Motive und Ziele im Jugendalter

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Motive und Ziele im Jugendalter

Wir befinden usn auf der Mittleren Ebene des McAdamsmodell Motivation: Warum tun wir etwas, kann sich auf Grundbedürftnisse beziehen oder aber auch auf Motive (Welche die Furcht oder Annäherung etc. beschreiben) Dann auch Ziele kognitive Räpresentationen von kogitiven Zuständen, die man vermeiden oder erreichen will. Echte Ziele bilden sich erst im Jugendalter weil man ausrei hend in die zukunft schauen können muss und auch ein Grudverständnis von Mittel/Zweck beziehungen. Werte Richtmasstbe des Lebens aber auch Situationale Faktoren, Situation ruft ein bestimmtes Handlen hervor.

Motive

Leitet die Interpreattion einer Situation und somit auch die allgemeine Handlungsrichtung, daher werden sie nicht erfragt dondern mit projektiven Tests erfasst.

Grundannahme: individuelle ausprägung leitet die Interpretation des unendeutigen Materials Folie7

TAT & PSE

Bedürftnisse (needs) Ümwelteinflüsse (press) und Interaktion/Thema Hat keine besonders hohe Test Retest Reliabilität

Multi Motive Grid (MMG)

Aperzeptionstest mit Fragebögen kombiniert, man hat 6 Mögliche Motivkombinationen, man Lietet aber die Interpretationen durch Vorhergegebene Aussagen. Leistung macht und Anschlussmotive werden erfragt.

Erfassung von Persönlcihen Zielen

Zur erfassug von persöcnlichen Zielen bietet es sich auch an das man einen Ideographischen mit einem nomothetischen (allgmein/durchschnittlich) Ansatz kombbiniert. Siehe Folie10

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Das ist der Ideographische Teil der Erhebung, Ziele können sich ähneln aber es ist der Individuelle SChritt, nun versucht man die Ziele vergelcihbar zu machen. Man lässt die Persoenn die Ziele hinsichtlich verschiedener Dimensionen einschätzen (wie wichtig ist ihnen dieses Ziel, wie realistisch glaube sie das sie es erreichen etc)

Dimensionen:

  • Engagement
  • Ressourceninvestition
  • Zielorientierung: Verbessern, Aufrechterhalten, Vermeiden
  • Zielfokus: Prozess, Ergebnis
  • Autonome vs. Heteronome Kontrolle
  • Selbstwirksamkeit

Hier wird das vorgehen nomotetisch, da man nun beginnen kann Vergleiche anzustellen.

Personal Projects Analysis

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Im Grunde relativ ähnlich wie vorheriges

Entwicklung von allgeminene Zielvorstellungen

Folie15 Persöchliche Entwicklung ist in soziokulturellen Kontext eingebunden, dieser ist Geprägt durch:

  • Entwicklungsaufgaben (Havighurst, 1948/1974) Was man in bestimmten Alter tun sollte
  • Entwicklungsstandards (Caspi, 1987),
  • Rollentransitionen (Caspi, 1987; Elder, 1985),
  • “institutional careers” (Mayer, 1986),
  • Altersbeschränkungen (Neugarten, Moore, & Lowe, 1965)

Wird mit der individuellen Lebensplanung und dem Stzen von persönlichen Zielen integriert . Ziele sind wichtig da Sie Lebenslauf struturieren, man formuliert konkrete Handlungspläne für sich. Ziele werden immer im Soziokulturellen Kontext definiert.

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Wenn man Leute befragt was das erwartete Alter ist für die erreichung welcher Ziele erhält man:

  • Ausbildung........................ 18,1 Jahre
  • Berufseinstieg................... 22,5 Jahre
  • Familiengründung............. 25,0 Jahre
  • Finanzieller Wohlstand..... 25,2 Jahre

Hier fällt auf das es einen sehr hohen Konsens gitb über die Zeitliche abfolge und auch welche Zeiel wann erreicht werden soll, darber haben Leute eine relativ klare Vorstellung

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Man sieht eienn sichtbaren Historischen andel (Hier für Deutschland) Die Jugendphase hat sich seit 1900 stark ausgedehnt (erst seit der Einführundg einer Schulpflicht) Historisch gab es kein eJugend (erst seit ca 1900 gibt es das als Lebensphase) Heuzutage werden Familien und Berufsbezogene Entwicklungen später abgeschlossen.

Persönliche Ziele im Jugenrdalter

Jugendliche haben Ziele und Erwartungen für die Zeit bis in ihre späten 20er, frühen 30er, also bis ins fürhe Erwachsenenalter, wiederspiegelt auch Entwicklungsaufgaben und Ziele die man in diesem Zeitraum angeht.

Studie von Zaleski, Cycon & Kurc (2001)

Jugendliche mit Gegenwartsorientierung haben wesentlich höheren Distress (Stärker in der Gegenwart verankert sein führt zu negativerem Wohlbefinden und umgekehrt. Zukunftsorientiert: weniger distress höheres Bedeutungserleben und stärkere interpersonelle Beziehungen und höhere soziale Selbstwirksamkeit.

Bestimmte Ausprägungen udn strategien sind nicht per se positiv oder negativ aber für bestimmte altersgruppen gibt es annahmen darüber welche strategien besonders attraktiv sind.

Zielinhalte im Jugendalter

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Auch wenn alte Daten, die Ziele und sorgen sind immer noch sehr ähnlich

Im Kontext mit anderen Altersgruppen

Vorallm mit Angehörigen des 3ten Lebensalters

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Ausbildungsbezogene Ziele verlieren Bedeutsamkeit, Freundschafts und Reisebezogene Ziele bleibe relativ konstant und verlieren nicht an Bedeutung. Zielenagngement in Arbeit, Familie und Gesundheit steigt an. Zielinhalte in sich sind dynamisch und gewinnen/verlieeren unterschidelich an bedeutung.

Shell Jugendstudie(n)

Langzeitberichterstattung über die Lage der jungen Generation in Deutschland. Wird von Shell bereits seit 1953 durchgeführt.

Lebenssituation als ganzes aber auch die Einstellungen und Ziele der Jugendlichen erfprschen Stivchprobe von über 2500 12-25 Jahre asu allen Bundesländer und auch asuländer.

Jeweils 2 Teile, Quantitativ und Qualitativ wobei bei letzterem mit jeweils 20 Personen interviews geführt werden.

Sicht auf die persönliche Zukunft

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Optimismus als haltung charakterisiert wieder a,m stärksten den Blick der Jugendlichen in die Zukunft

Relativ wenig von wilder Jugend, vorallem traditiolnelle werte.

Interview Hier:

http://www.youtube.com/watch?v=9_Qn7yFTys&feature=endscreen#

Ab ca. 18min

Werte

Abstrakte Standards für richtiges oder gutes Handeln, globale Ziele. Wird in der Regel durch Fragebögen erfasst. (Schwart Value Survey) Veergleich

Shellstudie

Deutschland & österreich: FOlie33 Starke überschneidung, sehr konventionelle Werte Vergelich von 2002-2006 Folie34 bis auch 2010 relativ wenig veränderungen über die Zeit. 2010 Anstieg des Kinderwunshces, vorallem auch bei den männcihen Jugendlichen. Religiosität asl wertorientierung in sehr unterschiedlichen Arten Folie37 In deutschland sehr grosse unterschiede zwischen alten und neuen Bundesländern (ehem westdeutschland) in den alten relativ Religiös, in den neuen eher nicht religiös. Jzegnedliche Mit Migrationshintergrund: wesentlich höher ausgeprägtes galuben an einen persönlcihen Gott

Schweiz Cocon Studie

Jacobs cCneter, der UZH angegliedert, Längschnittstudie seit 2006 (deher noch keine Längsschnittsdaten)

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