Intergruppenbeziehungen

Aus Psycho
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Diskriminierung

Das einei Person aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Kategorie benachteiligt wird (z.B Ethnische, Religise Zugehörigkeit, Hautfarbe etc.)

Z.B Nürberger Gesetze im 2. Weltkrieg, welche natürlich klar gegen die Diskriminierung verstossen. Ausschluss für Juden aus Ressourcen die sonst für jedermann zugänglich sind.

Theorie der autoritären Persönlcihkeit (nach Adorno, Frenkel-Brunswik, Levinson & Sanford, 1950)

Indiviualisteirter Ansatz, Kern wird in Personen gesucht.

Versucht zu erklären warum es zu Diskriminierung und Stereotypen kommt. Der Ansatz ist inzwischen realtiviert. Autoren waren teils vertriebene deutsche Juden. (Jüdische sozialpsychologen) Wollten erklären wie es zu Fashismus kommen kann. Haben stark auf Freud aufgebaut.

Man nahm an das Deutsche ihre Kinder sehr streng erzogen (auch gezüchtig) Strenge Erziehung bringt autoritäre Persönlcihkeit hervor, Persönlichkeit die es sich gewohnt ist Befehlen zu gehorchen, sich unterzuordnen, Führungsfiguren zu akzeptieren. Laut autoren wurden Kindern ausgetrieben spontan zu sein, aggresive Impulse und sexzuelle impulse wurden unterdrückt (verklemmt) Die zwei Triebe die Freud als wichtigste Grundtriebe ansah

Konsequenzen:

Die 9 Symptome sind Prüfungsrelevant

  1. Konventionalismus (= Bindung an konventionelle Werte)
    • Ein Mensch der sehr konventionell ist, nciht kreativ
  2. Autoritäre Unterwürfigkeit (= unkritische Unterwerfung unter Autorität)
  3. Autoritäre Aggression (= Aggression gegenüber Menschen, die konventionelle Werte missachten)
    • Da Agressivität ein Trieb ist der sich nicht unterdrücken lässt, daher wird er abgeleitet auf Menschen die konventionelle Werte Missachten (Sündenböcke)
    • Gesellschaftlicher Antisemitismus, wird nicht bestraft
  4. Anti-Intrazeption (= Abwehr des Subjektiven, der Phantasie)
    • Man mag keine Fantasien, nichts subjektives, das Kreative in der Literatur wird abgelehnt
  5. Aberglaube und Stereotypie (= Hang zur Mystik; Denken in rigiden Kategorien)
    • Unterdrückung von Aggressivität führt dazu das man in der Fantasie insgeheim überwältigt wird von Sagen etc (Niebelungen)
  6. Machtdenken und Kraftmeierei (= Identifizierung mit Machtgestalten; Zurschaustellung von Stärke)
    • Sie haben realisiert das stark sein macht bedeutet und schwach sein bedeutet unterdrückt sein
  7. Destruktivität und Zynismus (= Allgemeine Feindseligkeit)
    • Kommt auch aus der unterdrückten Agressivität
  8. Projektivität (= Projektion unbewusster Triebimpulse auf die Außenwelt)
    • Wegen unterdrückter Sexualität, Nazis dachten das juden ausschweifende Sexualität hatten
  9. Sexualität (= übertriebene Beschäftigung mit sexuellen Aspekten)!
    • Ständig unterdrückte Sexueliät führ dazu

Wurzeln aller sind unterdrückte sexualität und aggesivität. Die Theorie ist nicht so leistungsfähig, da hier die idee dahinter ist das Feindseligkeit eine Persönlcihkeitseigenschaft ist (welche lebenslag stabil ist) Antisemetismus kann sich aber sehr schnell ändern/ anleiten und abändern. Auch kritisiert wird die theoretische Basis, keine empirische Belege zu dieser Studie, die Studie ob die Bezihungspraktiken tatsächlich diese Symptome hervorbringen ist umstritten. Des weiteren wird kritisiert das das Messinstrument das diese Werte misst, die F-Skala (Faschismusskala) nicht allzu gut ist. Pettigew hat in Afrika gemerkt das viele weisse niedrige Werte auf der F-Skala hatten und trotzdem extrem schwarze diskriminiert haben. Pettigrew hat es auf gesellschaftliche und Juristische Normen in südafrika erklärt. Zusätzlich kann es auch auf andere blitzartige sachen zu Einstellungsänderungen kommen und nicht alleinig durch die autoritäre Persöcnlichkeit, es ist ein Ansatz der auf Stabilität basiert.

Theorie des realistischen Konflikts (Sherif et al., 1961)

Sozialisterer Ansatz, sucht den Ansatz in Beziehungen zwischen Gruppen. Funktioniert ohne Annahmen über Persönlichkeitsmerkmale

Vertritt den Ansatz das Gruppen einen Wettkampf um Ressourcen haben. (z.B Arbaitsplätze, Ackerland etc.) Dieser Wettkampf macht feindselig. (Da nciht alle Gruppen etwas davon kriegen können) Auch sehr spekulative Theorie.

Robber's Cave-Experiment

Robber's Cave Höhlen in Oklahoma. Haben sich überlegt das man gruppen nehmen kann und versuchen kann diese aktiv in Konflikt zu bringen. Man hat Ferienlager organisiert. (ca. 12 Jährige Jungen, weiss, Mittelschicht, keine Verhaltensauffälligkeiten) 3 Phasen.

Folie3

  1. Phase
    • Ankommen auf Weitläufigem Gelände, Gruppen werden voneinander entfernt in Blockhütten untergebracht (wissen nichts von der anderen Gruppe)
    • Es kommt zu ingroup beziehungen
  2. Phase
    • Man erzählt oder es kommt raus, das noch eine weitere Gruppe existiert.
    • Betreueer betätigen sich als Brandstifter uns schlagen vor das man doch wettbewerbe gegen die andere gruppe durchzuführen
    • Es gibt Preise, aber nur eine Gruppe kann die Preise gewinnen. (Essen oder Gegenstände)
    • Ressourcenkonflikte, die Gruppen werden feindselig zueinander
  3. 3 Phase
    • Kooperative Phase
    • Es wurden Situationen von Interdependenz geschaffen. (Die gruppen mussten erfolgreich zusammarbeiten
    • Die Bewertung der Fremdgruppe wird deutlich Besser

Häufig von den Medien der Konflikt angestachelt (Arbeitsplätze, etc.)

Theorie der sozialen Identität (Tajfel, Billig, Bundy & Flament, 1971)

Tajfel hat beobachtet das Feindseligkeiten offensichtlich nicht immer nach schaffen von Konflikten auftreten sondern teils auch vorher. Von sich auch Feindseligkeiten gegen andere Gruppe, ohne Kontakt.

Auch völlig ohne Konflikte kann es zu eigengruppenfavorisierung kommen, schon die Reine Existenz einer anderen Gruppe (anders gelabelt) kann Feindseligkeiten hervorrufen

Minimalgruppenexperiment

Minimalgruppen, beliebig zusammengestellte Gruppen (ohne gemeinsame Eigenschaften, Geschichte, etc.) Hat männlcihe Schüler genommen und nach zufall nach beliebigen Kriterien eingeteilt (nach Bildern von Klee und Kandinsky) hat jedem einzelnen Rückgemeldet, ah du bist ganz klar ein Klee-Fan. (Rückmeldung war Coverstory, hatte mit der richtigen Präferenz nichts zu tun) Gruppen sind nur dem Namen nach Gruppen Als VP kriegte man eine Maatrix Folie4 Vorgelegt und musste Punkte Verteilen (welche mit geld verknüpft waren das dann vergeben wurde, selbst hatte man kein Vorteil, aber einer ist Ingroup (Coverstory)) Eigentgruppe kriegt mehr, aber man ist auch nitcht komplett unfair, sondern kreuzt einene Mittelwert an, welcher aber dazu tendiert die eigengruppe zu foavorisieren. Bei der zweiten Matrix gibt es nciht mehr oben und unten 23. Hier haben die Leute darauf verzichtet dem Mitglied der Eigengruppe zu favorisieren. (Wenn man das erste ankreuzen würde würden sogar 44cents verteit) Man gibt den anderen nicht mehr, damit sie nicht besser da stehen, man wählt also eine Zentralere Tendenz als Kompromiss.

Es wird auf absolut höhere Bezahlung vertichtet da man nicht will das die Fremdgruppe besser da steht wie die eigengruppe

Gehaltunterschiede-Experiment (Brown)

Angehörige der Werkstattgruppe einer Flugzeugfabrik hatte abneigung gegen die Grupe die Flugzeuge entwickleten. Welche Löhne würdet ihr bevorzugen

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Es wurden die Bevorzugt bei denen sie am wenigsten kriegen, aber die anderen noch einen schlechteren. Sie selbst verzichten auf den besseren Lohn, auf Kosten das sie besser da stehen wie die andere Gruppe. Fremdgruppe soll unter einem stehen.

Wir alle haben eine Tendenz eine positive Soziale Identität zu haben. (jeder hat ein Bereich der persönlichen Kompetenz, etwas das nur wir können) Dann gibt es auch noch die soziale Identität (Zugehörigkeit zu Kategorien) In dem man der anderen Gruppe resourcen Vorenhtält kann man die eigene Gruppe favorisieren.

Im Alter von 19-26 entwickelt man eine positive soziale Identität

Reaktionen auf negative Identität (Tajfel & Turner)

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Individualistische Theorie Soziale Mobilität

Man versucht die eigene Stellung im sozialen Kontext zu verändern. (z.B Umtrainieren von eigenem Dialekt) Hier existieren aber Grenzen.

Kolletkive Strategien

Wie man Als Gruppe umgeht mit der negativen Identität.

Vergleich nach unten

Man sucht Leute denen es noch schlechter geht damit es einem Selber wieder besser geht. (Theorie des Vergleichs von Festinger) Hat sich aber relativ selten zeigen lassen

Nichtakzeptanz Soziale Kreativität

Minderheit akzeptiert nicht das sie schlechter sind, sondern sagen: das ist das was uns besonders wertvoll macht, es ist unsere Eigenschaft.

Organisitere Protest Soziale Konkurenz

Man Protestiert organisiert gegen die negative ozaile Identität

Flussdiagramm

Folie7

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Integrated Threat Theory (Stephan & Stephan, 2000)

Die Theorie nimmt alle Möglichen bedrohungsarten auf. Disktriminierungen können von 4 Verschiedenen orten herkommen.

  • Wahrgenommene realistische Bedrohungen
    • Fremdgruppe mach einem Ressourcen knapp
  • Wahrgenommene symbolische Bedrohungen
    • Nicht materiell, Kontakt mit Fremdgruppe die andere Wertvorstellung hat verusnsichert uns (da wir falsch liegen könnten)
    • Alles das ander ist verunsichert uns, da wir falsch liegen könnten
  • Negative Stereotype über die Fremdgruppe
  • Intergruppenangst
    • Intergroupanxiety
    • Kontakt mit Fremdgruppe wird leicht unangenehm wahrgenommen
    • "Ich könnte mich falsch verhalten"

Voraussetzungen vorurteilsreduzierenden Kontakts (nach Cook, 1985)

Folie9 Verschiedene Ansätze über Metaanalysen. Die hier notierten 5 Eigentschaften sind besonders stark um Feindseligkeiten zu vermeiden. Die Bedingugnen wirken unabhngig, Es können aber auch mehrere erfüllt sein.

  1. Die Mitglieder der betreffenden sozialen Gruppen haben in der Kontaktsituation gleichen Status.
    • Sonst wird statusniedrige Gruppe als schlechter eingestuft und umgekehrt, Leute sollten auf gelichem Status aufeinandertreffen
  2. Die Merkmale der Fremdgruppenmitglieder, mit denen die Interaktion stattfindet, widersprechen den Stereotypen über die Fremdgruppe.
    • Es sollte zu wiedersprüchen im Stereotyp kommen
  3. Die Kontaktsituation begünstigt bzw. erfordert Kooperation zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels.
  4. Die Situation begünstigt einen engen, persönlichen Kontakt zwischen den Teilnehmern, d. h. sie können sich gegenseitig als Individuen kennenlernen und sehen sich nicht lediglich als typische Vertreter ihrer jeweiligen Gruppe.
    • Man erfährt mehr über die andere Gruppe wennman ihnen näher kommt.
  5. Die in der Situation herrschenden sozialen Normen begünstigen die gegenseitige Akzeptanz der betreffenden Gruppen.
    • Vorurteilslosigkeit auf Stufen der Regierung