Entwickungsaufgaben

Aus Psycho
Wechseln zu: Navigation, Suche

E141001.1.png

Entwicklungsaufgaben

Vnn Havighhurst

“Eine Aufgabe, die zu einem bestimmten Zeitpunkt oder Phase im Leben eines Individuums auftritt, deren erfolgreiche Bewältigung zu Zufriedenheit und zu Erfolg mit späteren Aufgaben führt, währendMisserfolg zu Unzufriedenheit des Individuums, sbilligung der Gesellschaft und Schwierigkeite mit späteren Aufgaben führt".

Man muss Aufgaben bestehen um gewappnet sein für später, Aufgaben gelten als etwas normatives und unterscheiden sich von individuellen Lebensereignisse

Kulturell und gesellschaftlich soziale Trennung

E141001.2.png

Havighurst hat 5 Altersgruppen definiert, wobei man heutedas hohe alter noch weiter unterteilen würde. - frühe Kindheit - mittlere Kindheit - Adoleszenz - frühes Erwachsenenalter - hohes Alter

Entwicklingsaufgaben hierarchisch aufbauend, teils universell, teils kulturspezifisch.

Entwicklungsaufgaben in der Adoleszenz (Nach Havighurst)

  • Neue, reifere Beziehungen zu Gleichaltrigen eingehen (Peers)
  • Geschlechtsrolle akzeptieren
  • Eigenen Körper akzeptieren
  • Emotionale Unabhängigkeit von Eltern
  • Vorbereitung auf Partnerschaft (u. Familie)
  • Vorbereitung auf Beruf
  • Handlungsleitende moralische und ethische Werte entwickeln

Setzt die Ausbildung einer eigenen Identität, eines eigenen Selbstkonzeptes Voraus und geht damit hand in Hand. Herausfinden wer man ist Kein einfacher Prozess, aber die meisten Jugendlichen kreigen das ganz ok hin.

Identitätsstatus nach Marcia

E141001.3.png

Verpflichtetheit dem Eigenen Selbst, Und Exploration, wie viel wird ausprobiert

Identitätsdiffusion (kann sein das man sich noch nicht ausprobiert hat oder sich nicht entscheiden kann) Problematische Konsequenzen im Korrelat, die Geringste geistige Reife. Mah hat das Gefühl das Lebe wird durch Zufall bestimmt um^nd man hat keine Konrtrolle über sien Leben. Den leuten ist alles Egal, pessimistisch in Zukunft, Impulsiv, Drogenmissbrauch (geringe selbstkontrolle) Anfällug für soz. Druck.

Übernommene Identität, man fühlt sich sehr stark verpflichtet, hat aber sehr wenig ausprobiert Starkes orientieren an externen Personen, Unflexibel, Dogmatisch, kein akzeptieren von anderen Meinungen, Angst vor Zurückweisung

Erarbeitete Identität Moralisch ausgereiftes Denken, können klar formulieren wer sie sind, haben viele Selbstokonepte ausprobiert, internale hohe konttrolle hohes Slebstweetsgefühl. Psychisch sehr hoher Gesundheitswert

Moratorium Man ist noch am Probieren, auch hohe psych. gesundheit.

Selbstdefinition im Erwachsenenalter

Ebenen der Persönlcihkeit nach McAdams

E141001.4.png

Persönlichkeitseigenschaften

Zeitlich und situativ überdauernde Verhaltens- und Erlebens-Dispositionen.

Persönlichkeitseigenschaften (“traits”) werden üblicherweise aus Antwortverhalten auf ein Set von Items erschlossen (Normalerweise mit Fragbögen

Big Five:

  • Neurotizismus (neuroticism) ∨
  • Extraversion (extraversion) ∨
  • Offenheit (openness) ∨
  • Zuverlässigkeit (conscientiousness) ∧
  • Freundlichkeit (agreeableness) ∧

Pfeile geben Steigerung, Abfall über Längschnitt an. Nur sehr kleine Veränderungen, allgemein relativ Stabil.

Kriterien der Stabilität

  1. Positionsstabilität (Rangordnung zwischen verschiedenen Leuten)
  2. Mittlere Stabilität Inwiefern sich ein Gruppenmittelwert über die Zeit verändert
  3. Strukturelle Stabilitt Inwiefern bleibt die Faktorenstruktur gleich (Überprüfen mittels Faktorenalnalyse)

Folie 18 Wichtig ist auch über welches Zeitfenster man das erfassen will.

Zusammenspeil von Kontext und Stabilität

Kumulative Kontinuität

Persönlichkeit leitet die Auswahl von Lebenskontexten, die wiederum diese Eigenschaften verstärken und aufrechterhalten

Instituialisierung und Festigung der Persönlichkeit, man festigt sich immer stärker in diesem Trait

Interaktionale Kontinuität

Reziproke, dynamische Interaktion von Individuum und Umgebung eine sich über die zeit veränderne interaktion durch das sich die persönlichkeit bildet.

Rangordnungsstabilität

Daten einer Metaanalyse über die Rangordnungsposition von Roberts & DelVeccio Folie20 Haupsächlich 3 Anstiege: 1. Geburt - Kleinkindsalter 2. Unialter bis erwachsenenalter 3. Junges Alter bis höheres Alter

Mittelwertsstabilität

E141001.5.png

Im Mittelwert ist veränderung nicht mit 30 Abgeschlossen, Wenn auch kliene Veränderungen: Es gibt veränderungen

E141001.6.png

Auch in den Alter jenseits vom 30 Lebensjahr sieht man klare Veränderung, sowoh zu wie auch Abhname

Daten aus dem Höheren Erwachsenenalter Folie23 Neurotizismus nimmt von mittlerem nis höeheren Alter ab, ab shcluss aber wieder leicht zu.

6-Foci Modell Erweiterung zum Pyramidenmodell

Von Hooker & Mc Adams

E141001.7.png

Verschiedene Prozesse die den jeweiligen Stufen zugeordnet sind.

Variabilität über kurze Zeiträume bei den Traits

Folie 26-27 auf 27 kann man sehen das die Profilstabilität pro Persoenn unterschieldicher sind, auch zu unterschieldichen Zeitpunkten .

Persönliche Ziele

Hohe übereinstimmung zu Entwicklungsaufgaben, Einige Beispiele von Entwicklungsaufganben nach Havighurst auf Folie29

E141001.8.png

E141001.9.png

Entwicklungsaufgaben können uns orientierung geben, welche Altersaufgaben in welcher Altersphase angebracht sind.

Social Clock (Neugarten)

Es gibt soziale Noren was für aufgaben man bewältigen sollte, anhand des Zeitplans kann man sich mit sich selber vergleichen ud schauen wo man liegt. Vergleichsrahmen für persönliche Zielsetzungen In Gewissen Altersstufen ist es einfacher gewisse Ziele zu erreichen (Gelegenheitsstrukturen)

Was immer auch bedacht werden muss, ist das die Normativität auch existiert, es wird erwarten das ein kind mit einem bestimmten alter in die schule MUSS

Es wird davon ausgenagen das die Art der Pasung auch dazu beiträgt die Persönlcihkeit zu stabilisieren.

Bei jugendlichen und jungen erwachsenen sppelen vorallem Berufs und Ausbildungszeile eine grosse Rolle, während bei älteren Erwachsenen die Gesundheits und Freizeitsbezogenen Ziele eine grosse Rolle spielen.

Krisen laut Erickson

E141001.10.png

Studien zeigen das Generativität (Weitergeben von etwas) etwas ist das man als sehr grosses Thema und als sehr wichtig einschätzt im jungen Erwachsenenalter, in realität wird aber relativ wenig ndanach gehandelt. Personen mit höherer Generativität zeigen höheres Wohlbefinden

Life Story

Identität oder Lebensgeshcichte, Die facettee der Persönlichkeit die als höchster bereich der Veränderung gesehen wird. Erzählen was man in der Vergangenheit gemacht hat und was für einen sinn man daher dem eigeen Leben gibt. Schlüsselereignisse, Schlüsselpersonen.

Eihgene Vergangehheit wird rekonstruiert und man bringt die Lebensphasen zusammen und verbindet sie mit einem Roten faden, eine Geschichte die dem Leben sinn gibt und eine koheränte Geschichte übers Leben ergibt

Weil die Rekonstruktion in sich Veränderungen unterliegt ist die Lebensgeschichte oben auf der Pyramide. Basier t zwar auf biograpischen Fakten, aber die Bewertung dieser Fakten kann sich verändern. Hängt systematisch von faktoren ab (ua soziokulturellen)

Das was ich wahrnehme hat auch konsequenzen auf der verhaltensebenen und beeinflusst soc auch wieder das Selbstkonzept

Lebensgeschiche die zu generativität führen kann, man nimmt das eigene Leben als etwas war das einen guten Anfang nahm, hat aber auch erlebt das es anderen schlechter geht, das man einen gut ausgebildeten Moralischen Standpunkt bietet und das negative ereignisse helfen für zukünftiges Wachstum.

Wenn Lebensgeschite die Punkte auf Folie39 enthäklt haben Personen höhere Generativität /generatives Verhalten

Selbstdefinitionen

Liegt zwischen Ebenen 2 und 3 Die ANtwort auf die Frage: Wer bin ich? Gemacht bei der BASE

E141001.11.png

E141001.12.png

Keine grosse Heterogenität, sondern einfach Normative Themen die in deiser Altersgtruppe sinn machen. Grad der Konstanz in der Umgebung, auch die Zielsetzungsvariabilität führen zu stärkerer Stabilität, es gibt prozesse die verwendet werden und die Menschen brauchen um ihr selbst zu schützen.

Folie45 Man versucht den Kern des Selbst zu shcützen und trotzdem Anpassungen an der Peripherie vornimmt.

  • Wahrnehmungsvermeidung
  • Umdeutung, kognitive Neutralisierung
  • Selbtwertdienliche Vergleiche, Begriffsanpassungen
  • Intellektualisierung, Humor, Sublimierung

Die Art der Selbstbeschreibung unterliegt auch kurzzeitgen Schwankungen Folie46 Wie die Persoenn sich selber beschrieben, Personen mit sehr hoher variabilität und solche mit sehr geringer variabilität beschrieben mit einer anderen Person anwesend. Altersunterschiede nur bei Frauen (junge variabler) Je variabler desto affektreicheres Wohlbefinden.