Historisches

Aus Psycho
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Bild eines "Netzes" mit aufgegriffenen Ideen auf Folie 4 Grafik muss nicht gelernt werden es geht nur darum das man sieht das die Forschungsansätze eng miteinander verknüpft sind

Klassiker

Triebe als Erklärung

Man ist angetrieben, Motivation als Beseitigung eines unangenehmen Zustands

Siegmund Freud

Häufig zitiertester Psychologe. Hat Motivtionspsychologie extrem stark inspiriert. Hat Urgründe des Verhaltens un d von Neurotischen Verhaltensauffälligkeiten Interessiert und hat gesagt das es sich dabei nicht um Zufälle handeln kann.

Wie ist er vorgegeangen

Konzept des Triebes Unser Verhlten wird von inneren Bedürftnissen gesteuert, diese Bedürftnisse reizen uns und werden als unangenehm wahrgenommen. Beendigung des Unangenehmen Reizustandes, Ziel des Triebes ist seine Befriedigung. Beispiel: Hunger, ein Starkes Bedürftnis nach Nahrung, man will den unangenehmen Zustand beenden. Das beenden des Zustandes führ zu positiven Affekt.

Homeostaseprinzip

Tendenz zu Erhaltung eines stabilne inneren Miliieaus Jedes Ungelichgewicht führt zu Handlungen

Hedonismusprinzio

Basis der Motivationspsychologie Ubergeordnetes Prinzip = Lustgewinn, Alles Verhalten sei darauf gerichtet einen unangenehmen Spannungszustand ins Gleichgewicht zu bringen (Neugierde etc. nicht enthalten)

"Das Nervensystem ist ein Apparat, dem die Funktion erteilt ist, die anlangenden Reize wieder zu beseitigen, auf möglichst niedriges Niveau herabzusetzen, oder der, wenn es nur möglich wäre, sich überhaupt reizlos erhalten wollte"

Triebkonzept

Freud hat sich zwar Gedanken gemacht zu anderen Bedürftnissen hat aber oft die bBiologischen als Beispiel genommen, Alle triebe harer nicht genau definiert, aber gesagt das es 2 Gruppen gebe.

Folie10

  • Sexual und Selbsterhaltungstrieb
    • Liegt allen Tätigkeiten zugrunde
    • Soll strukturen Ermögliche
    • Leistungsstreben
    • Selbstschutz
    • Sexualtrieb
  • Todestrieb
    • Einheiten auflösen
    • Strukturen umgestalten
    • Bestehendes umwerfen / in Frage stellen

Persönlichkeitsmodell von Freud

[1]

Folie11 Triebe sind Impulse aus dem Es diese sind mit sozialen Normen nicht kompatibel. Die zweite Persönlichkeitsintsnz (Über-Ich) unterdrückt Impulse und reguliert die Triebe.

Freuds methodisches Vorgehen

Freud hat seine Theoretischen Aussagen nie Experimentell überprüft. Hat sich auf die subjektive Deutung von neurotischen Verhaltensauffälligkeiten konzentriert.

Freie Assoziationen sind fantasieproduktionen: In der Fantasie ist der Shclüssel zum unbewussten Triebgeschehen.

Hezutage: Qualitative, deskriptive Einzelfallanalyse. Anderer zugang als quantitative Experimentelle Forschung

Zur damaligen Zeit ein schock: Mensch ist ein Biologisces Wesen, welches von Trieben, besonders auch Sexualtrieb angetrieben ist. Unbewusste Motivatoren, der Mensch ist nicht mer der der über sein Handeln Kontrolle hat. Zur damaligen Zeit viel beunruhigung und Kritik.

Bedeutung für Freud in aktueller Motpsycho

Konzept des Unbewussten, Handeln hat unbewusste züge. Wird heute so akzeptiert und man geht davon aus das es zwei motivsysteme gibt. ein bewusstes (über das wir auskunft geben können) und ein unbewusstes, welches sich unserer Kentnis entzieht. Es gibt bestimmte Rieze welceh uns unbewusst motiviere. Stellvertretende Bedürftnisbefriediging (TAT von Murray)

Clark Hall

Folie15 War eigentlich Berbauingeneur, sehr technisch orientiert. Gilt als begründer eines Starren Formelgeleiteten Psychologie. Psychische Mechanismen in Formalen umwandeln.

Behaviourismus

John Watson - Begründer de Behaviourismus Folie16

Wir wollen uns auf Dinge beschränken, die man beobachten kann

Grundanahmen Halls

Hall definierte eine allgemeine Verhaltenstheorie. Wichtig für Verhaltenswissenschaften ist dass Basic Laws & Rules etabliert werden. Ansprechen auf PU-Modell

Eine Ratte die satt ist läuft nicht durch ein Labyrinth an dessen Ende futter ist. man muss es nicht nur können, sonder nauch wollen. Eine Komponente die im Behabviouristischen Modell weggelassen wurde. Hull wollte diesen nicht beobachtbaren Zustand des Antriebes so zusammenzufassen das er fassbar wird.

Verhaltenstendenz besteht aus einer multiplikation von Gewohnheit und Trieb. Folie18 Habit: Ein Verhalten muss ausgeführt werden können, wie häufig wurde eine Stimulussituation mit einer Reaktion verknüpft, je stärker verknüpft desto stärker ist das Verhalten Drive: Es braucht eine Antreibekomponente Hall hgeht auch davon auds das der Trieb durch unbefreidigte Bedürftnisse erschaffen wird. durch nicht befriedigte bedürftniesse entsteht ein Defizitzustand.

Anreize

Folie21 Verhaltenstendenz= Gewohnheitx Triebx Anreiz

Man kann sich ANgezogen Fühlen von etwas (Push/Pull) EIn Verhalten wird nur Gezeigt wenn kompetenz da ist und ein Motivationaler Antrieb vorhanden ist. Vertreter des PU-Modells Hat experimentellen Ansatz in die Motivationspsychologie eingeführt.

Kurt Lewin

Hat sich von der damals vorherschenden Gestaltpsycho beinflussen lassen. Das Ganze ist mher als die Summe der Teile. Folie26 Mensch reagiert nicht NUR auf körperliche Bedürftnisse sondern handelt intentionsgeleitet.

Bedürfnisse lassen ein sog. gespanntes System entstehen, das nach Entspannung verlangt Anerkennung das eds Biologische Bedürftnisse gibt die wir befriedigen müssen, der Mensch hat aber eine Antizipation von zukünfigen Zustände die er erreichen will, ein Quasibedürftnis Intentionan lassen ein Quasibedürftnis entstehen. welches einen Spannungszustand erstellt.

Sobald man eine Absicht erledigt hat, entspannt sich der spannungszustand. Lewine ist einer der einzigen welcher sich auch für kognitive Prozesse interessiert. Einerseits: wie könnte die Quasibedürftnisstruktur aussehen Folie28 Umweltmodell von Lewine, Er bewegt sich wie Eisenspäne in einem Magnetfeld. Positiver Zustnad zieht alle Felder an, Negativer stösst alle Felder ab. Es gibt verschiedene Wege dorthin, alle Kräft wirken hinziehend zu positivem Ziel (und umgekehrt) Lewine macht keine Angaben zu Inhalt der Felder

Wodurch erhalten Objekte anziehenden oder abstoddenden Charakter: Valenz der Felder ist zum einen die Bedürftnisspannung der Person multipliziert mit den Merkmalen des Zielobjekts.

Studien auf Folie 30 offensichtlich besteht eine Spannung eine Tendenz in die Tat umzusetzen kognitive repräsentation von unerledigte Aufgaben

Henry Murray

Harvard, klinisch psychologisch orientiert. Znetrales Konzept: Welche Bedürftnisse (need) treiben die Menschen an.

Liste von BasicNeeds

Folie36

Narziss Ach

Hat sich befasst mit der Frage: Wie gelingt es der handelnden Person, Widerstände bei der Verwirklichung einer Absicht zu überwinden? Viele Absichten bleiben unerledigt. Ach jhat sich erstals mit der Procrastination befasst. Ich nehme mir etwas vor Es entsteht eine determinierende tendenz, welche dann zur Absichtserledigung führt. Doch warum passiert das ncith generell?

Leute sollen sinnlose Silbenpaare lernen das eine waren reimsilben, welche sich reimen und umstellpaare, bei welchen die Buchstaben einfach umgestellt sind. Man überlernt die silben komplett

Danach wurde eine Schwierigkeit eingeführt, indem eine Reimsilbe präsentiert wurde, man aber hätte umstellen sollen. Man musste der Stark gelerneten handlung entgegenwirken. Die vPs sollten berichten was passierte wenn sie so einen automatismus überbrücken sollten.

Die Versuchsteilnehmer versuchten sich selbst zu bekräftigen etc. Folie41 Anstreungugnserleben Muske nach Roy Baumann

Person- Umweltbezug als Erklärung

Faktoren die in der Person liegen und soclhe die in der Umwelt Liegen, PU-Modell

Willensprozesse als Erklärung

Wie können wir uns erlären das sich personen überwinden etwas zu tun was ihnene schwerfällt.