Emotionen

Aus Psycho
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Allgemein

  • Emotionen sind die Grundlage für:
  • Aufbau von Beziehungen
  • Erkundung der Umwelt
    • Campos, Visual Cliff Studie (jenach Emotionen der Mutter wagten es die Kinder, bei Ängstlichen wesentlich weniger)
    • Modulation des Verhalten sabhängig von Emotionen der Eltern.
  • Entdeckung des eigenen Selbst

Emotionen sind Kulturübergreifend teisl sogar speziesübergreifen Das genaue Zeigen der Gefühlen ist aber Kulturell unterschidleich. Gesichtsausdrücke und eEmotionen sind aber auf der ganzen Welt ähnlich vorzufinden.

Grundemotionen

Folie 19 Freude, Angst, Ärger, Traurigkeit sind universal bei Menschen sowie Prinmaten und dienen dem Überleben der Spezies. Grade das modulierte Ausrücken und modulierte Erkennen findet vereinfacht statt wenn Personenn aus denm gleichen Kulturkreis kommen.

Zwei Grundemotionen bei Säuglingen

  • Sich Hingezogen zu einem Stumulus fühlen
  • Rückzug von unangenehmer Situation/Stimulus

Die Kinder sind angewiesen dass die Eltern helfen und Spiegeln was die Kinder machen und die undifferenzierten Emotionen zu modulieren und auszudifferenzieren.

Ausdruck: Frühe Emotionen

Positive Emotionene

Lächelndes Gesicht shcon ab Geburt, im Alter von 6-7 Wochen, ist das Lächeln sozial beginnen dur externen Stimulus ausgelöst ein lächeln. Wenn dieses Lächeln nicht oder verzögert auftritt ist das ei Hinweis auf eine autistische Störung. Entwickelt sich weiter, im alter von 7 Monaten wird selektiv eine Vertraute Person angelächelt, bis dahin freuen sich die Kinder einfach ein Person zu sehen (lächeln personen per se an) Ab ca 3-4Monaten Lächeln bei Aktivitäten in der Umwelt

Negative Emotionen

Direkt nach Geburt, allgemeines Unbehagen/ Schreien Eltern müssen verschiedene Aspekte aus diesem Allgemeinen Unbehagen rauslesen. Ab ca. 2 Monaten Indizien für Ärger und Trauer (zum Beispiel wennd ie Mutter aufhört einen bestimmten Stimulus zu machen et. Ab ca. 8 Monaten entwickeln die Kinder Angst, zum einen die Trennungsansg zu adern aber auch die Angst von VIsual Cliff.

Angst

Beginnt ca. in der Mitte des ersten Lebensjahres Die Kinder zögern bei Beschöftigungnen , und die Inder entwickeln Höhenangst ab ca. 8 Moanten eine Fremdenfucht, die Kinder zeigen ein Unbehagen fremden Erwachsenen Personen gegüber. (Aber relativ Situation und Voreinflüsse abhängig) Die Kinder erkunden die Welt in dieser Zeit selber, die Furch schränkt aber die Mobilität und Begeisterung die Welt zu erobern ein. Und die Kinder bleiben näher bei ihrer Mutter.

Selbstbewusste Emotionen

ca. 15-24 Moante Kinder Zeigen Emotionen auf sie selbst betroffen wenn sie im Fokus der Aufmerksamkeit stehen, z.B Verlegenheit. ab ca. 2 Jahre Schuld & Scham aber auch Stolz Ab dem Alter von ca. 7 Jahren entwickeln die Kinder ein Gefühl, eine Emotion von bedauern.

Die Emotionen werden mit zunehmenden Alter immer komplexer.

Wie werden Emotionen bei Kindern gemessen? FACS

Facial Action Coding System System bei welchem auf Objektiver beobachtungsbasis codiert wird welche Muskeln sich zu welcher Zeit wie verändern. mit dem FACS könenn ein künstliches von einem ehten Lächeln unterschiednen werden Muskelbewegungsgrupen werden zusammengefasst. Man sieht sobald eine Emotion einen "erfasst" den Wahren ausdruck, dann braucht es einige Zeit um die Emotion bewusst anzupassen. Verfolgen der Mikromimik.

http://www.cs.cmu.edu/~face/facs.htm

BabyFACS

Folie 18 oder 14Final

Verstehen von Emotionen

Es ist wichtig zu verstehen was andere für Emotionen zeigen. Kinder können schon ab 4-7 Monaten emotionen unterscheiden, einen Gesichtsausdruc als organisiertes Muster zu kennen. Kinder lassen sich während dieser Zeit auch emotional anstecken (viele Kinder Shcreikonzert). Emotionene: Freude, Überraschung, Trauer. 8-12 Monate soziales referenzieren. iN usicheren Situationen halten sie bewusst ausschau nach Bezugspersonen und schauen wie erfahrerene Leute reagieren auf die Stimuli. 18-24Monate Entwicklung von Slebstbewussten Emotionen und auch das Verstehen von solchen Emotionen & Empathie, die Kinder könenn urteilen wie dere Personen die Welt sehen und können ab ca. 3 Jahren auch die Emotioenne benennen. Im alter von ca 5-6 Jahren lernen die Kinder auch Negative Emotionenen genau auszudifferenzieren.

Im Vorschulalter beginnen die Kinder auch Gründe für Emotionen zu erkennen und können diese auch benennen. Kinder erkennen auch unterschiede zwischen vorgegebenen und Echten Emotionen und erkenne auch das unterschiedliche Emotionen eintreten können. Im Alter von ca. 8-12 Jahren lernen sie ambivalte Emotionen zu erkennen und fühlen.

Regulierung von Emotionen

Kinder lernen das man sich selbst und die eigenen Emotioenne selbst modulieren kann. 3 Stufen die man leren muss zu regulieren, Initiieren, Hemmung der existierenden Emotionene und ausführen von Verhaltensweisen. Man entwickelt Strategien um einen emotionalen Zustand auf ein angenehmes Mass an intensität zu Birngen (z.B das anscheuen eines Horrorfilms: Das ist ein Film, man hat angst aber ein angenehmes mass) z.B auch Höflichkeit, wenn man sich sehr über jemanden ärgert, und das Problem versucht auf konstruktive Art zu lösen. Erfordert hohes mass an kognitiver und inhibitorischer Kontrolle.

Entwicklung davon:

Zuerst helfen die Eltern die Emotionen zu regulieren. und die Ursachen von Emotionen zu beseitigen. Ab dem Alter von 6 Monaten beginnen Kinder sich slebst zu beruhigen, Strategien zu Ablenkung zu entwickeln. Ablenkung, Selbsstimulation, welche erlauben negative Emotionen etwas abzuschwächen. Mit der Motorischen entwicklung wird es den Kindern möglich gemacht sich Physisch von Stimul weg un ddaraufhin zu zu bewegen, schaffen von Nähe/Distanz. Mit der Sprachentwicklung schaffen es die Kinder mit der Dprache um dei Emotionen zu regulieren und mit anderen Personen zu kommunizieren.

Individuelle Unterschiede

Anwendung individueller Unterschiede bei Kindern und emotionale unterschiede ist momentan ein stark erforschtes Thema.

Temperament

Veranlagungsbedingte, individuelle Unterschiede in der emotionalen, motorischen und aufmerksamkeitsbezogenen Reagibilität und in der Selbstregulierung, die über Situationen hinweg konsistent sowie über die Zeit hinweg stabil ist.

Forschung kommt von Stella Chess und Alex Thomas:

NYLongitudinalStudy

Folie20 Temperament hat 9 Grundlegende Dimensionen. Die Zwei haben ein Grundlegendes Modell entwickelt.
E 131125.1.png

Drei Charakteristische Merkmalscluster

Das Problemlose/einfache Kind, ca. 40%

Entwickelt relativ rasch regelmässige Gewohnheiten in der frühen Kindheit, ist zumeist fröhlich und passt sich leicht an neue Situationen an.

Das Schwierige Kind, ca. 10%

Zeigt Unregelmässigkeiten in seinen Gewohnheiten, akzeptiert neue Erfahrungen nur langsam und neigt dazu, irritiert und sehr intensiv zu reagieren.

Das langsam auftauende Kind, ca. 15%

Ist passiv, zeigt schwache zurückhaltende Reaktionen auf Umweltreize, eine negative Stimmungslage und passt sich nur schwerfällig an neue Erfahrungen an.

Ca. 35% sind nicht in eine der Klassen einzuteilen sondern zeigen individuelle Charakteristiken

Temperamentstypen nach Rothbart

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Beispiele auf Folie 24 Fragebogen, "Wie oft schrie das Baby" "Spielte es 10 min mit einem Gegenstand"

Beständigkeit über das Alter

Korrelation von frühem und altem Temperament nur moderat, wegen Erfahrungen. ca. 50% der Temeramentunterschiede sind genetisch, viele Kulturelle Unterschiede, Unterschiede zwischen Geschlechtern, Umweltseinflüsse.

Goodness-of-fit Modell

Chess & Thomas Folie 28 / 26

Bindung zwischen Kind und primären Bezugspersonen

Vertrauensvolle emotionale Beziehung zu einer bestimmten Person, die räumlich und zeitlich Bestand hat.

Eine Bindung baut man zu einer Person auf leut der Definition von Siegler. laut Pscahoanalyse Durch befreideigen des Oralen bedürftnis entsteht eine korrelation zu der Person die das Orale Bedürtfis befriedigt, das Kind füttert

Laut Behaviorismus Durch füttern, Spannungsaabbau, Anwesenheit Mutter -> Spannungsabbau die Kinder lernen das. Ähnlich wie Pavlovsche Hunde.

Kritik: Bindung auch zu Vater, Groseltern, die nicht füttern. Füttern kann nciht das Einzige sein das im Bezug auf eine Bindung stattfindet.

Harlow Rhesusäffchen

Getrennt von Artgenossen aufgezogen, entwickelten soziale Störungen konnten nicht mit Srtgenossen komunizieren, etc. Eine Künstliche Mutter, weobei eine Hässliche dasm Kind fütterte und eine Pelzige, welche das <kind nicht fütterte

http://www.youtube.com/watch?v=hsA5Sec6dAI

Bindungstheorie von Bowlby

Theorie, nach der die emotionale Bindung enies Säuglings an seine Bezugsperson als evolutionär entstandene, dem Überleben dienende Reaktion betrachtet wird.

Bezieht sich auf: Körperliche Nähe von Harlow, auf die Idee das der Mensch ein mit verhsaltnsystem ausgestattete s Wesen, welches versucht sein überleben zu sichern, von Darwin und auf Lorenz'  Aussagen das Jungtiere schauen das Eltern in der Nähe bleiben und die Kinder schützen und unterstützen. Die Kindlcihkeitstheorie, der Jöö Effekt.
End erikson welcher Stuen von Konflikten dfinierte und das Lösen oder Nichtlösen des Konfliktes und die Auswirkungen darauf

Erikson

Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung, 8 Phasen, die Konflike der Psychosozialen Entwicklung

Professor in Berkeley und Harvard. Hier die Konflikte des Urvertrauens gegen das Missvertrauen
und der Konflikt der Autonomie vs. Scham und Zweiel, das Loslösen von der Mutter aber trotzdem das Abhängig sein von der Mutter, wenn der Konflikt nicht gelöst wird bleibt man auf der Stufe. Wenn man diese Beiden Stufen überschreitet entwickelt man eine warmherzige, einfühlsame Bezieung. Wenn die Voraussetzungen nicht gegeben sind, hat man eine Abhängigkeit etc. Folie41

Pahsen nach Boewlby

Vorphase

geburt bis 6 Woche Angeborene Signale verhelfen zu Kontakt Nähe wirkt beruhigend noch kein ekonkrete Bindung zu eltern sondern einfach zu anderen Individuuen

Beginennde Bindungsphase

6 Woche bis 6 Monat Unterschiedliche Reaktionen auf bekannte als unbekannte Personen Gefühl des Vertrauens Kein protest wenn getrennt von Eltern Erwartungen

Eindeutige Bindung

bis 2 Lebensjahr

Klar erkennbare eindeutige Beziehung zu einer Bezugsperson
Trennungsangst (abhängig von Temperament)
Versuch die Bezugsperson als Basis zur exploration zu nutzen

Reziproke Bindung

18 Monat bis 2 Jahr Kinder verstehen Motive warum Mutter weggeht. Kinder verstehen die Gründe warum Mutter weggehen muss. Trennungsangst kann durch Erklärung reduztiert werden. Folie 46

Ergebnisse dieser Phasen

Dauerhafte emotionale Verbindung zu Bezugsperson Inneres Arbeitsmodell von Bindung - Erwartungen an die Verfügnbarkeit der Bezugsperson - Erwartung der Wahscheinichkeit das diese Unterstützung geboten wird - Arbeitsmodell wird als Modell für zukünftige enge Beziehnungen verwendet und ist ein entscheidender Bestandteil der Persönlichkeit.

Mary Ainsworth

Schplerin von Bowlby Hat Versucht die Theorie von Bowlby emoirisch zu untermauern hat Estranged situation Test entwicklet Folie48 & 49 Ausgangsbasis und Trennungsansgt werden erforscht Man beobachtet die Reaktion des Kindes auf die Wiedervereinigung und die Trennungsansgst sowie die Reaktion des Kindes auf eine Frembde Persoon.

http://www.youtube.com/watch?v=PnFKaaOSPmk

Der wichtige moment ist die Wiedervereinigung: wie schnell lässt sich das Kind von der Mutter wieder beruhigen.

Sichere Bindung

  • Nutzen die Mutter als sichere Basis und explorieren ihre Umwelt.
  • Mutter wird fremder Person vorgezogen.
  • Sind durch die Trennung emotional betroffen, können weinen.
  • Freuen sich über die Rückkehr der Mutter, suchen aktiv Körperkontakt und lassen sich leicht von Mutter beruhigen.

Unsicher Vermeidende Bindung

  • Explorieren schnell.
  • Differenzieren kaum zwischen Mutter und fremder Person. (Vermeiden der Mutter)
  • Weinen kaum bei Trennung
  • Belastung spiegelt sich nicht im emotionalen Ausdruck.
  • Reagieren eher mit Abneigung bei Rückkehr der Bezugsperson
  • Vermeiden von Kontakt / ignorieren

Oft gefunden bei überstimulierenden Müttern, die die Grenzen nicht erkennen. Die Kinder versuchen sich so abzugrenzen.

Unsicher-ambivalente Bindung

  • Keine Interesse, die Umgebung zu explorieren, sind oft anklammernd.
  • Sind bekümmert und sehr erregt, wenn die Mutter den Raum verlässt.
  • Bei Rückkehr suchen sie einerseits denKontakt zur Mutter, reagieren aber auch ablehnend und wütend mit aggressivem Verhalten.
  • Lassen sich kaum beruhigen.

Sehr anklammernd und sehr wütend werdend.

Unsicher-desorganisierte Bindung:

Lassen sich nicht in andere Typen einordnen - Reflektiert grösste Unsicherheit. - Bei Wiedervereinigung konfuse, widersprüchliche Verhaltensweisen

   - Wegsehen, wenn im Arm gehalten.
   - Annäherung mit depressivem Gefühl.
   - Benommener Gesichtsausdruck.
   - Ausbruch in Tränen.
   - Seltsame, erstarrte Körperhaltungen.

- Konflikt zwischen Bedürfnis nach Sicherheit und Furcht. - Schwer klassifizierbar.

Bindungstypen der Eltern

Autonom-sichere Eltern:

Offener, glaubwürdiger, kohärenter und ausgeglichener Bericht.

Abwertende/abweisende Eltern:

Idealisierung oder Abwertung; keine genaue Beschreibung.

Ambivalente/verstrickte Eltern:

Widersprüchlicher, nicht kohärenter Bericht.

Ungelöste Eltern:

Merkwürdige Entgleisungen, keine Verarbeitung der Beziehungserfahrungen (häufig Trauma zugrunde liegend).

Wie hängt der Bindungstyp der Kinder mit den Elterntypen zusammen. Es ist imer jeweils ein Bindungstyp vorherschend.

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Einflussfakoren

Einfühlungsvermögen

Folie 58 - Feinfühlige Mütter: Kinder bilden ein Arbeitsmodell der Mutter als responsiv und verfügbar. - Nicht feinfühlige Mütter: Kinder bilden ein Arbeitsmodell der Mutter als zurückweisend und nicht verfügbar.

Kindliches Temperament

  • Schwierige Kinder
    • evozieren negative Reaktionen.
    • höheres Risiko, unsichergebunden zu sein.

Bindungen zu verschiedenen Personen

Es muss mit den Kindern responsiv umgegangen werden, Eltern haben aber oft unterschiedliche Bindungen zu Eltern. z.B Vater, Geschwister