Entwicklung Erwachsenenalter

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Entwicklungsaufgaben & Opportunitätsstrukturen

Entwicklungsaufgaben zeigen an, das es Oppstrukturen gibt. Die Entwicklungsaufgaben im fürhen Erwachsenenalter nach havighurst: Folie6

DIe Meisten jungen Erwachsenen geben Ziele in Arbeit und Familie Partnerschaft an. Folie7

Altersbezogene Erwartungen entstehen aus biologischen, sozialen und historischen Faktoren.
Für die Altersbezogenen Aufgaben gitb es jeweils optimale Zeitfenster.

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Wenn man Leute nach dem spätesten Zeitpunkt eine Aufgabe zu bewältigen fragt, sieht man das: Bis wann man spätestens ein Ziel erreicht haben soll (entweder als Mann oder/aber auch als Frau)

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Wenn man ie SD anschaut gibt es unterschiedlcih starke Konsens je nach Aufgabe. Wenn man die Leute befragt hat worauf sie die Zahlen begründen, so wurde gesagt: selbtsentwicklung aber auch welche sozialen Rollen am logischtsen sind. Auch wenn teilweise hoher konsens herscht hiess es das es eine dynamishce richtlini ist. Und hat bei nichterreichen keine sozalen Konsequenzen.

Gelegenheitsstrukturen

Man beginnt langsam alles auf das Ziel zu setzen, aber e mehr man sich auf die Grenze zubewegt desto stärker werden die Anstrengungen maximiert. Wenn das ziel nicht erreicht wird: Negative konsequenzen in Wohlbefinden und Bewältgung

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Externe und interne Entwicklungsregulation

Entwicklung kann unter sozialen kontrolle oder unter selbstkontrolle stehen Externale und Internale Entwicklungsregulation sind kompesatorisch, die beidne prozesse sind nicht unabhängig voneinander. Man kann z.b externe Dinge (kulturell) so stark internalisieren, das externe Kontrolle nicht mehr nötig ist.

Die individuuen können aber auch dieexternalen Kontingenzen mitbeeinflussen, also kein rein passives einwirken der externen Regulatoren

Im Alter kommt es zu einer zunahme der internen Selbstregulation, da es immer weniger konkrete Ziele gibt, erwachsene setzen sich auch Ziele die nicht so stark strukturiert sind, die externale kontrolle nimmt ab, man muss stärker selbstregulativ werden.

Zielfokus

Entwicklungsaufgaben hohes Alter Folie18 Wichtige Studie auf Folie 19 Nur in 4 Bereichen Signifikante unterschiede über Altersunterschiede.

  1. Ausbildung und Beruf"
  2. Freizeit"
  3. Gesundheit & Wohlbefinden"
  4. Kognitive Fähigkeit

Ist konsistent zu dem was man als zentrale Themen im jeweiligen Altersbereich angibt. Handlungsspielraum ist deutlcih grösser bei Zielen, die sich Erwachsene setzen

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Junge Erwachsene

  • Großes Potential für Entwicklungs- und Leistungsgewinne"
  • Wenig Verluste"
  • Entwicklungsaufgaben beziehen sich auf Zugewinn (Berufseinstieg, Familiengründung)
  • Primär motiviert, Leistung und Ressourcen zu maximieren (Gewinn als Indikator für viel versprechende Ressourceninvestition)
  • Weniger motiviert, Verluste auszugleichen (Verlust als Indikatoren für wenig versprechende Ressourceninvestition)

Mitelalte Erwchsene

  • Potential für Entwicklungs- und Leistungsgewinne nimmt ab (individuelle Asymptote häufig erreicht)
  • Erfahrung erster Verluste (Gesundheit, kog. Leistungsfähigkeit)
  • Entwicklungsaufgaben beziehen sich auf Beibehalten / Konsolidieren (beruflich und familiär)
  • Gewinnorientierung verliert an Bedeutung
  • Aufrechterhaltung wird wichtiger

Alte Erwachsene

  • Wenig Potential für Entwicklungs-/ Leistungsgewinne
  • viele Verluste
  • Entwicklungsaufgaben beziehen sich auf Aufrechterhaltung und Vermeiden von Verlusten (Gesundheit, Selbständigkeit im Alltag, soziale Kontakte)
  • Weniger motiviert, maximale Leistung anzustreben (müssen Ressourcen weise einsetzen)
  • Hoch motiviert, Verluste zu kompensieren (sichert Erhalt des Funktionsniveaus)

Altersunterschiede im Zielfokus

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Die Altersunterschiede die man hier sieht basieren sehr häufig auf den Annahmen das sich die Gruppen in ihren Ressourcen unterscheiden. Ältere haben weniger Ressourcen, sie sind stärker auf Verlustvermeidung orientiert.

Studie von Ebner

Folie 28ff. Trainingsprogramm zusammenstellen, Leute konnten Auswählen welche Komponenten sie in ihr Trainingsprogramm aufnehmen wollen Man hat wahrgenommene Verfügbarkeit der Ressourcen maipuliert

Man kann erkennen das die Jungen persoenn eine Orientierung richtung verbessern zeigen. Auf der rechten Seite wurde den Leuten Gesagt das die Verbessern entschidung mehr ressourcen braucht, beide gruppen zeigen einen Starken shift in Richtung behalten und nicht verbessern. Kognition auf Folie29 Sport auf Folie30

Ergebnisse

Es spielen nciht einfach nur Altersunterschiede eine Rolle (da Alter ja ansich eiene inhaltsfreie Variable ist) sondern, die Verfügbarkeit der Ressourcen ist einer der zugrunde liegender Prozess

Gleicher erwarteter Ressourcenbedarf

  • Junge wählen primär Verbessernsziele
  • Ältere wählen weniger Verbessernsziele als jüngere und zeigen keine Präferenz (Kognition) bzw. zeigen Präferenz für Erhaltens-/Vermeidensziele (Körperliche Aktivität)

Ungleicher erwarteter Ressourcenbedarf

  • Beide Altersgruppen zeigen Präferenz für Erhaltens/ Vermeidensziele im Vergleich zu Verbessernszielen

Zielfokus mit subjektiven Wohlbefinden korrleiert

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Folie32 Man kann erkennen das es bei der Gewinnorientierung keinen sign. Zusammenhang gibt. Wo etwas passiert ist bei Aufrechterhaltung/vermeidung, je stärker aufrechterhaltung oder Vermeidungseinstellung desto geringer ist das subjektive Wohlbefinden.

Bei den älteren je stärker aufrecht desto positiver Wohlbefinden

Studie von Freund: Zeilfokus und Persistenz

Farbe der unteren Kreishälfte mögl genau anüassen an obere 2 Bedingungngn Folie33 Man hat untersucht wie lange die Persoenn bei der Aufgabe blieben. (Als mass der Persistenz)

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Ältere Persoenen generell etwas länger dabei geblieben, jüngere Persoenn in der Gewinn persistenter, bei den Älteren war es genau das umgekehrte Muster.

Zusammenfassung

  • Jüngere Erwachsene sind primär auf Zugewinne orientiert
  • Mit zunehmendem Alter werden Erwachsene stärker verlustvermeidensorientiert
  • Veränderung der Zielorientierung scheint adaptiv:
    • Zusammenhänge mit subjektivem Wohlbefinden
    • Zusammenhänge zu Persistenz in der Zielverfolgung

Zielfokus II

Prozessfokus

Mittelfokus, Fokus auf die Mittel und Prozesse der Zielverfolgung Viele Möglichkeiten für Positives Feedback rückschähge werden weniger negativ erlebt erhöhte Persistenz bei Problemen

ältere Leute sind Stärker Prozessorientiert

Ergebnisfokus

man rochtet den Fokus auf die Konsequenzen der Ziellerreichung Fokus auf negative ist-soll Diskrepanz (-> negativer Affekt)

Treadmill effekt lkann auftreten, nachdem etwas postitives passiert ist ist man nicht dauerhaft glücklich, sondern man kommt schnell wieder auf standardzufriedenheit.

Kann also bestenfalls negativen affekt verringertn, aber wneiger Potential positive Effekte zu haben.

In jungen Alter ist man deutlich Ergebinisfokussierter

Studie mit Sporttreibmotive

Verschiedene Foki - Prozessfokus: Sporttreiben, um Spass zu haben / neue Leute kennenzulernen / sich mit Freunden zu treffen "

  • Ergebnisfokus: Sporttreiben wegen Gesundheit / um abzunehmen / attraktiver zu werden"

Ergebnisse

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Ergebnisse in postulierte Richtung Positive Konequenzen mittels multipler Regression untersucht. Die Zahlen sind die Veränderung in der Zieldimension (um wievil näher man sich seinem Ziel fühlt)

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Konsistent mit annahme das prozessorinetierung positive konsequenzen sind aber alles subejktive einschätzungen. Stärkere Prozessorientierung stärkerer Zusammenhang mit Zievlerfolgung

Zusammenfassung Folie49