Prädiktorenforschung

Aus Psycho
Wechseln zu: Navigation, Suche

Prädiktorenforschung am Beispiel von Patientenmerkmalen

Inwieweit sind Patientenmerkmale Prädiktoren für das Therapieoutcome?

Ist ein bestimmtes Merkmal ein Prädiktor für das Outcome. Patient mach einen sehr grossen Teil der Unterschiedlichkeit in der Outcomevarianz aus. Varianzaufklärung Schätzungen sprechen von ca. 30-40% vonm patienten, viele sagen das das viel wichitger sei als das angewendete Verfahren.

Merkmale des Patienten

  1. Demographische Variablen
  2. Pathologie des Patienten
  3. Individuelle Merkmale
  4. Wahrnehmung, Ansichten, Erwartungen
  5. Konstruktive Aktivität

Demographische Variablen

Folie20

Patienten die am Anfang stark beeinträchtigt sind profitieren öfter von der Therapie.

Komorbidität:**

Erkrankt an mehreren Krankheiten. Komorbide Patienten haben ein geringerers Risiko zu profitieren

Individuelle Merkmale

  • Motivation:
    • Bereitschaft zur Veränderung (internalmotiviert) ist Prädiktor
  • Bindungsstil:
    • Bindungsmuster werden im frühen Kindesalter gebildet
  • Ängstlich-vermeidender Bindungsstil
    • Bewältigungsstrategie (CopingStyle):
    • Mittlere Effektstärke; Behandlung an CopingStyle anpassen
  • Psychological Mindedness(Offenheit):
    • Inkonsistente Befunde
  • Perfektionismus / Selbstkritik
  • Zugang zu Emotionen und Erfahrung

Folie 26 & 27

2 Bereiche: Unveränderbare Patientenmerkmale, werden im Forschunskonzept einmalig zu beginnder Therapie erhoben -> Prohgnose lässt sich früh machen

Veränderbare Patientenmerkmale, können sich verändern und werden immer wieder erhoben, wenn man diese nur als Prädiktor verwenden will muss man die aber auch möglichst früh eruiern um eine AUssagekräftige Prädiktion zu erhalten.

Paradigmenwechsel

Folie 30 & 31 Früher standen Techniken etc. stärker im Mittelpunkt, inzeischen Forshcungsverlagerung auf den Patienten (noch stärker auf den aktiven Part und weniger auf die Stabile Merkmale)

Man integriert zunehmend auch Pschologische Faktoren.

Forschung zu Patientenmerkmalen basiert i.d.R. auf korrelativen Zusammenhängen

Es können natürliche (m&f) oder künstlich gebildete Subgruppen (z.B Einteilen in 4 Altersquartile) sein

Man hat verschieden Prädiktoen mit denen man versucht das Therapieoutcome vorherzusagen Folie37 Beitrag jeder einzelnen Variable lässt sich erklären.

Wenn möglich sollte multivariat und nicht univariat gerechnet werden.

Wechselwirkungen im Gerneric Model

Es kommt zu Wechselwirkungen zwischen Therpapeuten und Therapiemerkmalen und Patienten

Patient kommt mit unggünstigen Merkmalen in Therapie und hat eine schlechte Prognose, wenn nun der Therapeut eine sehr gute responsiveness hat müsste doch ein Erfolg gegeben sein wenn es eine Variable wie responsiveness gibt. Patientenmerkmale werden durch Fähigkeiten des Therapeuten Nivelliert