Schlaf

Aus Psycho
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EEG

Electroencephalogramm. Anhand eines EEGs können typische Muster erkannt werden, welche

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Wachzustand hochfrequente nideramplitudige wellen Kurz vor einschalfne höherer amplituden

Stadium 4 Hihe amplituden langsame Frequenzen - tiefschlaf

Schalfstadien

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REM-Schlaf (Rapid Eye Movement) Mit zunehmedner Schlafauer fällt man immer seltener in die Tiefschlafphasen. ca. 5 REM Phasen pro nacht aber immer weniger tiefschlafphasen gegen Morgen hin.

REM-Phase ist die Phase in der man relativ einfach geweckt werden kann. Je tiefer man sich im Schlaf befindet, desto weniger ist das Gehirn miteinander verbunden, kleine Inseln von Aktivität. Es ist unwahrscheinlich das man in der Tiefschlafphase "wichtog" träumen kann, da das Gehirn nicht vernetzt ist und informationen verarbeitet.

Tonische Muskulatur ist während der REM-Phase minimal in der Tiefschlafhase aber wieder vorhanden -> Schlafwandler.

Schlafdauer

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Grösste Varianz bei Menschen vorallem Psychologisch (bewegt sich um die ca. 7-8h) wenn man viel zu tun hat kann man weniger schlafen.

Tiere die immer wachsam sein müssen schalfen relativ wenig, z.B haie schalfen mit dem halben hirn, das andere ist wachsam, aber Löwen und Faultiere haben wenig feinde, können viel schlafen.

Schlafdeprivation

Wenn man die Leute beim eintreten in die REM phase verhindert. Je länger die deprivation dauert, desto schwieriger ist es die Leute zu wecken. Wenn die person danach schläft ist der anteil des REM schlafes nachher höher, der Körper versucht danach auf teufel komm raus den REM schlaf nachzuholen.

Zirkadianer Rythmus

Der interne Rythmus ohne externe Trigger ist ca. 25 Stunden. Die Schlafphasen sind immer circa gleich lang. Der innere Rythmus wird normalerweise durch äussere Reize Getriggert (sonne, Geräusche) Den schalf-Wach rythmus kann an andere Trigger gebnden werden. Nucleius Suprachiatiasmaticus (gerade beim Chasma opticus) steuert rythmus via externe Trigger

Epiphyse

Schüttet melatonin aus, wird in der nacht gebildet und ist schlafanstossend. Wenn Licht auf den Köper kommt ist die Melatoninbildung geringer. Die Schlafanstossung ist geringer.

B 131219.14.png Schalf ist wichtig da:

  • Gehirn braucht ein gewisses Mass an Reinigung bei dem ganz viel Information gelöscht werden kann. Konsolidieren der relevanten informationen und löschen der unwichtigen informationen