Kontrolle

Aus Psycho
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Prüfung anzahl Alternativen nicht angegeben

28 Fragen, Pro situzung ca. 2 Fragen

Nachtrag SOK

Verhaltensindikatoren Kompensation durch Sozailpartner

Studie diae als grundlage hat das kogn leitungsfähigkei im alter abnimmt, vermutet das abnahme geringer wenn Studie gemacht mit Partner den man gut kennt. Dyadenstudien mit Tabu Spielen 2 DUrchgänge, Mit artner oder mit fremden Person Als moderator wurde Das Alter, sowie den Dyadenstatus nageschaut.

Leistung mit Partner besser, aber keine Altersunterschiede aber eine Interaktion der Partner versus Fremd- Bedingung mit kognitiv-mechanischer Fähigkeit der Begriffe-erklärenden Person FOlie8 Bei Partnerbedingung spielt kogn Leistungsniveau keine Rolle

  • Ressourcenverlust im Kognitiven Bereich können durch einen vertrauten Sozialpartner kompensiert werden

Übungsfragemn

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Lebenslauftheorie der Kontrolle

Grundannahmen

Adaptive iEntwiclung inm Sinn einer Optimierung erfordert: 1. Selektivität 2. Kompensation

Organsimen versuchen Ihre Umwelt zu gestalten. Kontrolle über die Umwelt

Erleben vonn Kontrollverlust Depressivität und Suiziadialität

Hauptfrage: Wie kann hohe Kontrolle Aufrehterhalten werden wenn man wenig Gewinne und viel Verluste hat?

Zwei Arten von Kontrollstrategien

Primäre Kontrollstrategien

Die Umwelt den eigenen Zielen und Bedürftnissen anpassen Fokus: External Man kann Handlungsprozesse beabachten

Sekundäre Kontrollstrategien

Das Selbst/ die ieigenen Ziele an die Umwelt anpassen Fokus ist internal auf das Selbst gerichtet Die beabachtbaren Prozesse sind Kognitionen, z.B auch soziale Vergleiche etc. um ein Gefühl von Kntrolle beizubehalten

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Hanlungsphasenmocell der Entwicklungsregulation

Entspricht /Ist das Rubikonmodell

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt

gegen Entwicklungsfrist muss man Fokus verstärken, nach Ziel gibt es zwei Möglichkeiten, entweder man versucht das Ziel erneut zu erreichen oder man muss mittels sekundären Kontrollstrategien das Ziel umdeuten.

Studie zu "Kind Bekommen"

Bei der Pre Gruppe sollte die prim Kontrolle am höchsten sein, bei den anderen beiden sollten sekundäre Strategien vorhanden sein.

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Zusammnhang zwsicher Primärer Kontrolle und Depression nimmt stark zu wenn nach Deadline, hngegen nimmt die Depressivität bei primärer Kontrolle ab falls vor der Deadline. Folie27

Selektive primäre Kontrolle (am Ziel festhalten, dafür kämpfen) ist solange adaptiv, bis die Frist abgelaufen ist. ! Danach führt dieses Verhalten zu höherer Depressivität! Lösung: Ziel-Disengagement!

Trennungsstudie (Wrosch, Heckhausen)

Kürzlivh Getrenne vs. in Partnerschaft lebende Erwachsene. Bei Jüngeren Bessere Chancen einen neuen Partner zu finden, Primäre Kontrolle deutlich stärker, bei älteren eher schlechte Gelegenheiten Stärkere Sekundäre Kontrolle. Ab Folie28 Die Personen wrden Gebeten Ziele zu generieren die in den Nächsten Jahre relavant seine und angegeben zu primärer und sekundärere Kontrolle Fragen auszuführe

E141105.6.png In Beiden Altersgruppen Primär stärker, stimmt, da Beziehung immer Prim Kontrolle brauche, bei Realtiven Höhen aber die werwarteten Unterschiede.

Zusammenhandg zwischen pos Affekt und sekundärer Kontrolle Interaktion, bei mittleren/älteren steigt positiver aspekt mit höherem Ausmass an sekundärer Kontrolle, bei jungen Personen die zu stark in sekundäre Kontrolle investierne fürht zu abfall in positivem Affekt. Frühzeitiges umdeuten hat negative Auswirkungen.

Gesundheit, Depression und Kontrollstrategien

Untersuchung von der Moderierenden Rolle von Kontrollstratiegien Die Gesundheitsprobleme können sich untershcieden wie akut oder chronisch sie sind. chronische Probleme auf primärem weg vie schweiriger in den Griff zu bekommen, daher dort stärkere sekundäre kontrolle vermutet. Foie35 Je mehr Leute Proim Kontrolle berichtet haben desto weniger depressionen aber je mehr akute gesundheitsprobleme desto mehr depression, aber auch ein interaktionseffekt wurde gefunden.

Querschnitt:

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Für leute an wenige akuten Gesundheitsprobelme machte die proim kontrolle nix aus, bei leuten mit vielen akuten Probleme hat das ausmass an primärer kontrolle auf gesundheit gerichtet eine starke auswirkung.

Längsschnitt: E141105.8.png

Depressive Symptomatik reduziert motivation von Prim kontrolle im gesundehitlcihenn Engangement.

Modell des assimilativen und akkomodativen Copings "Zweikomponentensystem"

Starker Fokus audf Selbstbild und Identität.

Das Zentrale Entwicklungsregulatorische ZieL. Aufrechterhaltung eines stabilen Selbstbildes angesichts wachsender altersbedingter Verluste als zentrales entwicklungsregulatives Ziel!

Zwei Prozesse, Akkomodation (Anpassung von Zielen) und Assimilation (Hartnäckige Zielverfolgung)

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Assimilation

Folie42 Erhöhte Anstrengung zur Überwindung der Schwierigkeiten Zu einem Späteren zeitpunkt immer noch am Ziel festhalten, Stärkere Anstrengung, Externe Hilfe etc. Inzwischen aber anachdenken Unterziele zu ersetzen oder zu Kompensieren, aber am Ziel wird festgehalten. Kann dyfunktional werden wenn man am ziel festhängt obwohl ziel objektiv nicht mehr erreichbar.

Dieser Punkt leitet aakoomodative Phase ein

Akkomodation

Wenn Lösung vom Ziel nicht geling, Rumination, Depression

  • Abwertung blockierter Ziele!
  • Anpassung der eigenen Standards!
  • positive Umdeutung!
  • Sinnfindung für Verlusterlebnisse!

Man will immer das eigene Selbstbild von zu starken Verlusten schützen.

Dillemma der Handlungsregulation

Integration von Stabilität vs. Plastizität bzw. Hartnäckigkeit vs. Flexibilität

Man muss ziele und intetionen schützen, aber die Handlungsregulation auch flexibel anpassen an den verändernden Ressourcen.

Dazu gibt es den Tenflex Fragebogen Folie46

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Immunisierung

Protzesse die auch helfen den Kern zu schützen. Trotzdem aber in Peripheren Aspekten änderungen vornehmen

Mit zunehmendem Alter kommen immer mehr akkomodative Prozesse zum Tragen, dsie erlaubeb einen bessern Umgang mit der Entwicklung Hat sich in verschiedenen Querschnittlichen Studien auch so gezeigt. FOlie49

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Kompensation ist zwar sehr Hilfreich, wird aber nicht als besonders hoh im hohen erwachsennealter berichtet (vorallem im mittleren) Möglichkeit für Kompensatrische Strategien nimmt in hohem Alter ab folie51 Es gibt im hohen Erwachsenenalter Grenzen in den Kompensatorischen Strategien Beide Strategien Zeigen Positive Zusammenhänge mit Lebenszufriedenheit und Negativ mit Depressiven Symptomen. Flexible Zielanpassung hat moderiende Wirkung auf Depression und Schmerzintensität personen mit hohem Ausmass an Flexziel mach tchronische schmerzintensität mit depression fast nix.

Subjektive Restlebenszeit Personen mit hoher flex zielanpassung sehen zukungt positiver auch wenn nicht mehr viel Restlebenszeit vorhanden ist.

Akkomodation als Puffer für Zeildistanz Bei Niedriger Ausprägung ist zusammenhang negative, Grösser wahregnommene distanz wird bei geringer Zeilbewältigug als negativer angesehen und umgekehrt.