Grundlagen der Biopsychologie

Aus Psycho
Wechseln zu: Navigation, Suche

Dichtomien zu Interaktion

Die Dichotomie (2teiligkeit): Anlage-Umwelt ist ansich falsch, es ist eine Melange komplexer Interaktionen, es ist nicht das Eine gegen das Andere auszuspielen. Interaktion ist sehr komplex und auch in der momentanen Forschung nicht Verstanden.

Wie sich die Gene entwickeln (Genexprimierung) ist beeinflusst von der Erfahrung, und diese Erfahrung ist vererbbar! Umwelt beeinflusst unsere Genexprimation!

Die Umwelt wird gebraucht für die Entfaltung von Verhalten.

Das Gehirn

Sichtweise über Hirn hat sich über die Zeit dramatisch verwandelt

Geschichtlicher Exkurs

  • Pinel hat Schizophrene Leute befreit, die damals angekettet waren

Phineas Gage 1860, Gleisvorarbeiter in USA

Eisenstange von Links unten Backe durch den Kopf oben rechts aus dem Kopf wieder raus. Alles überlebt, aber sein Verhalten und seine Persönlichkeit hatte sich verändert. War angepasst, Ordentlich,Kontrolliert, alles war er danach nicht mehr. Verhaltensweisen werden durch die Integrität der Synapsen erhalten.

Ansichten

Aristoteles

Aristoteles hat die nichtobjektivierbarkeit psychologischer Prozesse definiert. war bis vor ca. 150 Jahren immernoch aktuell.

Definition: Psychologie, Psyhche=Seele Psyche war in Mythologie ein hübsches Mädchen, Erso war verliebt in Psyche, Venus hat sie verbannt an einen unauffindbaren Ort von Dämonen. Bote hat sich auch in Psyche verliebt und gerettet. Eros hat sie trotzdem besucht, Venus hat aufgaben an Psyche gestellt, sie war genug intelligent. Am Schluss Eros geheirtatet. Psyche ist was schönes, das kann nur die Seele sein.

Descartes

Hirn ist gross, da muss mehr dran sein. Zirbeldrüse ist Verbindungsglied zwischen Seele und Körper. Psyche wirkt mechanisch auf Körper, Dualismus Hat sich a einigen Orten (Philosophie) bis heute gehalten

Darwin

Weg vom Fluiden hin zu Materialismus Biologie wurde als Materialwissenschaft angeschaut. Es wurde klar das der Mensch kein Unikat in der Umwelt ist, sondern ein Glied eines (sich noch in Entwicklung befindenden Entwicklungsprozesses Keine Religiöse einheit die so in die Welt gebracht wurde.

Evolution des Menschen

Darwin: Ähnlichkeitsvergleiche

  • Homologievergleich Gemeinsamer Genetischer Ursprung
  • Analogienvergleich Kein gemeinsamer genetischer Ursprung angenommen

z.B. Abfolge von Knochen, bei vielen Tieren ähnlich Anhand dieser Vergleiche kann man Entwicklung beinahe lückenlos erklären.

Cladogramme

Phylogenetischer Baum, wo Äste abzweigungen darstelen Aus Ähnlichkeit lässt sich ein Baum entwickeln, an dem man sieht wann sich welche Organismen abgespalten haben

Evolution des Menschlichen Gehirn

  • Cerebrum - Grosshirn
  • Cerebellum - Kleinhirn

Grundprinzip des Aufbaus der Gehirne ist überall das gleiche (linkes Hirn, Rechtes Hirn, Grosshirn, Kleinhirn) aber die Verhältnisse von Hirnelementen unterscheiden sich.

Enstehung des Menschen

Durch ein Tal in Afrika wurde der Urwald zu Steppe, Die Affen im Norden mussten sich entwickeln um sin der Steppe zu überleben

  • Aufrecht gehen
  • Freigeben der Hände
  • Kleine Lebensgruppe

Beginn der Menschwerdung, beginn des Australopithecus

Vor ca. 4mio. Jahren existierten verschiedene Varianten von Australopithecus

Homo Erectus um 250'000 Jahren Eiszeit, relativ viele Lebewesen ausgestorben, nur eine kliene Gruppe von Homosapiens (ca. 200-500) haben überlebt und begannen zu antizipieren, daher vermutlich ablösung des Neandertalers.

Zunahme des Hirnvolumens wird vermutet das es wichtiger wurde das die Menschen zunehmned mehr lernen mussten.

Warum ist Neandertaler ausgestorben (grösseres Hirn) Vermutet wird das die Sozialen Fähigkeiten anders ausgeprägt waren und hat zu stark sich an Überlebensmuster gehalten (Jagd, begann nie zu sammeln) Evtl. war Sehsinn besonders ausgeprägt, etc. Leider momentan nicht klar, alles nur Thesen.

Man nimmt an das Zunahme des Gehirnvolumens mit Intelligenz zusammenhängt. (also nur gesamt) Innerhalb der Arten aber nicht.

Intelligenz häng immer mit Umwelt zusammen, ein Organismus muss auf seine Umwelt perfekt angepasst sein.

Innerhalb einer Art ist die Hirngrösse kein Indikator für Intelligenz nur zwischen Arten.

Entwicklung von Verhalten

Es gibt kaum ein Wesen auf der Welt, das derartig fürsorglich, aber derattig agressiv gegenüber anderen Gruppen ist. Wir sind Gruppenselektionieren Innerhalb der Gruppe wird alles getan, gegen aussen wird gekämpft.

Menschen können sich wegen kultureller unterschiede, die wir uns selber ausgedacht haben selbst vernichten.

Leistungen des Menschen

Hirn des Mensch ist in der Lage zu lernen Mensch hat aufgrund unglaublicher Lernfähigkeit die Fähigkeit sich selbst zu vernichten, verdoppeln, verzehnfachen etwas was Tiere niemals machen würden. Wegen Kulturellen Unterschieden, welche zu agressiven Auseinandersetzngen führen die grossen Probleme der Welt sind Kulturelle Unterschiede Es steckt in uns alles drin, das gute, wie das Böse, daher auch Querverweis auf die Büchse der Pandora Der Mensch ist nicht einseitig veranlagt

Gene Zellen und Verhalten

Mendels Theorie

Erbsenversuche, Bestimmte Merkmale, die sich ganz bestimmt Vererben, Dichotome Merkmale.

Chromosomen

Auf jedem Genstrang an einer bestimmten Stelle ist ein Allel zu finden

  • Autosomal
  • gonosomal Geschlechtsbestimmend
  • Enzyme immer in Päärchen
    • Adenin - Thymin
    • Guanin - Cytosin

Genexpression

Erfahrung kann Einfluss auf Genexpression haben. Codon - Kleine Druppe von Aminosäure, welches nachher zu einem Eiweiss wird. (Folie 60) 20 Aminosäuren werden aus 4 Nucleotiden gebildet, nahezu unendlich Polypeptide

Tay-Sachs Krankheit

Es können keine Lipide (Fette) mehr gebildet werden. (Bestimmte Lipide können nicht gebildet werden), Kinder sterben relativ früh. Krankghiet trifft stark bei bestimmten Ethien auf. Hypotonie, Unterentwicklung von Muskeln

Morbus Huntington

Fortschreitende Krankheit. Nicht Parkinson Hintergrund ist eine genetische Disfunktion.

Tay Sachs vs. Huntington

Tay Sachs ist Rezessiv Trifft erst auf, falls die Krankheit homozygot vererbt wird, bei 2 Trägern nur 1/4 der Kinder Huntington ist Dominant Bei einem Träger haben 2/4 Kinder die Krankheit, bei beiden Trägern haben 3/4 der Kinder die Krankheit.

Genetische Ähnlichkeit

San sind ältestes Menschliches Geschlecht, alle genetisch auf diese zurückzuführen. Älteste Ethnische Gruppierung. Anhand der genetischen Ähnlickkeit kann die Wanderung der Menschen nachvolltzogen werden.

Down Syndrom

Selbst bei Personen mit Genitisch starken defekten, kann man durch eine angepasste Didaktik hervorragende Lerneffekte herausholen. Menschen sind in der Lage mehr aus sich rauszuholen als anfangs scheint.

Genetische Unterschiede

Die Top 100 von Tennis oder Pianisten haben alle eine Gleiche Topumwelt, die Unterschiede dort sind meist Genetische.

Gene sind nie alleine Verantwortlich Komplexe nicht lineare Interaktion von Genen, und Einflüssen und nochwas...