie 22

Wie können wir visuelle Stimuli unterscheiden

Asch-Experiment

Welche Vergleichslinien stimmen mit der Standardlinie überein. Alle Versuchsoersonen (wovon nur eine eine eche VP war, alle anderen (7) waren Konföderierte) mussten sagen welche Linien übereinstimmen. Versuchspersonen wurden instruiert in bestimmten Durchgängen falsche Antworten zu geben. Ab dem Dritten Durchgang hat die Mehrheit begonnen abweichend zu antworten. bei 37% der Fälle sagten die Versuchspersonen auch das falsche. Sobald ein Partner eingesetzt wird waren nur noch 5% falsch, die wenigsten sagten aber das die Entscheidung des Partners einen Einfluss auf sie hatte.

Mehrheit löst Konformität aus Folie 25 Die Fehler häufen sich bei bestimmten Versuchspersonen. aber ca 24% haben sich nicht von der Gruppe beeinflussen lassen. 5% der VP haben sich aber in ALLEN Durchgängen beeinflussen lassen.

Ergebnisse auf Folie 26

Nach dem Versuch wurden die Leute befragt wie sie beeinflusst wurden etc. die Meisten Leute haben aber bis am Schluss an die Richtigkeit ihrer Antwort geglaubt. Folie 27/28

Erklärung für den Effekt

Letzte Antwort auf Folie 28, trifft relativ genau auf dei Erklärung Konformität verstärkt durch Sachen auf Folie 29:

  • Grösse der Mehrheit
  • Kleinere Diskrepanz zwischen richtiger Antwort und Mehrheitsantwort
  •  Mehrheit besteht aus Mitgliedern der Eigengruppe vs. Fremdgruppe
  • Anteil Frauen in der Stichprobe
  • Studie in kollektivistischen vs. individualistischen Ländern durchgeführt

Normativer Einfluss

Der Wunsch nicht Kritisch angeschaut oder nicht ausgelacht zu werden, der Wunsch von den anderen gemocht zu werden.

Informationaler Einfluss

Der Wunsch richtige Ansichten zu haben und die Einstellung das die Mehrheit recht haben muss

Beide Erklärungen sind richtig. In echten Gruppen ist die Konformität stärker, Normativer Einfluss tritt also auf, der Effekt tritt aber auch bei Fremden auf, es hat daher auch Informationaler Einfluss.

Serge Moscovici

Folie 31

Hat sich mit dem Einfluss von Minderheiten beschäftigt. Mehrere Bedeutungen für den Begriff Minderheit

  • Numerische Minderheit
  • Abweichen von der Norm
  • Weniger Macht

Um als Minderheit Einfluss zu haben, muss ein besonderer Verhaltensstil auftreten

Folie 34

Ein sehr konsistenter Verhaltensstil ist wichtig. Im schlechtesten Falle grenzt Konsistentz an Rigidität, welche in Verhandlungen als schlecht angesehen wird, fehlende Kompromissbereitschaft. Das heisst es existiert ein Widerspruch zwischen Konsistenz und Rigidität um in einer Mehrheit etwas zu sagen zu haben.

Konversionstheorie

Eine Position die Diskrepant zu underer Eigenen ist wird entweder von einer Mehrheit oder einer Minderheit ausgelöst, Die Tabelle auf Folie 35 Zeigt unsere Reaktionen auf diese Diskrepanz.

Bei Mehrheiten ist dieser Einfluss direkt da der fokus auf den Personen liegt, auf dem Verhalten in der Gruppe.

Bei Minderheiten liegt der Fokus auf der Information, meine Position wird durch nachdenken über die Information verändert (Konversion) der Einfluss ist Indirekt

Blue-Green Experiment

Folie 36

Nachbild, Farbe länger ansehen und danach einen Weissen Hintergrund ansehen. Versuchspersonen wurden gefragt die Farben der gesehenen (blauen) Dias zu benennen. Nach der ersten Phase gab es ein Feedback, bei dem gesagt wurde entweder das 10% der anderen Teilnehmer die Dias als Grün gesehen haben, oder das 80% die Dias als Grün gesehen haben. Danach wird das Experiment mit den anderen "Teilnehmern" durchgeführt. Danach mussten die Leute angeben was für Nachbilder sie gesehen haben und wi stark dieses ins Violett/Rote geht. Die Leute haben zwar noch die gleiche Antwort gegeben, die Nachbilder wiesen aber eine stärkere Rottendenz auf.

Das Experiment konnte nicht konsistent reproduziert werden

Studie zu Sterbehilfe von Martin et al.

Folie 37

Zuerst wurden ermittelt wieviele dafür sind, danach gab es zwei versuche um die Leute zu beeinflussen. In der ersten Phase gab es Argumente gegen die Sterbehilfe, in einer zweiten Phase gab es Argumente für Sterbehilfe. Entweder wurde eine Mehrheit oder eine Minderheit kommuniziert. Wenn man sich schnell von Mehrheiten beeinflussen lässt sollte sich die Meinung hin und wieder Zurück ändern. Sollte man aber mit Minderheiten tatsächlich genauer darüber nachdenken und sich damit auseinandersetzen, sollte die Einstellung wesentlich Änderungsresistenter sein. Das war auch tatsächlich der Fall

Ein Einstelungsänderungsversuch wirkt sich nicht Direkt auf das Objekt aus, sondern auf ein Thematisch ähnliches Objekt

Minderheit, Zielperson fasst sich mehr mit den Argumenten auseinander und stimmt nicht einfach blind zu

Warum gehen Menschen mit der Mehrheit

Meta-Analyse hat ergeben: Oft spielen Beide, der Normative Einfluss und der Informationale Einfluss eine Rolle.

Wenn es um echte Gruppen geht, denen man auch zugehört ist das Asch experimetn stärker norrmativ, bei Fremden oder beim anonymen Antworten tritt vorallem der Informationale Einfluss auf.

Normativer Einfluss

Der Wunsch von der Gruppe gemocht zu werden, es geht nicht darum richtige Informationen zu geben, sonder von der Gruppe gemaocht zu werden

Informationaler Einfluss

Der Wunsch korekte antworten zu geben.

Gruppenpolarisierung

Tendenz das Gruppen individuelle Urteile extremer machen.

Beispieluntersuchung von Moscovici und Zavalloni.

Folie 39

Leute wurden zu DeGaulle und Amerikanern abgefragt. Negative Einstellungen. Likert Skalen, Ablehnung und Zustimmung von -3 bis +3) Einstellungen der einzelnen Personen wurden ermittelt bevor die Leute als Gruppen zusammen sitzen konnten und dann als Gruppe die Skala nochmals ausfüllen und dann nochmals einzeln.

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Die Gruppenurteilungen sind tendenziell extremer, Positive Einstellungen werden positiver, Negative Einstellungen werden negativer Diese Einstellungen bleiben auch so extrem, wenn die Versuchsteilnehmer danach die Tests wieder einzeln ausfüllen.

Wenn die meisten Leute am anfang eine neutrale Einstellung haben, tritt wesentlich shcwächere Polaristaiton auf

Diese Polarisierung kommt zustande durch:

Überzeugende Argumente

Die Einstellung ändert sich (Polarisiert) bei Argumenten, welche logisch erscheinen und mit existierenden Einstellung übereinstimmen. Die Argumente müssen auch neu sein um einen Einfluss auf die Polarisierung zu haben. (Je neuer die Argumente sind desto eher beeinflussen sie)

Folie 42

Wen es in die Gegenrichtung der existierenden Meinung geht kommt es zu depolarisierung.

Sozialer Vergleich

Das tritt auch auf wenn nicht in der Gruppe diskutiert wird sondern auch wenn man über die Einstellung der anderen Leute aufgeklärt wird. Das ist so, das man in die gleiche Richtung wie die Gruppe geht um dazu zu gehören und noch etwas weiter in die erwünschte Richtung um selber besser da zu stehen (Sozialer Vergleichsprozess)

Selbst Kategorisierung

Prototypische Einstellungen werden vertreten, das hat zu Folge, das man sich am wenigsten von der eigenen Gruppe unterscheidet, aber am stärksten von einer Anderen Gruppe. Unterschiede in Gruppe minimiert, Unterschiede zwischen Gruppen maximiert Polarisierung tritt auf wenn Selbstkategorisierung salient ist. Alle Erklärungen stimmen und ergänzen sich gegenseitig.

Groupthink

Suboptimale Entscheidungen, wenn Menschen Entscheidungen in Gruppen treffen.

Teils mit katastophalem Ausgang

Durch Gruppenurteile werden die Entscheidungen extremer, was unter anderem zu ungünstigen Entscheidungen führen kann.

Schweinebuchtinvasion

Wiki Artikel Zu Schweinebuchtinvasion

Folie 45

Amerikaner wollten das Castro Régime besitigen. Amerikaner sind in Schweinebucht eingefallen, Mission was desaströs und wurde nach drei Tagen beendet.

How could we have been so stupid

Janis hat diese Situation analysiert und als Beispiel für Groupthink zu verwenden. Zitat von Janis Aussage

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  • Die Gruppe überschätzt ihre eigene Unverletzbarkeit und ihre eigene moralische Legitimation
  • Gruppenmitglieder werden Engstirnig
  • Druck in Richtung Uniformität

Janis sagte das das ist, wenn die Gruppe sehr gut zusammen hält, nicht jamend anders um Rat fragt und keine festgelegte Vorgehensweisen bei der Entscheidungsfindung hat. Zusätzlich tritt es auf wenn die Gruppe direktiv geführt wird und unter grossem Druck steht.

Groupthink erscheint Post-Hoc immer als sehr plausibel, muss aber nicht immer eingetroffen sein wenn es zu Fehlentscheidungen in Gruppen kommt. Janis Theorie stimmt nicht vollständig Vorallem die Kohäsion (Zusammenhalt) wurde bei Janis' Theorie stark kritisiert.

Packer Folie 50 sagte das Gruppenmitglieder sich stark mit der Gruppe identifizieren stärkere Risiken eingehen um die Gruppe zu verbessern. Je stärker man sich mit einer Gruppe identifiziert, desto besser ist das Wohlergehen der Gruppe abhängig mit der sozialen Identität.

Bei Packer wurde geschaut wie stark sich leute mit ihrer Uni identifizieren und danach wurden sie nach Problemen an ihrer Universität gefragt, danach wurden standartisierte, privaten Frage gestellt wie sehr schadet dieses Probelm der Uni und danach wurde in einem geafkten Onlinechat gefragt wie besorgt sie sind und wie gross das Ausmass der Besorgnis bei den andern sei.

Zusammenhänge auf Folie 51 Rote Linie nicht besorgt, schwarze Linie besorgt. Links sieht man das die öffentliche besonders mit der Privaten Besorgnis übereinstimmt, wenn die VP meinen die anderen seine auch besorgt. Die übereinstimmung nimmt ab, wenn die anderen nicht besorgt sind. (man denkt die anderen haben eine andere Meinung und man könnte sich blamieren) Bei den stark identifizierten korrelieren die Besorgnis von einzelnen und der Gruppe etwa gleich stark, es ist den Leuten also eher egal was die Gruppe von ihnen denkt, die Besorgnis bleibt. (Private Besorgnis wird eher geäussert auch wenn die anderen nicht die Besorgnis teilen) Das Experiment spricht dagegen das die von Janis vorgeschlagene Kohäsion zu Groupthink führt

Gehorsamkeit

Milgram und Zimbardo waren an der gleichen Schule zusammen. Milgram war eher der smarte, Zimbardo eher der belibte.

Milgram

Sohn jüdischer immigranten war stark daran interessiert wie die deutschen so schrekliche sachenmachen konnten. hat bei Allport eine Dorktorarbeit begonnen und wurde Assistent von Asch. Er wollte etwas wie Asch nur mit mehr Bedeutung machen,

Stanford-Prison-Experiment von Zimbardo

Vertreter des Situationismus, die Situation in der sich ein Mensch befindet bewirkt sehr stark seine Handlungen Experiment hat aber einige Methodische schwächen und zu starke Einmischung von Zimbardo als das man sagen könnte das nur die Rolleneinteiling zu dem Ergebis geführt hat.

Milgram Experiment

Ab Folie 56

Waren eingentlich mehrere Experimente, aber das zuerst publizierte ist das bekannteste. Rollen des Versuchsleiter waren perfekt eingeprobt, jeder satz genau gespielt. Einfluss vo Bestrafung auf die Gedächtnisleitung. VP wird zufällig zum Lehrer gemacht.

Video Milgram sundance

VP kann Verantwortung an Versuchsleiter abgeben und VL sagt sie sollen weitermachen es kommt zum Konflikt mit dem nicht die andere Person shocken zu wollen Bei dem zuerst veröffentlichten Experiment gingen 65% der Leute bis zum höchsten Shock. (ab 150volt war der Point of no return) 1961 war aber auch gerade der Eichman-Prozess. Anna Arendt und Agentic State (blinder Gehorsam) waren oft gefallene Worte, Historiker sagten das das nicht mit Eichmann stimmte und viele nazis bei vollem bewusstsein so gehandelt haben. Moderne Studien sagen, das Milgram viele Experimetne durchgeführt hat, welche sehr starke Schwankungen in der Gehorsamkeitsrate aufwiesen

Studie 5. New Baseline bei Studie 15. hatte es zwei sich wiedersprechende Versuchsleiter und keine Person war bereit weiterzumachen. 4. Touching, der Lehrer ist im gleichen Raum und muss die Hand des Schülers selber auf die Schockplatte legen. Gehorsamkeit steigt an wenn man den Schüler nicht mehr hört oder sieht (Distanz vergrössert)

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Rot ist Identifikation mit Versuchsleiter, Blau ist Identifikation mit Versuchsleiter, wie sie eingeschätzt wird. Je höher die Identifikation mit dem Shüler desto höher die Gehorsamkeitsrate.

Baseline experiment lässt sich replizieren, Befund ist korrekt, aber die Interpretation hat sich inzwischen stark verändert Personen in abhängigkeit der Situation identifizieren sich unterschidlich stark aktiv mit dem Versuchsleiter oder dem Opfer Es existiert eine Aktive Entscheidung der VP's mit was sie sich stärker identifizieren

Milgrams experimente sind sowohl gehorsmakeits wie auch ungehorsamkeitsexperimente!