Mere Exposure

Aus Psycho
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Einer der am besten empirisch gesicherte Befunde der Psychologie

Mere Exosure, Blosse Darbietung

Leute mögen etwas mehr durch wiederhohlte blosse Darbietung des Stimulusobjektes, auch völlig ohne weitere kognitive Prozesse. Man hört keine Argumente, sondern kriegt das Stimulusobjekt einfach dargeboten. Im vergelich zu klassischer Konditionierung ist hier auch kein weiterer Stimulus (CS) vorhanden. Die Blosse wiederholte Darbietung eines neuen Produktes führt dazu das es positiver bewertet wird.

Zajoncs Studien 1968

Folie2 Gefundon von Zajonc hat eine Studie Veröffentlicht (Zajonc, 1968) Hat zusammen mit Linguisten Datenbanken zur Worthäufigkeit angeschaut. (Diese Datenbaken geben an wie häufig Worte an einen Durshcnittsamerikaner kommen) Je hufiger die Leute mit eiem Wort kontakt haben desto positiver bewerten sie dieses Wort.

Das Stimulusobjekt sind die Wörter (Adjektive) Die Beweisfühung lautet je häufiger ein Wort im Alltag auftritt, desto positiver wird es bewertet Worte werden auf einer 7 Pukteskala bewertet

Das tritt auch auf (r=.83) Aber Zajonc sag das es kein beweis ist für seine hypothese, da korrelation =/= Kausalität. Leute brauchen eher Positive Wörter im allgemeinen Sprachgebrauch.Aber immerhin eine sehr schöne konsistente Befundlage zur Hypothese.

Hat es ncicht nur für Englsich gemacht sondern auch für Französisch , Spanisch und Deutsch und konnte die gleichen ergebnisse haben. Das gleiche auch gemacht mit Ländernamen.

Wenn es fü Wörter klappt sollte es auch mit anderen Wörter klappen, z.B mit Ländernamen. 10Länder die VP in eine Rangreihenfolge bringen sollten, diese Rnge hat er dann gemittelt. England hat den positivsten gemittelten Rang gehabt (sympathischtes Land) Analog was bei den Adjektiven rauskommt, je häufiger das Land vorkommt, desto sympathischer wirkt es. wieder nur eine korrelative Argumentation Es ist aufgrund dvon Politik nicht zu erwarten das man einen 100% Zusammenhang hat. Das gleiche hat er auch mit Amerikanischen Städten.

Folie4 Danach hat Zajonc qauch experimentelle Studien durchgeführt um eine Kausalitä nachzuweisen. er hat also Stimuli genommen die man nicht kennt, zu denen man keine Einstellung hat. Er hat nonsense Wörter Konstruiert die nicht existieren udn die nicht ähnlich klingen wiee existierende Wörter. Coverstory: Das seine Türkische Wörter es gehe um eine linguistische Untersuchung und er wolle herausfinden ob das Wort etwas positives oder etwas negatives ist. Hat die wörter den VP 2 sekunden lang gezeigt, mit unterschiedlichen Stufen von Häufigkeiten (und ausbalanciert das jedes Wort mit der gelichen Anzahl Häufigkeiten präsentiert wurde) Man kann tatsächlich einen Positiven zusammenhang zwischen Menge er Stimuluspräsentation und der Bewertung zeigen

Shcönheitsfehler: Wie bringt man die Leute dazu die Wörter aufmerksamkeit zu verarbeiten. Die Leute mussten die Leute immer jeweils aussprechen. Zajonc selber hat argumentiert das Leute die diw wörter häufiger verbalisieren mussten es ihnen nicht mehr so peinlich war das wort nach 25 mal auszusprechen.

Deshalb hat er eine Zweitstudie mit chinesischen Schrifzichen gemacht (gleiche Coverstory) Hier musste keine Verbalisierung gemacht werden. Auch hier gleiche Ergebnisse.

Grundlagenexerimentent, sehr Stabil und gut reproduzierbar

Studie von Kunst-Wilson & Zajonc 1980

n= 24 Sehr hohe wirtschaftliche udn wissenschaftliche Akzeptanz (publiziert in Science) Die Forschenden wollten zeige das es Mere Exposure ist udn nicht durch kognitive Prozesse zustandekommt (bei den Vorhergehenden Studien wurden die Stimuli bewusst wahrgenommen) deshalb wurden bei dieser Studie die Stimuli unterschwellig dargeboten. Die VP konnten die Stimuli nicht bewusst erkennen. (Aufwändige Pre-Tests)

Hat unterschieden zwischen Darbietungsphase und Testphase (in Darbeitungsphase jeder stimulus 5 mal) in Testphase wurden Stimuli gezeigt zusammen mit distraktoren, die VP mussten erkennen welches der andere Stimulus war. Er hat Achtecke verwendet welche zufällig waren. Diese 8-Ecke wurden unterschwellig präsentiert. Danach in der Testphase 2 Stimuli, einer war der Dargebotene, der andere einer der nich dargeboten war, aber ähnlich aussah, man musste sagen welcher es war. 3 Stufige Skala, die Leute mussten eines von beiden oktagonen anpassen und konntan angeben ob sie geraten haben, ob sie sich halbsicher sind oder ob sie sich sicher sind.

Dunkelblau Wenn Leute in der Lage wären den Stimulus zu erkenen müssten die Blauen Lienn über der Zufallswahrscheinlichkeeit liegen. Es ist also im Grunde zufall weclhes der Achecke die Leute ankreuzten. Er hat erfolgreich geschafft das die Leute nicht erkennen konnten was genau er dargeboen hat.

Hellblau Die Leute mussten beurteilen welches der Achtecke ihnen besser gefällt. Die Hellblauen Säulen liegen sign. über Zufall. Die VP haben überzufällig häufig das 8-Eck sympathischer das ihnen vorher subliminal dargeboten wurde. Zajon interpretier das als Affektives Gedächntis, Affekt hat das registiert, was in Darbeitungsphase gezeigt wurde.

Dieser Effekt lässt sich durch Mere Exposure erklären Diese Studie wurde viele Male zuverlässig reproduziert.

Studie von Mohanan, Murphy & Zajonc, 2000 (WICHTIGE STUDIE, PRÜFUNG)

Folie6 Sozpsychobuch stellt diese Studie unzureichen dar.

Die vorhergehenden Studien zeigen einen spezifischen effekt, das heisst es ist gezeigt das der Effekt genau für den Stimulus auftritt der häufiger dargeboten wird. bei dieser Studie wurden generaliserte Effekte utntersucht. Funktioernt der Effekt auch au ähnliche Effekte. z.B eine Positive Erfahrung mit einer bestimmten Marke wird generalisiert auf die ganze Marke und nciht nur auf das Produkt.

mittlerweile auch mehrfach repliziert

Wieder mit 8-Ecken und chinesischen Schritzeichen gearbeitet. die AV ist eine 5-Stufige sakal wie positiv man den Stimulus findet. Wiederholte darbietung (5 mal dargebtetn) Einzelne Darbietung einmal, bei 5 facher Mere Exposure sollte der Effekt stärker sein als bei der einzelnen Darbietung. Rote linie in Folien ist Abstand, dieser ist Signifikant (t-test)

Nun wurde untersucht ob es auch auf andere 8-Ecke die ähnlich sing generalisiert. Findet man ähnliche Schriftzeichen auch sympathischer? Ähnlcue Schriftzeihen wurden auch besser bewertet.

Kontrolle fragte man die Leute direkt nach liking ohen etwas darzubieten.

Neu unterschiedlich ist der Springende Punkt in der Studie. Bei der dunkelblauen Säule wurde 5 mal unterschwellig ein oktagon präsentiert in der Testphase mussten die Leute dann chinesische Schritzeichen beweten (Testphase folgt hganz kurz danach)

Ein chinesisches Schriftzeichen wird in der testhase positiver beurteilt wenn man 5 mal in der Darbeitungsphase ein Oktagonn dergeboten bekommen hat.

Wie kann das sein das andere stimuli positive Auswirkung auf andere haben Durch 5 Malige Darbeitung eines Stumulus (irgendeines) wird man in eine positive Stimmung versetzt. diese ist zwar kaum Spürbar, aber nahweisbar. Die positive Wirkung der Stimuli schwingt nach als positive Stimmung. Die Leute spüren die positivere Stimmung niht, es gibt aber studien die diese Stimmung nachweisen. Wenn ich wiederhaolt ddaten präsentiert bekome, steigt die Fluency die Flüssigkeit die Daten zu bearbeiten. Die Flüssigkeit mi der man das zunächst fremmde Dinge bearbeiten kan steigt, am schuss ist einem das Ding vertraut, man kann es leuicht verarbeite. Verarbeitung von Fremden Material bedeutet stress, durch vertrautheit entspannt sich der Organismus, was zu einer Stimmungserhöhung führt.

Mere Exposure ist Stärker bei unterschwelliger Darbeitung als bei überschwelliger Darbeitung, da bei überschwelliger Darbeitung noch andere Prozesse auf ihn einwirken.

Mere Exposure bei Kontakten im Hörsaal, Moreland & Beach, 1992

Man kann als Stimulusobjekt auch einen Menschan nehmen. Sie haben eine VL die 40 mal Stattgefunden hat. Man hat in diesen 40 Sitzungen einen Stimuus (junge Frauen) wiederhlt präsentiert. Diese Frauen sahen bei Pre tests alle unaffällig und ähnlich aus. (ähnlich eingeschätzte Attraktivität) Nieman kannte diese Frauen. Gestufter Hörsaal, mit Türen hinten, Stimuli kamen kurz vor beginn der VL durch den Mittelgang rein und setzt sich vorne hin. Kurz vorher damit sie nicht zu stark angesprochen werden, wenn sie trotzem angesprochen wurden haben sie wenig gesagt. nformation über Diese Person kam über Mere Exposure zustande. Eine kommt nie, eine 5 mal, eine 10 mal und eine 1 mal (Darbeitungsphase)

Danach mussten die Leute Fotos der 4 Frauen beurteilen, man musste sagen wie sehr ma die Person sympathisch findet, je häufiger im Hörsaal, desto positiver. Streng monotone steigung. Diverse Fragen Folie7 welche alle als art v Sympathiemass genommen werden können (Wahrscheinlichkeiten 0-1)

Experiment funktioniert auch in einem Real Life Szenario Man mag Leute mehr, desto mehr man sie sieh.

Pro Sitzung kam jeweils nur maximal eine Person rein.

Auswirkungen von Darbeitungshäufigkeiten auf die Bewertung von MArken (Olson & Thjomoe, 2003)

Haben einer Wirtschafts und Marketingklasse Plakate von Produkten gezeigt, die Leute mussten Ratings abgeben. Die Forscher wollten Grenzbedingungen Zeigen unter denen Mere-Exposure auftaucht. Wann gibts überhaupt mere exposure, klappt es mit allen Stimuli oder nciht? Klappt gut bei neuen, unbekannten Stimuli, bei neuen Stimuli klappt das Phänomen nicht. Man darf keine Evaluation haben zu den Stimuli. zwei Gruppen, Experimental und Kontroll (t-Test) Expgruppe sah 82 Plakate und KG sah 82 Plakate. Bei der Expgruppe hatte es unter diesen 82 auch die fiktiven Seifenmarken Sone und Neo Die konrollpersonen hatten bei ihren Plakaten keine sone oder Neo. Am schluss wurden die Leute Gefragt üb sie diese Produkte kaufen würden. Bei den Leuten die 10 mal Sone und Neo dargevboten gekriegt haben zeigtten eine Signifikant positivere Einstellung zu den zwei Marken die vie Mere Exposure induziert wurden. Die 3 Weiteren fiktiven Seifenmarken tauchten nur in der Testphase auf, diese wurden keiner Versuchsperson dargeboten. Hier darf kein Unterschied zwischen Experimental und Kontrollgruppe herauskommen. Die Präferenz der Gruppen für die niht gezeigten Marken ist gleich.

Diese Studie ist leider etwas unsorgfältig dokumentiert. Sie haben einem Teil der VP 10 mal dargeboten an anderen 7 mal, wieso haben sie nicht begründet.

Das waren fiktive Seifanmarken, also unbekannte Stimuli, Die Forschenden haben also auch Stimuli von 2 existierenden Zahnpastamarken eingefügt in die Plakate. Es wurde geschaut ob auch bei diesen Produkten ein Mere Exposure Effekt auftritt. Gleich wire oben wurden auch 3 Marken gezeigt die nicht in den Plakaten vorkamen.

Mere Exposure klappt nciht wenn es bereits eine Einstellung gibt

Mere Exposure und Produktwahl (Blüher & Pahl, 2007)

Eine Studie edie Mere Exposure im Feld sichert. Von Studierenden in Erlangen (Master oder Diplomarbeit) Die Leute gingen in Mittagspause in den Stadtgarten wo Luete rumsassen. Coverstory war wie gut den Leuten Sehenswürdigkeitnen in Erlangen bekannt sei Man hat den Leuten 11 Fotos gezeigt von Sehenswürdigkeiten in Erlangen. Für die VP's gab es am schluss eine kline Belohnung. Auf einigen (5) der Fotos war in das Foo eine unauffällige einbindung von Pfefferminz oder Zitronenbonbons. Am ende wurde gefragt ob den Leuten etwas aufgefallen sei 3 sagten ja. Die restlichen wussten merkten nicht das ihnen etwas dargeboten wurde. Die AV ist das Verhalten der Personen (Zeigt das Mere Exposure auch auf Verhalten klappt) Nach der Studie kriegten die Personen ein Bonbon, sie konnten wählen zwischen Pfefferminz oder Zitrone Hypothese: wenn zitro eingeblendet sollten die Leute häufiger das Zitronenbonbon nehmen. Ostdeutsche Bonbons (Pfeffi und zito) Ostdeutschen Leuten waren diese Bekannt, Erlangen liegt aber im Westen, die Bonbons waren den VP nicht bekannt.

3 Bedingungen, Kontrolle: ncihts eingeblendet in den Bildern, Leute entscheiden sich Stärker für Zitrone, Population bevorzugt Zitrone

Zitro-Gruppe: 18 vs. 4 Bevorzugen Zitrone, diese Zeile darf ansich nicht ernst genommen werden es zeigt einfach die Populationspräferez

Pfeffi Gruppe: Wenn Pfeffi eingeblendet war klappt um welches onbon die Leute nehmen, ein nachweis für Mere Expsure!

Kontrollgruppe ist wichtig um zu zeigen das zitrogruppe einfach eine Geschmakspräferenz ist, das Effekt aber umkippt zeigt das es zu mere exposure kam.