Soziale Wahrnehmung und Attribution

Aus Psycho
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Allgemein

Wie können Veränderungen am Stimulus (Laut Leise, hell Dunkel) unsere Empfindung beeinflussen? Vor Psychologie losging: Spekulation Gestaltungspsychologie: Geasmte ist meh als die Summer seiner Teile

Elementenpsychologie: Bottom-up
Phi Phänomen, man sieht Bewegung, obwohl keine Existiert (blinkende Lichter) etc. Elementenpsychologie.

Solomon Asch

wenn Melodie genommen wird und transponiert wird ändern sich alle Elemente aber die Melodoe bleibt die gleiche

Ein und dieselbe Eigenschaft wirkt völlig anders wenn sie bei der ein oder anderen Person vorkommt. Algebraisches Modell - Gesamtbewertung ist Summe der Einzelbewertung Konfigurales Modell - Für Bewertung von Eigenschaften sind die Wechselwirkungen mit anderen wihtig

Subjektive Eindrücke unterscheiden sich je nach Kontext. Die Variation einer einzigen Eigenschaft hat einen umfassenden Einfluss auf Eindruck der Person.

Eigenschaft kann in einem bestimmten Kontext Zentral oder Peripher sein

Fritz Heider

  • Balancetheorie
  • Urvater der Experimentellen Sozialpsychologie

Hat gesagt das man Objekten und Menschen Eigenschaften zuweist, so kann zum Beispiel ein Gegenstand durch sein "Verhalten" menschliche Züge annehmen (z.B Pixar-Lampe) Gegenstände und Formen werden oft personifiziert. Animation von Heider mit Dreiecken und Kreisen Heider-Simmel Animation

Wenn man lange auf eine Email wartet, teilt man die Person unter Umständen als unzuverlässig ein.

Behaviour engulfs the Field Wir atribuieren des Verhalten auf Personeneigenschaften

Theoretische Grundlagen der Attribution

Theorie der korrespondierenden Schlussfolgerung Folie 38

Welche Information gewinnen wir über eine Person durch ihr Verhalten Die Eigenschaft korrespondiert mit dem Verhalten. Beastie Boys T-Shirt -> die Person mag die Beastie Boys

Je unüblicher das Verhalten desto mehr Informationen gewinnen wir über die Person.

Theorie ist nur für Attribution von Absichtvolen Handlungen sinnvoll.

Covariation Theory

Funktioniert nach dem ANOVA (=Analysis of Variance) Prinzip. Ein Faktor ist dann ursächlich für ein Verhalten wenn er auftritt wenn das Verhalten eintrifft und umgekehrt.

Bsp: Jemand lacht über ein YT Video, Entity ist Video, Person ist Person. Kovariiert das Lachen mit Video (würde die Person auch bei einem anderen Video lachen?)

Kausale Schemata

Wir haben erfahrungswissen, wir wissen wann ein Verhalten auftritt, wann eher nicht.

Discounting Principle

Wenn im Schema enthalten ist das andere Ursachen auch für Verhalten verantwortlich sein können. Wenn Verhalten auftritt in der Abwesenheit einer Erklärung ist die Verhaltenseigenschaft vorhanden (z.B Hilfbereit) Eine Person ist nur Hilfsbereit wenn sie immer hilfsbereit ist und nicht nur in einer Situation in der sei etwas davon hat.

Augmentation Principle

Subjektive Verhaltensursache wird verstärkt wenn gegenteililige Erklärung vorhanden ist.

Jemand meistert aufgabe, Entweder ist Person sehr fähig oder Aufgabe sehr einfach, Aussage ist Mehrdeutig. Wenn die Person aber bei einer schwierigen Aufgabe erfolgreich ist, kann man mit der Information etwas anfangen.

Erweiterung

Je nach Stärke des Verhaltens andere Erklärung

Fritz Heider

To percieve is to reach for understanding Urvater der Attributionsforschung

Verhalten von Personen auf Dispositionen zurückführen (Disposition ist Bereitschaft das Verhalten immer wieder durchzuführen)

Rational Baseline Models

Davon wovon wir ausgehen wenn sich Menschen rational verhalten würden (ua Kelleys Modell)

Attributionsverzerrungen

Jones und Davis, Wir lernen am meisten über eine Person wenn deren Verhalten von der Norm abweicht, die Person in ihrer Entscheidung aber frei ist.

Einstellung ist die Psychologische Tendenz die dadurch zum Ausruck kommt das ein bestimmtes Objekt mit einem Geswissen mAss an zuneigung aber Abweisung bewertet wird.

Unbeobachtbares Konstrukt das dazu führt seine Meinung zu Äussern (Attitude im Englischen)

Fundamentaler Attributionsfehler

Quizmasterstudie

Der Quizmaster konnte sich seine Fragen selber ausdenken, Der Kandidat fühlt sich nachher aber unterdurchschnittlich intelligent (da im Durchchnitt nur ca. 4 von 10 Fragen richtig beantwortet wurden) und schätzt den Wuizmaster überdurchschnittlich ein, obwohl die Rollen zufällig gezogen wurden.

Beobachterpersonen schätzten die Intelligenz auch so ein (Quizmaster: intelligent, Kandidat eher dumm)

Ross hat abgeleitet, das man bei Mündlichen Prüfungen auch die Kandidaten ein paar Fragen stellen lassen sollte.

Glücksrad Tversky & Kahneman

Anchor Adjust Heuristik Personen nahmen zufällige Zahl als Anker und Passen Ihre Antwort danach an. wenn der Anker (Zahl auf Glücksrad 10 war) haben die Leute es Angepasst auf 25, bei 65 auf 45, also nicht genügend angepasst.

Quattrone war erster der Attributionsverzerrungsprozesse untersuchte. Orientiert an Achor-Adjust Heuristik

Dispositionale Schlussfolgerungen sind der Anker, situationale Informationen werden zur Korrektur benutzt.

Erklärungen für Attributionsverzerrung auf seite 74 Typischer Correspondence Bias entsteht durch mangelnde Korrektur