Soziale Kognition

Aus Psycho
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Rückblick

Emotionale Entwicklugn

Eltern helfen angfangs die Emotionen zu regulieren, ab ca. 6 Monaten Ablenkung, Selbstregulation.

Grundemotionen

Suchen nach schönem (soziale und selektives lächeln) Vermeiden von schlechtem (unbehagen, trauer ärger rückzug, 8Monate Trennungsangst)

Temperament

individeulle Unterschiede in Selbstregulierung satbil über Situationen und Zeit hinweg (Rothbart)

Bindung (Bowlby)

4 Bindungsphasen nach Bowlby, Ainsworth, welche die Strange Situation entwickelt hant und 3 Neue Bindungstypen entwicklet hat (+1 Mehr)

Bindung zu verschiedenen Personen

Vater, Geschwister, Betreuungspersonen in Tageseinrichtungen (aktuelle Befunde sagen aus das Beziehungen zu Betreuungsperson schwächer ist als zu eltern, dies hängt aber mit der Hochwertigkkeit der Betreuung ab, nicht mit der Betreuung per se)

Langzeiteffekte der Bindung

Positiv, stabile, sichere Bindung - Emoionen

   - Besseres Verständins
   - Verbesserte Reguletion
   - Weniger Agressiität
   - besseres Selbstbewusstesein

- .Beziehungen

   - Besseres Prosoziales behandeln
   - bessere peerbeziehungen
   - weniger agressionen
   - Beiliebter bei Peers

- Leistungen

   - bessere schulerfolg
   - längere Ausdauer
   - besseres Problemlösen (mehr freude)
   - häufigeres als-ob spiel (kiste ist ein Auto, etc)

Je ausgeglichener das netzwerk, desto höher schneidet das Kind bei Intelligenznetzwerken ab. Auflistung auf Folie 9 lässt sich auch auf Selbstregulation schliessen (auch F9) Positive Bindung beeinflusst Selbstregulation

unsichere Bindung, suchen weniger Hilfe, Trost, inhibieren emotionale Expressivität

Bindung und Psychische Gesundheit

Folie 11 Phobie, Depressionen, Angsttörungen, Suizid, Borderline etc. Eine sichere Bindung heisst nicht psychisch gesund und umgekehrt, aber es sind schutzfaktoren respektive *risikofaktoren, es besteht aber kein Kausalzusammenhang

Interventionen

Verbessern der Bindungsqualität Mütter mit reizbaren Kindern (Mutter geht weniger freundlich mit Kind um , da Kind auch unfreundlicher ist. Hilft man diesen Müttern die Signale der Kinder zu deuten und fördert man einen Positiven Austuasch gehe die Mütter besser auf die Kinder ein, die Bindung wird wesentlich sicher mit solchen Trainings. Folie12

Soziale Kognition

Wie entwicklen Kinder ein Psychologisches Wissen und verstehen andere Leute - Erkennen von sozialen Akteuren (was kann ich von einem Gespräch erwarten, z.B auch Objekte)

   - Kinder erkennen sehr Früh gesichter und biologische Bewegungen
   - Aufgrund des Verhaltens auf Intetnionen und Ziele von Personen schliessen
       - Zuerst sichtbares Verhalten
       - längerfristig auch nicht sichtbares verhalten (aufgrund von vorwissen, warum tut eine Peraon das)

Absichten (imitation)

Intentionen, Ziele von sozialen Akteuren, nach welchen das Handeln ausgerichtet wird. Handeln wird entsprechend dem Ziel gerichtet Folie16

Wünsche

Unabhängig von der Realitätman kann das Handeln nicht direkt beeinflussen, man hat das Gefühl das man etwas durch gedanken lenken kann, häng aber ab von den Intentionen anderer

Überzeugungen (Theory of Mind)

Beziehen sich auf Realität fhren zu handlingen man hat überzeugung das etwas der Fall ist. Die Überzeugung führt zu einem dierekten verhalten, muss aber nciht wahr sein, Folie16

Absichten

Imitation

Vorallem Menschlicher Handlungsaspekt (bei tieren auch, aer nicht gleich) Kulturelles lernen, wissensweitergabe, ich schaue von jemanden etwas ab. Imitation ist eine angeborene Neigung, genetich verankert Auslösung von Reflexen durch äussere Reflexe Folie 24, 25 Entweder angesehen als Reflex, inzischen aber als operante Reaktion, ohne verstärkung findet kein lernen Statt

Definitonen

Definitonen 18-23

Byrne & Russon

Neuheit von Handlungen können nciht über Local Enhacement (stimulus enhancement) erklärt werden. Aufmerksamkeit durch den Stimulus, oder ein Ort der salient ist un dzu der Handlung führ (man kann an dem Ort einfach nichts anderes machen. Das alles ist NICHT Imitiation

Melzoff

Darf noch nicht gesehn sein, noch nie ausgeführt sein, nicht an ein objekt gebunden sein (stimulus enhancement), nicht einfach so auftereten. Wieviele machen das Verhalten spontan mit einem gegenstan, noch vorzeigen, wieviele machen es dann. Hat gezeigt das bereits kleine inder in der Lage sind verschiedene Gesichtsausdrücke zu imitieren.

Head-Touch-Lampe oder Sit-Touch-Lampe

Lampe muss mit dem Kopf angemacht werde Folie19 Eine Handlung die man noch nicht gesehen und noch ncht gemacht hat

Tomasello

mittels Imitation kisst man das Verhälnis der Absicht des Akteurs. Imitation beinhaltet reproduktion des Zieles der Handlung. sowie das Gleiche Mittel das eingesetzt wird um dieses Ziel zu erreihen Ziel muss Reproduzier werden, die Intetnion muss klar sein Handlun, wie wird das Ziel erreicht mit welchen MItteln Ergebnis wie ist das Ergebnis bei dem Ziel und der Handlung Alle drei müssen laut tomasello gegeben sein um von Imitation zu sprechen Laut tomasello machen wir das oft um intention der Perosn herauszufinden. warum mact eine Person das?

Abgrenzung: Emulation

Reproduktin des Zieles aber mit einem anderen Mittel

Abgrenzung: Mimikri

Schwarmverhalten, Reproduktion des Mittels aber ohne Verständis des Zieles, Orientieren am Verhalten der Nachbarn, ander (z.B auch Vögel)

Imitationals soziales Lernen

Albert Bandura Bobo-Doll- Experiment (Puppe, welche stark an Zimbardo erinnert :D) http://www.youtube.com/watch?v=ZeE_Ymzc1rE http://www.youtube.com/watch?v=06fTnszze_Q Erwachsene Perosn zeigt aggressives Verhalten gegeüber einer Puppe, danach wurden Kinder mit den Gleichen Werkzeugen und der gleichen Puppe in einen Raum gestellt. danach wurde das Verhalten des Kindes angschaut.

Ergebinsse

Wenn Versuchleiter danach bestraft wurde führte das zu einer geringeren Initation als wenn der VL belohnt wurde oder nicht gemacht wurde. Folie27 Teil Kinder werden Belohnt fr jede Handlung im Video die s machen. Kinder haben nicht in der einen Bedingung weniger gelernt, sondern haben die gesehene Bestrafung antizipiert. ![title](E _131202.1.png) Ich möchte nicht auch bestraft werden Die Konsequenz des Modells spiel eine Rolle (die Erwartung einer Verstärkung und nicht die verstärkung selbst) führt zu einem Unterschied ob das Verhalten imitiert wird oder nicht.

Es existiert ein Unterschied zwischen dem Lernen und der Wiedergabe von etwas.

AIM Active Intermaodal Mapping nach Melzoff

Ausführung und Wahrnehmung von handlen greifen auf gemeinsames Netzwerk zurück. Folie31 Like Me, wenn die Kind einen Mund sehen der eine Bewegung machen, werken sie das sie auch sowas besitzen und das daher auch machen/imitieren können. (Es kann nicht gelernt sein, da es zu früh ist und kann nicht gelernt sein, da die kinder es noch nie an sich selber gesehen haben (ihr eigenes Gesicht)

Anisfelds Kritik an Neugeborenenimitation

Meta analyse über emehrere Versuche, aber nur beim Zunge rausstrecken konnten die Ergebinisse konstant reproduziert werden. Hat Zunge rausstrecken als arrousalaktion eingestuft. Reaktion der Kinder auf verschiedliche Reize. (Muss also auch durch andere Stimuli erreicht werden können) daher wurde es von Jones mit blinkenden Lichtern, und die Kinder strecken tatsächlich häufiger die Zunge raus. Gesicht mit rausgestrckter Zunge ist interessanter, daher reagiert das Kind häufiger mit arrousal. Die Neugeborenenimitation lässt Zweifel offen. Folie32

Vorläufer der Imitation

Verständnis von Intentionen

Gergeley, Mauer mit einem Ball dere sich zuerst hin und herbewegt und danach über eine Mauer spring zu einem grösseren Ball. Danach werden zwei durchgänge ohne Mauer gezeigt. Test 1, kleiner Ball will zu grossem Ball, der Ball muss nicht merh hüpfen und kann direkt zum grossen. Test2 Das hüpfen ist das was der Ball will, da nicht das zum anderen Ball zu kommen spannen ist. Kinder ab 9 Moanten schauen bei Test 2 länger hin, sie verstehen die Zeilgerichtetheit der Kugel und merken, dass sie zum anderen Ball will.

Unwilling / Unable Studie

Versuchsleiter gibt einem Kind ein Spielzeug nicht. Der VL gibt das objek dem Kind nicht mit der intetnion: ich möchte es dir nicht geben, in einer zweiten sitautin ist die Situation: ich kann es dir nicht geben. (es ist unmöglich) Kinder werden frustrierter wenn der VL das Objekt verweigert im vergleich zu wenn der Versuchsleiter auch nicht kann. Kinder ab 9 Monaten machen eine unterscheidung zwischen den Intentionen des VL. Kinder verstehen die Intetnion hinter den Handlungen.

Meltzoff Hantelstudie

Folie 43 Bei zwei Bedingungen macht der VL etws, bei einer Bedingung gelingt dem Vl die aktion aber nicht, er rutscht ab. danach schaut man was die Kinder machen, ob sie abrutschen. Kinder machen nicht genaue Handlung nach, sondern erkennen die Intention, die Kinder ab ca. 14 Monaten reproduzieren die Interpretation. Wenn ein Robotter das macht, nehmen die Kinder das nicht als Intention wahr sondern machen die abrutschbewegung nach.

Carpenter

Handlung gezeigt, die nicht ganz korrekt durchgeführt wird, VL komentiert das mit ups oderso geht das Kinder unterscheiden das und machen das Fehlverhalten nicht nach. wen ausgedrückt wird das genau das gemacht werden soll, imitieren die Kinder das aber wesentlich häufiger (intetnion Bedingung und Accident Bedingung)

Imitation als Verständnis von Intention

14 Monate: Kinder verstehen, dass ein Individuum unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung hat und aus einem bestimmten Grund einen davon auswählt.

Wenn Person den Lichtschalter mit dem Knie anmacht weil sie etwas in den Händen hält machen sie das Licht mit den Händen an, hat die andere Person aber die Hände frei und macht daslicht trotzdem mit den Kniehen an, machen es die Kinder auch mit den Kniehen, um die intention dahinter zu verstehen.

Zwei Funktionen von Imitation

Sozaile Funktion

Kommunkativer Austausch dient einem nonverbalen Austausch Ähnliche Körperhaltung, ausdrcken von Sympathies Verreingert sich mit verbesserten verbalen Fähigkeiten, die Kinder machen sich immer weniger nach und die nichtverbale Kommunkiation ist nicht mehr so wichtig.

Kignitive Funktion

Etwas neues noch nicht bekanntes lernen duch nachmachen.

Theory of Mind

Ich glaube das sie überzeugt sind das etwas so ist, deshalb handeln sie so. Bei Überzeugungen bezwihwn sich auf einen wahren Zustand in der Welt

Does the Chimpanzee have a Theory of Mind? Folie47

Kinder verstehen andere Überzeugungen erst ab einem alter von 4 Jahren (Theory of Mind beginnt ab ca. 4 Jahren, es gbt aber viele Vorläuferkompetenzen) Fähignkeiten treten bereits ab einem Alter von ca. 9 Moanten auf. Das Alter des Auftretens dieser Fähigkeiten Korreliert mit anderen Entwicklungsschritten.

Emapthie

Hineniversetzen in Zustand der sich von dem eigenen unterscheidet Beginnt ca. im Alter von 2 Jahren Sie erleben sich slebst von andern als Unterschieldich.

Verständnid divergenter Wünsche

Broccolistudie Es wurde den Kindern gesagt: diese Person mag wahnsinnig gerne Brocoli, die Kinder haben aber andere Präferenzen (praktisch alle Kinder würden lieber Kekse haben) Kinder würden dieser Person den Broccoli geben und nicht die Kekse, obwohl sie selber lieber Kekse wollen. Im alter von 14 Monaten geben die Kinder meistens trotzdem die Kekse, aber im Alter von ca. 18 Moanten geben die Leute der Person das was sie wollen (also Broccoli)

Als-Ob Spiel

Umdeutung eines Obejktes in eine andere Funktion Kinder beginnen die Vorgestellte Realität zu benutzen, Willentliches Wechseln zwischen den zwei Realitäten. Ist die Basis für:

Lüge und Täuschung

VL sagt er habe ein Geschenk in einer Tüte, das ind soll nicht kucken, der VL geht dann schnell raus und Fag: hast du gekuckt, bis ca. 3 sagen die Kinder: ja, abe einem älteren Alter können die Kinder beginnen kontrolliert die Unwahrheit zu sagen. An autisten fällt dieses Hineinversetzen in eine andere Person relativ schweirig. Folie55 Sabotage Deception Sabotageaufgaben werden von autosten und normalen Kindern gut gemacht, Deceprion aufgaben sind für autisten sehr schwierig zu lösen.

Was Braucht es für eine Theory of Mind

Folie 56

LevelII Perspektivenübernahme

LevelI

ich weiss wer was sehen kann und wer nich (OB etwas gesehen wird)

LevelII

ich weiss wie eine andere Person etwas sieht (WIE etwas gesehen wird) Eine der Voraussetzng im Zuschreiben on Überzeugungen.