Gesundheit

Aus Psycho
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Inhaltsverzeichnis

Was ist Gesundheit

Definition der WHO:

„Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur als das Freisein von Krankheit und Gebrechen“

Objektive sowie subjektive Gesundheitsmarker.

Multimorbidität

Mehrere gleichzeitig auftretende chronische Erkrankungen

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Sehr komplex, da eine Person soviele Erkrankungen hat, die alle behandlet werden müssen, was oft passiert ist das alle Krankheiten einzeln angesehen und behandlet werden.

Pfelegquote in höheren und hohen Erwachsenenalter Folie5 Frauen haben häufig chronische Krankheiten, Männer akute

Expansion oder Kompression der Morbidität

Zwei szenarien. Es gibt realtiv wenig Daten, welche die beiden Szenarien gegeneinander Stellen, die wenigen Daten gehen aber von einer Kompression der Morbidität aus.

Expansion

Man wird zwar älter, aber auch die Jehre der Krankheit vermehren sich. Wegen höherer medizinischer Versorgung.

mit steigender Lebenserwartung verlängern sich auch die Jahre in Krankheit (z.B. Gruenberg, 1977)"

Kompression

bei zwar momentan noch steigender, aber irgendwann stagnierender Lebenserwartung Chronische Krankheiten durch Prävention / effektive Behandlung erst im späten Alter Ein mehr an Lebenswerter Zeit die man dazugewinnt.

Regulation von Gesundheit

Gesunheit nimmt mit zunehmenden Alter an wichtigkeit zu.

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Alterskompetzenz

FOlie10 Wird auf unterschiedliche Arten erfasst.

M Baltes' Modell der Gelernten Abhängigkeit

Gelernte Abhängigkeit beschreibt das von älteren Personen unselständiges Verhalten von Sozialen umfeld belohnt wird und selbstständiges Verhalten wird bestraft.

Zweischneidiges Schwert. Zum einen gehen Kompetenzen verloren, wenn selbstständiges Verhalten bestraft wird. Aber auch eine Gewinnseite, da soziale Kontakte erhalten werden.

Beispiel Folie12

Auch beis Slebstständigen Verhalten wir unselbstständigkeit immer noch sehr stark gefördert.

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Schätzung: wenn sich Losten so weiterentwicklen bis 2030 über 120 Mia., wenn man aber versuchen würde zu einem längeren Erhalt von Kompetenz zu wahren könnte einiges eingespart werden.

Pasychische Gesundheit als Ressource

Reguliert den EInsatz von Kompetenzen. Noch vorhande körperliche und soziale Resourcen können nicht reguliert werden wenn psychische Gesundheit nicht optimal ist.

Positive Qualitäten davon:

  • Zufriedenheit
  • Wohlbefinden
  • Lebensqualität

Psychische Belastungen

  • Depressivität
  • Demenz

Subjektive Gesundheit

Subjektive Gesundheit ist ein besserer Prädiktir für Mortalität als objektive Gesundheit.

Erklärungsmöglichkeiten

Kann auch Faktoren einschliessen die noch nicht Diagnostiziert sind. Man selbst führlt sie aber. Shcliessen auch den Shcweregrad der Belastung ein Subjektive Gesundheit reflektiert möglicherweise auch die eigene Familiengeschicthe (man weiss was fr Krnakheiten in der Familie laufen und wie dieseablaufen. Gleichzeitig shcliesst sie auch den Verlauf einer Krankheit besser ein (es wird besser/schlechter und nciht nur den objektiv gemessenen Satus Quo

Fotos auf Handy

Subjektivs Wohlbefinden

Ist Multidimensional

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Zwei Haupteinflüsse:

  • Ergebnisse aus der Soziologie
    • Umfragen
    • Obektive Faktoren die Vorhanden sind
  • Forschung zur Psyhcologischen Gesundheit
    • Erweiterung des psychischen Gesundheitsbegriff
  • Früher hat man Externe Krieterein herbeigezogen, was gehört dazu ein glückliches Leben zu führen, welche Kriterien sind Vorhanden.
  • In der Psychologie wird sehr stark von untershcidliche Standards ausgegangen, Fragebögen etc.

Objektive Ressourcen (wie. Zb das Einkommen) haben keinen Einfluss auf das Wohlbefinden. Individuelle Definition passt sich daran an das man weiss das altersbedingt gewisse einschränkungen dazu kommen.

Theorie von Carol Ryff

Folie31

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  1. Selbstakzeptanz (auch von Einschränkungen)
    • Akzeptieren des eigenen Lebens
    • Beispiele auf Folie 33
  2. Positive Beziehungen zu anderen
    • Beziehungen zu anderen Menschen
  3. Kontrolle über die Umwelt
  4. Autonomie
    • Geistige unabhängigkeit
  5. Lebenssinn
    • Ausgestaltunge ines für sich slebst sinnvolles Leben
  6. Persönliches Wachstum
    • Wie mann selbst wahrnimmt das man sich im Positiven Sinne verändern kann

Lebenssinn und Pers Wachstum zeigen besonders im höheren Alter ein Abfall

Alltagsrythmen von Positiven und negativen Affekt

“PA ebbs and flows with the daily tide of events, whereas NA crashes upon us in times of trouble only to disappear just as quickly when the storm is over”

Im Alltag hängt positiver Affekt bei älteren Erwachsenen weniger mit positiven und negativen Erlebnissen zusammen als bei jüngeren

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Gesundheitsabnahme im Alter

13% der Alten (65+) (1 von 8 ) Personen hat im Alter Demenz, 87% haben aber kein Alzheimer.

BASE Daten über 70

  • Depressionen: 9.1% - 31.1%
  • Demenzen: 13.9% - 16.7% (Alzheimer, vaskuläre Demenz, Mischformen)
  • Angststörungen: 1.9% - 10.4%
  • Schlafstörungen: 19%

Risiken für Depressionen im Alter

  • Verlusterlebnisee
    • Bezugspersonen
    • Bekannte, Freunde
    • Gewohnheiten & Wohnen
      • Vereinsamung
    • Lebenskonzepte
    • Körperliche Funktionstüchtigkeit
  • Angst vor Altwerden
    • Abhängigkeit
    • Autonomieverlust
  • Materielle Probleme
  • Beziehungsprobleme

Wieso schaffen es einige Personen besser als andere?

Bundes Gesundheitssurvey

Ziel:

Diagnosenspezifische umfassende Gesundheitsberichterstattung (Prävalenz, Risiken, Korrelate)

Methode:

  • Ärztlich-medizinische & klinisch-psychologische Untersuchungsteams
  • Repräsentative bundesweite Einwohnermeldestichprobe, N=7200 Personen
  • standardisiertes Interview (CIDI) zur Erfassung von 42 ICD-10 und DSM-IV Diagnosen
  • Auswertung: gewichtet (Screening, Ausfälle, Bundesrepräsentativität)

Ergebnisse

auf Folie8 Frauen weisen in allen Altersgruppen eine höhere Prävalenz auf als die Männer. 34% sind betroffen eine psychische Störung zu entwickeln.

Folie9 50-64 Sehr hoher Behandlungsbedarf, gruppe über 65 realtiv wenig berichtete Beahnadlung. Probleme werden weniger häufig behandelt, Frauen weren häufiger behandlet als Männer (niedrigere Schwelle behandlung zu ersuchen)

Alterspsychotherapie

Therapieansätze von kranken bzw. gestörten Menschen mit psychologischen Mitteln mit dem Ziel der Rehabilitation oder Stabilisierung.

Psychotherapie lohnt sich auch in höherem Alter

Wird oft sehr gering in Anspruch genommen ("naja die snd ja eh alt") Häufig sind ältere Personen mit chronifizierten Krankheisbildern unterwegs. Die Wirksamkeit ist bei älteren Personen geringer, aber kann erhöht werden durch informieren, Motivieren der Patienten und Therapeuten sowie konkreten Strategien gesteigert werden. Auch Erfahrung der THerapeuten mit älteren Persoenn wirkt sich auf die Wirksamkeit aus.

Herausforderungen

  • Behandelte Person ist älter als man selbst
    • negative oder idealisierte Beziehung
    • Reinrutschen oder gedrängt werden in Rolle als „idealer Sohn“, „ideale Enkelin“, „perfekter Grossvater“
    • Unsicherheit wg. Akzeptanz von Empfehlungen
    • Probleme bei Hierarchie (Seniorität vs. Therapeut)
  • Chronifizierte Störungen
    • Therapieerfolge brauchen wesentlich länger
  • Therapiemotivation (Leute werden oft von anderen in die Therapie geschickt)
    • intrinissche Motivation niht vorhanden aber sehr wichtig für Erfolg.
  • Überlagerungen mit somatischen Störungen
  • Kohorte mit speziellen Erfahrung mit dem Umgang von "Geisteskranken"
    • Aktuelle Alte haben schlechte Erfahrungen mit Leuten mit psychologischen Probemen.

Einzel- vs. Gruppentherapie

Zwei iunterschiedlcihe Situationen auf Folie12

Demenz

  • Gedächtnisstörung und weitere kognitive Störung
  • Wesentliche Beeinträchtigung der Alltagskompetenz (ADL)

Abzugrenzen von: MCI (Mild Cognitive Impairment):

  • Diverse Beeinträchtigungen (kognitiv, emotional, sozial), die noch nicht die Kriterien einer Demenz erfüllen
  • Literatur mit Vielfalt von Definitionen
  • bis zu 20% der 65+-jährigen sind mal davon betroffen

Vergleich MCI zu Demenz

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Ein gewisser Verlsut ist Normal beim Altern, unter einer bestimmten Grenze gilt es als MCI, auf einer noch einiges tieferen Stufe dann erst wird es als Demez angesehen.

Wenn der Abbauprozess auf einer Höheren Stufe startet ist der bereich in dem man in den Pathologsichen Bereich fällt wesentlich später.

Bemühung kognitiv möglicht fit bleine, Ein gewisser Altersabbau ist mit langem Leben unvermeidbar, kann aber durch Training verlängert werden.

Grafik zum Abfall auf Folie 15

Keine lineare Zunahme der Demenzprävalenz im Erwachsenenalter.

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Alle Personen würde eine Demenz entwiclen wenn sie lange genug leben würden

Degenerative Demenzen

Fortschreitende Erkrankung des Gehirns

Schädigung des Gehirns betrifft vielerlei Ebenen: - Kognitive und emotionale Fähigkeiten - Verhalten - Soziale Interaktionen - Regulation von Körperfunktionen

Alles kennzeichen von Fortschreitenden Gehirnerkrankungen.

Alzheimer-Demenz

Die bekannteste und häufigste Form der Demenz.

Schleichender Beginn und fortschreitende Verschlechterung von: - Vergesslichkeit, Orientierungsstörungen - Wortfindungsstörungen - Störungen der Fertigkeiten - Wahrnehmungsstörungen - Depressionen, Ängste, Aggressionen, Unruhe

2 Bekannte Kennzeichen - Plaquques

   - Ablagerungen von Amyloidprotein

- Tangles

   Ablagerungen von Tau-Proteinen

Screening

MMS-Test auf Folie20 Man kann 30 Punkte erhalten

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Mit weniger als 27 gilt es als nicht mehr gesund, unter 11 Punkte besonder schwere Störung.

Alternativ nachzeichnen von überlappenden Figuren Folie21

Uhrentest

Folie 22 Abzeichnen einer einfachen Uhr. Person wird gebenten eine Uhr mit einer bestimmten Uhrzeit zu zwichnen.

Grafik. Abfall im Zeichenn eriner Uhr

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Lewykörper Demenz

Macht ca. 20% aller Demenzerkrankungen aus (zweithäufigst)

  • stark wechselnde Hirnleistung
  • Störung der Aufmerksamkeit
  • detaillierte optische Halluzinationen
  • Störungen der räumlichen Wahrnehmung
  • Parkinson-Symptomatik
  • Stürze
  • Überempfindlichkeit auf Neuroleptika
  • Wahn, Halluzinationen anderer Sinne

Frontotemporale Demenz

Ähnlcih wie Alzheimer langsamer beginn, auffällig aber Störungen in Persönlcihkeit. und Sozialverhalten

  • schleichender Beginn, fortschreitende Veränderung von Persönlichkeit und Verhalten
  • gestörtes Gefühlserleben
  • Störungen der Sprache
  • erhaltene räumliche Orientierung

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Vaskuläre Demenzen

Betrifft ca. jeden 5ten Demenzerkrankten.

  • Verursacht durch Gefässverschlüsse kleinerer Arterien in tiefen Hirngebieten
  • Verlauf oft stufenförmig (Nicht schleichend! z.B kleinere Schlaganfälle)
  • Im hohen Alter oft Mischformen (z.B mit anderen Dementiellen Erkrankungen)

Kriterien

Alzheimer

  • Befund bei klinischer Untersuchung & Screening-Instrument
  • Bestätigung durch neuropsychologische Tests
  • Defizite in 2 oder mehr kognitiven Funktionen (Gedächtnis, Sprache, Praxis, Schreiben, visuell-räumliche Funktionen, Aufmerksamkeit)
  • Graduelles Nachlassen des Gedächtnisses und anderer kognitiver Funktionen

Klassifikation der Testverfahren

  • Screeningverfahren zur Verdachtsabklärung und Quantifizierung
  • Demenzdiagnostik mittels Fremdbeurteilungs- und Ratingskalen (z.B via soz. Umfeld)
  • Fremdbeurteilung von Verhaltensweisen und Alltagsaktivitäten (z.B soz. Umfeld)
  • Interviewverfahren zur Diagnose und Differentialdiagnose

Demenz vs. Depression

Beide häufig, lassen sich aber gut unterscheiden. Wichtig das hier korrekt erkannt wird und nicht falsch behandelt

Wichtig eine sehr saubere differnetialdiagnostik betreiben um keine flaschen Behandlungen zu machen

  • subjektiv stärker wahrgenommene kognitive Beeinträchtigung bei depressiven Patienten
  • heterogenere Leistung bei verschiedenen Testverfahren bzw. Testwiederholungen bei Depressionen (Demenz gleichblebend schlecht)
  • primäre Verlangsamung der Denkabläufe bei sonst besserem Leistungsniveau (bei Demenz 2-3 Kognitive Funktionen eingeschränkt)
  • Verbesserung der Testleistungen bei Depressiven im Verlauf der Untersuchung
  • ausgeprägtere Sprachstörungen (Wortfindungsstörungen) bei Demenzen
  • Leistungsunterschiede bei Wiedererkennens-Aufgaben („Ja-sage-Tendenz“ bei Demenzen)

Exkurs: Früherkennung

Da wir eh alle irgendwann dement werden, wieso lohnt es sich dann das früh zu erkennen?

Bereits 5 Jahre vor Diagnosestellung kommt es zu signifikannten Abfällen.

Ist von Vorteil da man früher mit Interventionen starten kann. Man kann sich frühzeitig überlegen wie man das Leben gestalten will, wenn man dann kognitiv nicht mehr in der Lage sein soll.

Demenz kann nicht aufgehalten oder geheilt werden Aber Abklärungen (familiär, finanziell, rechtlich) können noch bei guter kognitiven Leistung getroffen werden.

Leitfragen

  1. Welche positiven Aspekte psychischer Gesundheit werden in der Entwicklungspsychologie im Alter untersucht?
  2. Welche psychischen Belastungen im Alter stehen im Mittelpunkt psychologischer Untersuchungen?
  3. Wie häufig sind Demenzen, Angststörungen und Depressionen im Alter ab 70 Jahren?
  4. Welche Bedeutung hat die Früherkennung psychischer Erkrankungen für das Alter?

Tod & Sterben

Jede Perosn hat eine ganz eigene Biografie, wann sie welche Bereich erreicht. Entwicklungsverläufe werden durch Altersgradierte und normative Ereignisse erreicht. Alle Dinge finden in einem Relaiv altersabhänigig ähnlcuhen Alter ab

Altersgradierte und normative Ereignisse

Gehen, Spracherwerb, Schulbeginn, sexuelle Reife, Berufsbeginn, Familiengründung, Empty Nest, Pensionierung, Tod

Nicht-normative Ereignisse

Erkrankung, Unfall, Naturkatastrophen, Scheidung, Verwitwung

Historisch bedingte Ereignisse

Treffen personen unterschielichen Alters Kriege, Wirtschaftsaufschwung, -depression, Baby-Boom, Einführung AHV, Medien, Gesetzliche Altersgrenzen

Alle diese faktoren bestimmen Ausgestaltung der individuellen Biografie.

Wohlbefinden bleib relativ Stabil, Wissen belibt stabil oder nimmt leicht zu, während die Fluide Intelligenz abnimmt.

Bestimmte Ereignisse führen zu unterschieldicher Entwicklung in den Unterschiedlichen Ereignissen.

Folie 38

Potenziell belastende Lebensereignisse im Alter

  • Pensionierung (eigene/Partner)
  • Auszug letztes Kind („empty nest“)
  • gesundheitliche Probleme (eigene/Partner)
  • Pflegebedürftigkeit
  • Verwitwung/Verlust nahestehender Person
  • finanzielle Probleme

Social Readjusmten Scale

Einfluss von Ereignissen auf Leben. E 140514.6.png

Entwiklungsregluation

Flexible Zielanpassung (FZA) vs. Hartnäckige Zielverfolgung (HZV)

Es wird in höherem Erwachsenenalter davon ausgegangen das FGA besonders bei älteren Persoenn immer stärker ausgeprägt wird, und HZV bei älteren Personen immer stärker abimmt. Ist das was auch Entwiclungsregulatorisch am meisten Sinn macht.

FZA

  • Ich passe mich leicht an, wenn es Planänderungen gibt oder die Umstände sich ändern
  • Wenn ich einmal etwas nicht bekomme, dann trage ich es mit Geduld
  • Ich finde es leicht, in einer Situation etwas positives zu sehen, auch bei schlimmen Ereignissen

HZV

  • Wenn es ein Hindernis gibt, dann strenge ich mich doppelt an
  • Selbst wenn eine Situation hoffnungslos erscheint, versuche ich immer, die Situation zu bewältigen
  • Je schwerer ein Ziel erreichbar ist, desto attraktiver wird es für mich

Primäre vs. Sekundäre Kontrolle

Mit abnehmenden Ressourcen wird die Sekundäre Kontolle immer stärker.

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Tod im Alter

Die meisten Leute wollen zuhause sterben, in Realität sterben aber am wenigsten Leute zuhause.

Sterbeverläufe

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Bewusstsein des Todes

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Terror Management Theorie (TMT)

Terror im Sinne panischer Angst Mit näherer Nähe zum Tod beginnt man grosse Angst zu empfinden. Alle Lebewesen haben Angst vor Tod, Mensch ist aber as einziger in der lage das bewusst wahrzunehmen. Man hat panische Angst vor dem eigenen Tod (führt zu verdrängung und Rationalisiering) Oder man versucht als psychologischer schutzmechanismus sich in die eigene Kultur und den Selbstwert zu inverstieren.