Hören, Riechen Fühlen

Aus Psycho
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Allgemeines

Früher hat man geglaubt das das sensorische System streng hierarchisch sei B 131205.1.png Inzwischen vermtet man sowohl hierarchische wie auch parallele verarbeitungen, welche gleichzeitig miteinader interagier, über Ebenen hinweg. Hierarchisch-Parralel-verarbeitendes Netzwerk. Wahrnehmungn heisst wir nehemn die Umwelt auf und nehmen diese codiert interpretiert wahr. Sensoirsche Phisiologie ist nicht gleich wahrheit, sondern die alleinige Stimulusaufnahme Sensorische Phisiologie = abbildung der Realität. Wahrnehmung ist eine Interpretation jener.

Höhren

Luftschwingungen

Unser Hörsystem verarbeitet Schwingungen der Luft. Der Ton einer Stimmgabel zum Beispiel ist die Schwingung der Luft, die an hört. Es entstehen Wellen von kompressionierter Luft, die dann auf unser Ohr treffen. Diese Schwingungen haben eine bestimmte Frequenz und eine bestimmte Amplitude. Dah hören besteht aus einer Physikalischen Dimensin und einer wahrgenommenem Dimension

Physikalische Dimension

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Amplitude

Die Physiklaische Stärke einer Schwingung, wird von uns als Luetheit wahrgenommen (der subejtkive Eindruck ist die Empfingung)

Lautheit

Je stärker eine Schwingung desto Lauter wird das empfunden. lautheit wird in dB gemessen.

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Die Gefählichkeitsgrenze bei längerer Zeit liebt ca. bei 80dB 100-120dB sind auch relativ belastend wenn man das länger höhrt. Psyche macht sehr viel aus. Leise geäusche können einem wahsinnige Treiben während Laute Disko etc. freiwillig gehört wird. Normale Kommunikationslautstärke liegt ca. bei 60-70dB

Frequenz

Die Physikalische beschreibung einer Anzahl schwingungen pro Zeit. Wird als Tonhöhe wahrgenommen. (z.B a=440) Tonhöhe einer Stimme wird determiniert durch die Grundfrequenz der Stimme.

Tonhöhe

Menschen können ca. 15Hz- ca. knapp 17'000 Hz können wir höhren. Realistische wahrnehmungsbereich bei 150-ca.8000Hz. Unterschiedliche Tiere, Lebewesen können unterschiedliche Frequenzen anders wahrnehmen.

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Hunde können zum Beispiel viel höhere Tne hören, Funktionsprinzip von Hundepfeifen. Die unterschiedlichen Frequenzbereiche sind für die jeweiligen Lebewesen überlebensnotwendig. Oder auch Fledermäuse, welche in einem sehr Hochfrequenten bereich Signale brauchen um sich zu orientieren.

Komplexität

Sinuskurven sind ein "reiner Ton" Diese Töne kommen in der Natur aber nicht vor. in Realität sind die Töne wesentlich Komplexer, diese Komplexität ist die Klangfarbe oder Timbre. Die Klangfarbe oder das Timbre ist das, was wir wahrnehmen.

Timbre

Die Wellenformen können mittels Fourrieranalyse in ihre Frequenzkomponenten in ihre einzelnen Frequenzen zerlegen. Kernspintomographie Ernst Nobelpreis für Fourieralaysen.

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Klänge sind Gemische von verschiedenen Tönen. Bei Instrumenten haben die Klänge jewels ein Spektrum von Tönen Beziehungen zwischen Grundton und Obertönen ist regelmässig.

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Ton/Klang

Besteht aus einer einzigen Frequenz, eine Sinuskurve, existiert in der Natur aber nicht. In der Natur existeieren aber Klänge, ein Gemisch aus mehreren Tönen.

Das Ohr

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Die Bogengänge sind für das Gleichgewicht, die Kochlea für das höhren. Nervus Kochlearis und Nervus Vestibulo zusammen für das Vestibuläre System und das Hörsystem. Diese vereinen sich und gehen geminsam ins Hirn. Kommen im Kleinhirn an. (auch dies eine gemeine Selle für Tumore, Hör und Gleichgewihtsprobelme sind da, weil die Nerven so nach beeinander liegen. Luftschwingungen kommen durch den Gehörgang und ins Mittelohr auf das Trommelfell Hammer - Amboss - Steigbügel, die dreich Knöchen die die Schwingung verstärken (bis zu ca. 30 Fache Verstärkung) Schwingung der grossen Fläche wird auf die Schwingung einer kleinen Fläche übersetzt

  • Luftwellen treten in den gehörgang ein, treffen auf das trommelfell. die Schwingung des Tormmelfells wird auf

Kochlea

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Besteht aus 3 Teilen, und enthält Lymphe die Schwingung wird auf die Flüssigkeit übertragen und die Flässigkeit schwingt mit. Im Zentrum der Kochlea befindet sihc die Membran, die Basilarmenmbran, darauf bfinden sich die Rezeptüren, die Haarzellen. Diese haben oben drei unterschiedlich lange Zilien dran) Wir haben 2 typen von Haarzellen, innere und äussere, Die äusseren (ca. 12000) Haarzellen sind mit der Tektorialmembran verwachsen, die inneren Haarzelen (ca 3.5tausend) sind frei schwingend. Jede Stelle der Basilarmembran ist spezialisiert auf eine ganz bestimmte Frequenz.

Haarzellen

Folie15 Die inneren Zellen sind wichtig zum Umcodieren von mechanischen in elektrische Signale, wenn sich die auf eine Seite bewegen gibt es eine Depolarisation, auf die andere seite eine Hyperpolarisation.

Die Hörbahn

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Wird umgeschaltet am Nucleus Kochlearis, befindet sich im Pons. Hier finden die ersten Verschaltungen statt. Wird auch umgeschaltet auf den Olivenkern, dieser kann Zeitunterschiede rechtes und linkes ohr erkennen und bereits eine Primre Raumorientierung generiern. Wird duch den meniscusl lateralis zur Vierhüglelplatte (Tectum) gelitet, zu den Colliculi Inferior. Unmittelbare nähe zu Bereichen die für augenbewegung zuständig sind, bei Reflex sowohl augen wie auch ohren richten aufmerksamkeit aus. Von dort geht alles durch den Thalamus in das Corpus geniculatum mediale von dort geht es weiter in den Primären Kortex, dern Häschelschen Gyrus.

Der Hörcortex

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Meistens rechst 2 heschelschye gyri, links einer, danach das planum Temporale, das Dach des Hörcortex. Planum temporale links meistens grösser als rechts möglicherweise die anatomische Grundlage der Sprachlateralisierung.

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Der primäre Hörcortex ist eingekrest von Sekundären Cortex. Au der linken Hirnseite sehr stark für Sprche ausgebildet (Wernicke Areal) Gegenüber das Brocaareal. Die sich am unteren der GYrus Präcentralis und des Gyrus Postcentralis befinden. Diese Gebiete sind für Artikluation und ansteuern der Lippen und Zunge verantwortlich. Hinterr Teil im Gyrus postcentralis verantowortlich für rücmeldungen aus Lippe und so Anpassungen (z.B Zigarette in Mundwinel)

Tonotopie

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    • Von anterolateral(Seitlich Vorne) zu Posteromedial(Mitte Hinten) von Tief zu hoch organisiert. Wenn Frequenzen dominat vorkommen sind diese Hirngebieta am aktivsten.

Fühlen

Rezeptoren die Umwandlung von Stimuli in elektische Signale umwandeln. RuffiniKörperchen, Merkelzellen, freie ervenendigung und Pacinikörperchen sind für fühlen verantwortlich Freie nervenendungen sind sehr sensibel auf schmerzen aber sonst für allgemeine berührungen. Alles Druckempfidliche Zellen

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Dermatome

Dermatome sind jene Hautbereiche welche durch einen ganz bestimmten Nerv im Rückenmark versorgt weden. Von oben mnach unten anzahl Wirbel 8, 12, 5, 5

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So kann auch eine durchtrennung der Wirbeläule vo aussen genau erkennt werden. Dermatome sind bestimmte Hautbereiche welche durch einen ganz bestimmten nerv Rückenmark wird in 4 Teile eingeteilt

  1. Zervikal (8)
  2. Thorakal (12)
  3. Lumbal (5)
  4. Sakral (5)

In der Corticalen Representation liegen Füsse und Geschlechtsorgane immer sehr nache beeinander. Treten hinten in die Wirbeläule (Hinterwurzel) ein und laufen über den Hinterstrang ipsilateral ins Rautenhirn. dort werden sie auf die Kontralaterale Seite verschaltet. Von dort durch den Thalamus in den Gyrus Postcentalis, den somatosensorischen Cortex Folie 24, 25

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Umschaltung Rechts nach links geschieht im Hirn.

Dermatome

Hinterstrang

Sensorische Informationen trten in die Hinterseite des Rückenmarks ein und gehen im Hinterstrang hoch ins Rautenhirn werden dort verschaltet und gehen von dort hoch in die somatosensorischen Cortixes (vorwiegend auf Gyrus Postcentralis). Auch hier eine Kreuzung auf die kontralaterale Seite im Pons (Rautenhirn) Hinterstrngbahnene sind rein sensorische Bahnen.

Das anteraolaterale System

im Gegensatz zum hinterstrngsystem stärker Lateral, hier werden auch allgemeine Infos auf anderen Sensorischen Systemen Einfluss auf die Bahnen.

Der Somatosensorische Cortex

Dort wird alles somatotop bearbeitet (bestimmte Stelen vom Körper werden an ganz bestimmten Orten bearbeitet)

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Die Grösse der jeweiligen Gebiete zeigt die Sensibilität der jeweiligen Köperteile an. Die Anordnung ist ansich relativ zusammenhängend, ausser ein "Sprung" von Hand zu Gesicht. (Auch der Grund für Phantomschmerzen) Gesicht hat ein sehr grosses Gebiet. Genitalien sind sehr nahe beim Fuss repräsentiert und befinden sich in der Mitte des Gehirns. (Evtl. Grund für Fussfetischismus, Spillover-Effekte) Diese Somatotopi tritt genau so bei allen Menschen auf, aber je nach Mensch in unterschiedlicher Ausprägung (Handräpresentationen etc.)

Rezeptive Felder

Folie27 Durch Hemmen bestimmter Bereiche, wird die Verarbeitung geschärft.

Riechen

Ist bei Menschen nicht besonders gut ausgeprägt, wir sind mikrosmatiker. Obwohl wir schlechte riecher sind, werden wir stark von Gerüchen beeinflusst, da es der einzige Sinn ist, der nicht durch den Thalamus ,uss, er geht direkt ins Hirn zu unseren Emotionen. Geruch ist direkt, massiv und sofort mit Gefühlen gekoppelt

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Bulbus Olfactorius liegt direkt an der Nasenhöle und die Zellen werden über den Tractus Olfactorius in den Präpifrontalcortex und von dort in die Amygdala geschaltet. (Amygdala ist verantwortlich für Intensität der Emotionen) Von Dort wird es durch den Thalamus und von dort in den orbitofrontalcortex geschaltet. Gerüche gehen aber Sofort in die Amygdala und in das Lymbische system (welches für Gedächtinisfunktionen verantwortlich ist)

Schmecken

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Geschmacksknospen

Bis zu 10000 Geschmacksknospen pro Papille. Geschmack besteht aus einer Vielzahl von sensorischen Informationen die zusammengerechnet werden. Pepsi und Cola sollen identisch sein Gustatorischer Cortex befindet sich direkt bei der Insel (im unteren Teil) Rezeptoren auf der Zunge transformieren Geschmäcker in signale, über den Thalamus in den gustatorischen Cortex. Einige der Information laufen über den Vagus (10 Hirnnerv, welcher für vegetatives Nervensystem verantwortlich ist)

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Schmerz

Schmerzverarbeitung Folie 34

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  • PIns = Insula
  • s2 = unterer Teil des Gyrus Postcentralis
  • PAG = Periaqueductale Grau (Um Rückenmarkskanal)
  • Amyg = Amygdala
  • PFC = Präfrontalcortex

Schmerzen werden in unserem Gehirn von einem Netzwerk verschiedenster Hirngebiete verarbeitet, die weit auseinander liegen.

Distribuiertes Netwzerk, Hirnstamm, Thalamus limbisches System, Inselgebiet und viele Corticale Bereiche. Die Bereihe werden in vier Gruppen Unterteilt

  1. Sensorische Bereiche
  2. affektiv-motivationale Bereiche
  3. Cognitive Aspekte
  4. integrative Anteile

Schmerzen werden über 4 unterschiedliche Systeme verarbeitet.

Wir können ein Schmerzgedächtnis entwickeln, wir können uns daran erinnern Schmerzen zu haben (z.B Zahnarztbohere) Es kann auch passieren, das ein Schmerzgedächtnis zu tatsächlichen Schmerzen führt Mit der Zeit kann das Netzwerk einen intesnsiv empfundenen Schmerz hervorzurufen. mit der Zeit ist der Shcmerz einfach da, auch wenn er nicht Physikalisch ausgelöst wird. Schmerzmittel wirken auch bei nicht physisch ausgelösten Schmerzen, Schmerzmittel haben extreme Placeboeffekte. Bei vielen Krankheiten mit tonischen Schmerzen, kann auch wenn der Auslser des Schmerzes verloren geht und das Gehirn den Shmerz nicht verlernt, isz der Schmerz Chronifiziert. Phantomschmerz ist ein Beispiel davon.

Die Kognitiven Bereiche nehmen am meisten Platz ein, die Interpretation ist am extremsten.

Cold-Water Test

Eiseimer mit Arm drin halten, Schmerztoleranz. Subjektivr Interpretation des Schmerzes ist unglaublich.

Phantomschmerz

Schmerz in einer Gliedmasse, die man nicht mehr hat.