Gestaltbarkeit des sozialen Netzwerks

Aus Psycho
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Beziehungsabbrüche sind mitbedingt durch die emotionale Nähe. Gleichzeitig haben die Personen, je näher sie sich subjektiv vdem Tod gefühlt haben, desto mehr Abbrüche hatten sie. Folie5 Die selbstbestimmten Abbrüche sind deutlich höher als die fremdbestimmten Abbrüche. Mit zunehemndem Alter sogar noch stärker ansteigend. Abbrüche vorallem im Nichtverwandtschaftsbereich.

Bei den jungen alten hat die kontakthäufogkeit keine Auswirkung auf die Autonomie, bei den alten alten abe rsind die, die weniger kontakt haben autonomer, in hohem alter bedroht häufiger Sozialkontakt das Erleben persönlciher Autonomie

  • Ratschläge der Kinder gehen einher mit einer Verschlechterung des Wohlbefindens der Eltern
  • Emotionale Zuwendung der Kinder führt zu Verbesserungen des Wohlbefindens der Eltern$

Praktische Hilfe hatte kein Zusammenhang mit dem Wohlbefinden.

Folie10 Ältere Persoenn berichten mehr Positive und deutlich weniger Negative Emotionen unabhängig von der emotionalen nähe.


Entwicklungsregulation

…das eigene Leben gestalten und in Einklang bringen mit Herausforderungen und Aufgaben…

Erfolgreiches Altern

…Maximierung von Gewinnen, Minimierung von Verlusten Es geht nicht nur um objektive Kriterien, sondern auch um die subjektive Bewertung der objektiven Begebenheiten.

Modelle

Wie gelingt eine erfolgrreiche Entwicklung über das Erwachsenenalter, wenn man bedenkt das sich sAnforderungen, Ressourcen etc. verändern und die Personen Ziele haben und aktiv ihre Entwicklung mitgestalten können.

Modell der primären und sekundären Kontrolle (Heckhausen)

Zwei-Komponenten-Modell (Assimilatives und akkomodatives Coping) (Brandtstädter)

Modell der Selektion, Optimierung und Kompensation (Baltes)

Grundaanahme: 3 Prozesse zentral und miteinander orchestriert um selbstbild unfd positives niveau und gutes wohlbefinden zu erreichen.

Selektion

Aus den Vielfältigen Möglichkeit wird eine Auswahl getroffen. Elektive sleketion (ES), man hat zwar handlungsfreiheit aber kann nciht alle ressourcen auf etwas schmeissen und die verlustbasierte selektion (LBS), man kann nicht mehr alles machen, hat nicht mehr alle Möglichkeiten.

Optimierung

Man überlegt sich mittel und wege undd strategien wie man ressourcen auf ein Ziel setzt

Kompensation

Was für Mittel setzt man ein um Verluste einzudämmen oder zu vermeiden?

SOK Gurndaanahmen

Leute bestimmen aktiv ruichtung und Funktionsniveau ihrer Zielverfolgungsprozesse.

DIe selektion ist eine Spezialisierung durch die Zielauswahl
Die Prozesse zur Ziellerreichung (optimierung) sind ebenso zentral wie prozesse zum Aufrechterhalten.

Beispiel Folie 23

Arthur Rubinstein

Motivationale Definition von SOK

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Beispiele (Folie26)

Selektion, Auswahl zwsichen Target(Konzentrieren auf wenige Dinge) und Alternative (Verteilen der Energie auf viele Dinge)

Empirische Befunde zum SOK Modell

zwei Hypothesen:

  1. Präferenz für alternative Strategien sollte steigen, da der Bedarf ansteigt und die Expertise mit den Alter wächst
  2. Einsatz der Entwicklungsregulation braucht auch ressourcen, diese nehmen aber mit zunehmendem Alter ab

Abnahme von SOK im höheren Erwachsenenealter

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Anahnd der Grafik sieht man das alle strategien am stärksen im Mittleren Alter verwendet werden. Im älteren Alter Abfall aller Strategien ausser elektive selektion welche einen Linearen Anstieg zeigt. Gerade kompensation braucht ressourcen, die anderen auch, wird im erwachsenenalter weniger verwendet. im Jüngeren Alter will man mehr ausprbieren, später lernt man sich selber besser einzuschätzen.

SOK ist mit subjektivem Erfolg in der Lebensgestaltung verbunden Daten aus einer Studie: FOlie34 überall signifikanz (korrelationsbefunde)

Selektion, Meisterung multipler Ziele

Wie sind die Ziele hinsichtlich ihrer Kompatibilität gestaltet?

Untersucht in einer Studie mit einem Geteilten Ziel (Sport treiben) ud 3 individuellen Zielen. Zusätzlich gab es in der Studie noch eine Tagebuchphase, Persoenne mussten Tagebücher über 3 Wochen beantworten (27 Messzeitpunkte/Person) Angeben von Positivem und negativem Affekt und angaben über den chronologischen Aktivitätsbericht

Ab Folie38

Für jedes Zielpaar wurde dann die Konvergenz und Konflikt gemessen.

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Grössere Zielkogheränz und geringerer Zielkonflikt bei den älteren

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Die Momente an denen man Konflikte hat, Junge haben viel mehr Zeit mit motivationalen Konflikten verbracht!

Zielkoherenz macht signifikanten Anteil in den Zielrelevatnen Aufgaben aufklärt, d.H Persoenn mit höherem ausmass der Zielkoheränz haben mit höherem Ausmass zielrelevante AKtivitäten unternommen.

Zielkonflik (aber nicht zielkoheränz) beeinflusst das Ausmass an Positivem und negativem Affekt im Alltag. Je mehr zielkonflikt desto geringer positiver Affekt und umgekehrt

  • Ältere Erwachsene haben weniger konfligierende und mehr kohärente Ziele als junge Erwachsene
  • Zielkonflikt sagt positiven und negativen Affekt voraus
  • Zielkohärenz ist mit höherem Engagement (Optimierung) bei der Zielverfolgung verbunden

Studie zur subjektiven Lebensmeisterung

Folie46 Sprichwortstudie, da Sprichworte kulturelles Wissen wiederspiegeln. und inwieweit Personen das wissen von SPrichworten auch in ihrem Leben nutzen

Sprichworte, die SOK wiederspiegeln: E141029.7.png

Man hatv in der Studie 36 SPrichwörter gesammelt. Den Personen wurden sätze gezeigt und die Persoenn mussten entscheiden welches Sprichwort besser passt (ein SOK Sprichwort oder ein Alternativsprichwort) Die Reaktionszeit wurde auch gemessen (um zu sehen ob SOK stärker repräsentiert)

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Bei beiden Altersgruppen häufigeres Auswählen der SOK SPrichworte, besonders bei selektion und kompensation leichte Altersunterschiede. Und die SOK Sprichwörter wurden auch signifikant schneller ausgewäjhlt im Vergleich zu den Alternativsprichwörter (Ältere Leute schnellere Reakton auf Kompensationsprichwörter)

  • Kulturelles Wissen
    • Es gibt Sprichworte, die S, O, K widerspiegeln
  • Individuelles Wissen
    • jüngere und ältere Erwachsene wählen SOKbezogene Sprichworte häufiger und schneller für Lebensmeisterungssituation aus
  • Selektion: Jüngere > Ältere
  • Kompensation: Jüngere < Ältere

Doppelaufgabenparadigma

Laufen über Parcours und gleichzeitig eine Wortliste erinnern Be zwei Aufgaben: gibt es eine Präferenz? selektion Geschwindigkeit der Wortliste kontte variert werden oder Handgriff verwendet (um jeweils eine der UAfgaben zu erleichtern)

Hypothese Folie 56

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt

E141029.10.png Gemäss Hypothese, älter höhere Dualtaskkosten im Denken, nicht aber im Laufen (Da Sturz deutlich shclimmere Konsequenzen haben kann) Kein altersunterschied in der Gehleistung, aber deutlciher Unterschied in der Gedächtnisleistung.

Wenn zuätzlich noch z.B alzheimerpatienten eingeschlossen werden noch deutlichere Effekte beim Merken, und nur minimale unterschiede beim Laufen Auch gezeigt, àltere haben häufiger die Externen Hilfsmittel verwendet. Jüngere zeigten stärkernen Zusammenhang zwischen Gedächtniszuwachs und Hilfsmittelgebrauch

Jüngere Profitierten vorallem vom Kognitiven Hilfsmittel, ältere vorallem Vom Handlauf
Leistung (kog unfd MOtorisch) hängt positiv mit selektion und optimierung zusammen.
Stärkeres ausmass an Hilfebenutzung korreliert mit stärkeren Kompensationsstrategien.
FOlie61
  • Im Alter wird Gehen über Denken priorisiert
  • Keine eindeutige Prioritätensetzung im jungen Erwachsenenalter (keine limitierten Ressourcen)
  • Es werden eher kompensatorische Hilfsmittel in dem Bereich herangezogen, der priorisiert wird