Sensomotorik

Aus Psycho
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Sensomotorischer Kreislauf

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Ein Kreislauf, der auch ein hierarchie hat, (Bottom-up, Top-Down)

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Alles konvergiert auf die Muskeln zu, dort geschiht etwas, und es gibt ein eRückmeldung Je weiter oben, desto Komplexer ist die motorische Kontrolle.

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Folie6 Aus der Möglichkeit der sich anbietenden motorischen Programme muss das richtige ausgewählt werden. Guter Podcastmoment Man braucht eine Vorlage, was man machen will Man muss sich etwas vorstellen und die passenden Motorischen Programme besitzen um etwas so auszuführen. Im Kleinhirn sind tausende motorische Programme gespeichert. Diese Programme werden weitergeleitet zu M1 (primärer motorischer Kortex) von dort werden die Muskeln angesteuert.

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Prämotocortex (violett) agetrennt von Präfrontalen Cortex (grün oder sekundärer Motorkortex) M1, Primärer Motorischer Cortex (bblau) Der Präfrontale Cortex ist in der pSychologie am wichtigesten, kontrolliert und generiert fast alles, das ist das was uns Menschen ansich ausmacht. Der Präfrontale Cortex greif t auch in die Motorische Kontrolle ein.

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Der Dorsale Strang ist für ldie Räumliche einsortierung der Bewegung verantwortlich Rot und vieoleett sind supplementärmotorische reale, in Motorische Planung etc eingebunden. Violett sind cinguläre Motorareale, stark an das limbische System gebunden, Gefühlgetriebene Bewegungen werden über diese Bereiche getrieben.

Frontales Augenfeld, ist verantwortlich für laterale augenbewegungen

Sensomotorisches System

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Sulcus Centralis, davor der Präcentralis, woruf M1 der Motorcortex ist, danach kommt der Prämotorcortex und zuforderst der Präfrontalcortex.

Der sekundäre motorische Cortex

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SMA (supplementärmotorisches Areal) dazu geigente intern bewegungen zu steuern und planen. Über SMA-Gebiet kann der prämotorcortex mit de Primären Motorcortex kommunizieren.

Motorisches Lernen und Hirnaktivierung

Folie12 Je besser man etwas trainiert desto mehr verlagert ich die Aktivität von Lateral nach Mesial, der Parietallappen wird immer weniger gebraucht, alles verlagert sich mehr in die mitte, bis nach unten in die Basalganglien.

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Wenn man etwas motorisch stark impliziert hat kann man dann ncith mehr bewusst beschreiben was man sich bei der Aktion gedacht hat (z.B. Fusballer)

Der Motorische Homunculus

Folie14 Mittels reingestochenene elektroden kinnte man herausfinden welche bereiche für welche Körperteile verantwortlich sind (McGill university, Wiler Penfield(?))

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Homuncunale Anornung der Motorneuronen. Die Grösse der Gebiete gibt an, wieviele Neuronen für die Ansteuerung der Muskeln vorhanden sind. Die Hände sind auch hier klar übervertreten, daher sind in den Fingern die feinsten Bewegungen möglich. Auch hier extrem plastisch und kann sicher verändern je nach training. Warum hat das gesicht soviele neuronen? Wir haben eine unglaubliche art subtile Mimik zu machen. Es iste inene unglaublich feine ansteuerung möglich: ein grösster Teil der nonverbalen kommunikation.

Basalganglien

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Verbindungen zwischen Nucleus Caudatus und Putamen heissen Striato, striäre Struktur. Direkt verbunden mit der substancia Nigra. Wenn in der Substancia Nigra kein Dopamin mehr gebildet werden kann -> Morbus Parkinson

Unbewusste Programme, welche durch viel übung dort bgespeichert werden. Baslaganglien stehen in sehr engem Kontakt mit dem Cortex Eng verbunden mit Cortex und Thalamus.

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üben erregende (cortex) und Hemmende (baslaganglien) signale aus. Gegenseitige Erregung und Hemmung, halten sich gegenseitig in der Balace. falls bei sdieser Hemmung fehler auftreten fürht dies zu spastiken

Kleinhirn

Kleiner als der Cortex, beherbergt gut 60mia. Neuronene (im Cortex ca 15Mia.)

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Kleinhirn hat eine Art eine Staelitenfunktion und führt die ganze Zeit komlizierte Komputationen durch und füttert diese wieder zurück, ist eigentlich ein superschneller rechner Besonderds für die Motorik verantwortlich, aber auch für viele ander sachen.

Bestandteile

Pontocerebellum

Seitlich liegend, starke Verbindungen zu Pons Für bewegung und Zielmotorik ichtig (Golf, Tennis, etc.) Läsion hier führt zu fehlender Zielbewegung

Spinocerebellim

Starke verbindung zum Rückenmark Ist verantworlich für okulomotorik und stützmotorik vernatwortlich. Stützmotorik verantwortlich für kontrolle von Gang und Stand.

Vermins

Kriegt von überall inputs

Vestibulocerebellum

Vstibularapparat, hier werden ganz viele Funktionen aus dem Gleichgewichtsautomat vollautomatisch verarbeitet.

Prismenbrillenversuch

Wenn man Darts treffen muss funktioniert das, nachdem man die Sicht seitlich verschiebt mit einer Prismenbrille ist anfangs alles durcheinander, aber mit einer Zeit wird die Versetzung adaptiert und man trifft wieder. Dies funktioniert weil das Kleinhirn diese Berechnung und Kontrollen durchführt.

Nimmt man die Prismenbrille wird zuerst überkompensiert und nach einer bestimmten Ziet gleicht sich das wieder aus. Bei Menschen mit Kleinhirnschädigung kann nicht adaptiert werden und es kommt auch zu keiner Überkompensation

Kleinhirn ist verantwortlich für die Berechnung von Transformation von Visuellen in Motorische Signale

Klassische Konditionierung

Viele Lernprozesse, alles was verschiedene Reize beinhaltet welche miteinander verknüpft werden müssen, werden vom Kleinhirn berechnet. z.B für 10 Fr. eine aktivierung des Lustgefühls. Assoziationen bei denen verschidenen Modalitäten miteinander assoziert werden mssen.

Absteigende, Corticospinale Bahnen

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Von Cortex ins Rückenmark Corticospinaler Trakt kreuzt auf höhe Pons auf die andere Seite (Der grösste Teil davon) Rechte Hand, Linker Motorcortex) Die Bahnen treten massiv in der Pons als "knubbelchen" auf. Triitt im Rückenmark abwärts und zu den Vorherhörnern ruas.

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Jenachdem wo die bahnen umgeschaltet werden heissen sie unterschiedlich. Die EngeCapsula interna unter den Zwei schwarzen strichchen ist eine sehr heikle Stelle. Die Regionen sind sehr stark durchblutet, wenn eine Arterie Reiss fliesst Blut in die Capsula interna, es führt zu Störungen in der absteigenden Bahn.

Ventromediale Bahnen (bahnen in der Mitte) versorgen vorallem Strukturen, welche in der Mitte Liegen Folie25

Gleiderung

Auf Folie26 z.B Biceps und Triceps, werden auf der Gleichen Höghe auf Rückenmarksebene miteinander Verschaltet (a sie miteinander interagieren müssen)

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Mittele Strukturen werden Stärker in der Mitte Verarbeitet, periphere sachen eher am Rand. (eine Art homunculäre Anordnung)

Agonist und Antagonist

Folie29

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In den Muskelns sind interfusale Fasern. die Extrafusale Muskulatur wird aktiviert. Die Interfusalen fastern werden direkt an die Motoneuronen der durch dehnene der Muskespindel wird reflexartig der andere Muskel kontrahiert, dehnung des mUskels wrd gemessen durch die Muskelspindel. das ganze geht über eine Synapse, monosynatischer reflexbogen. Die Spannung der Muskelspindel kan von oben herab moduliert werden. Ein Muskel, darin ist Muskelspinde, Muskelspindel meldet dem Rückenmark, welcher zu einer Kontraktion in der etrafusalen muskulatur führt. Die muskeldpindel selbst kan kontrsahieren oder sich dehnen, das passier tber bahnen die direktmit der Muskelspindel verbunden sind die messlate wird ansich verstellt.

Patelarsehnenreflex

Weiterer und bekanntester monosynaptischer Reflexbogen. Durch dehnung der Sehene, wird die Muskelspindel gedehtnt und meldet das der Oberschenkelmuskel kontrahieren muss.

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Reziproke Innervation

Gegeneinender von Biceps Triceps etc. Folie 34

Reflexe, welche über mehrere Wirbel gehen:

z.B Marschieerne, kein Gehirn, sondern ein Reflexbogen welcher die beiden Beine gegeneinander hemmt und und reizt.