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Definition Biopsychologie

Die Biopsychologie beschäftigt sich mit der experimentellen Erforschung der biologischen Grundlagen psychischer Prozesse.

Untersucht wird der Einfluss dieser Prozesse auf körperliche Vorgänge und umgekehrt. Es geht also um die Interaktion zwischen biologischen Strukturen (Anatomie) und Vorgängen (Funktion) z.B. des Gehirns, des kardiovaskulären, endokrinen und immunologischen Systems und Emotionen, Kognitionen und Verhalten.

Alles Systeme Interagieren immer Miteinander Es gibt nicht nur eine Psychologische und eine Biologische Seite, sondern die zwei Teile sind eins.

Eckdaten PTSD (exkurs, nicht teil der Vorlesung)

Ein riesiges Spektrum, Viele Daily Hassles als Stressoren, aber auch grössere . Traumatischer Stress, welcher massiv beeinflusst.

Einzige psychisches Störung mit klarem Auslöser (Traumatisches Ereignis) ICD-10

Muss immer einen Sitativen und subjektiven Teil haben, ein Ereigniss, welches die Leute mit Hilfsloisgkeit und Schrecken belastet.

PTSD Erinnerungen werden auch Flashbacks genannt. Reize, welche Traumatische Erinnerung hervorrufen. Diese werden häufig Impulsiv erlebt. Von 0 auf 100 und sind wie real sofort da. Die Situation wird wieder und als sehr real wahrgenommen.

Auch sehr typisch ist die Vermeidung. Diese Vermeidung kann aber häufig zu vermehrten Flashbacks führen

Das Dritte sind Hyper Arrousals, man wird Hyersensitiv auf verschiedene Reize. Es kommt zu einer sehr dominanten vordergründigen belastung auf der Kogbitiven Ebene.

Bei einem Trauma Kommt es zu einer enormen Cortisolauschchüttung und anderen Stresshormonen Auf der Endokrinen Ebene. Es kann zu dissoziativen Erlebnissen komen (man ist Gedanlich abwesend (minimale Dissoziation)) Bei PTSD viel massiver, Menschen spüren sich nicht, sind Abwesend, man versucht alles was einem daran erinnert wegzudenken. Dissozation Lokkopplung der Sinneswahrnehmung zum eigentlichen Erleben. (Ausklinken aus Geschehen)

Kohnitiver Ebene Induktive Ebene psychologische Reizerlebns ebene (Folie 4)

Wichtig das psychische Störungen sowohl intra (innherlab psychologie) wie auch interdisziplinär (zwischen verschiedenen Fächern) befassen.

Subdisziplinen

Neuroanatomie

Strukturen des Gehirns werden angeschaut, welche sich überlicherweise nicht gross verändern.

Neurochemie

Chemische Grundlagen neuronaler Aktivität, Reizweiterleitung und Signalübertragung Setzt sich mit transmittorischen Wegen auseinander. Auch hier kommt die Kontextgebundenheit des Erleben hinzu. (Welche Botenstoffe sachen ausführen)

Neuroendokrinologie und -immunologie

Wechslewirkungen zwischen Nervensystem und endorinem System/Immunsystem

Neuropathologie

Krankhafte Degenerative Störungen des Nervensystems (Alzheimer) Wie kann Stress solche Krankheiten beeinflussen

Neuropharmakologie

Geht um die Wirkung von pharmakologischen Substanzen auf die neuronale Aktivität.

Neurophysiologie

Prozesse und Reaktionen des Nervensystems

Traditionelle Einteilung der Biopsychologie

Physiologische sychologie

Häufig Tierexperimentelle Studien

Psychopharmakologie

Neuropsychologie

Psychoohysiologie

Wie funktionieren Neurophysiologische Prozesse im zusammenhang mit physiogischen Prozessen.

Kognitive Neurowissenschaften

Vergleichende Psychologie

Über die Evoluton hinweg, wo gibts unterschiede zu Primaten etc.

Pragmatischere Einteilung

  • Genetische und anatomische Grundlagen der Verhaltensregulation
  • Physiologie der Reizaufnahme, -verarbeitung und Verhaltenssteuerung
  • In-vivo (am Lebenden Objekt) und in-vitro (im Reagenzglas) Messung von Verhaltenskorrelaten

Die Wurzeln der Biopsychologie liegen in der Auseinandersetzung mit dem Leib-Seele-Problem, der Body-Mind-Relation der Psycho-Somatik Biopsychologie ist ein Moderenres Wort für diese Dinge, wichtig ist aber das psycho und Somatik nicht getrennt werden sondern zusammen hängen.

Physische und Psychische Schmerzen sind am gleichen ort, also können die Leute die Schmerzen auch so erleben.

Untersuchungsebenen

B 140218.1.png

Runterbrechen Schicht für Schicht nach unten um Genauere Erkennisse zu erlangen.

Beispiel

Folie 13 Biofeedback, es kommt zu physiologischen Veränderungen, zu Dingen, welche oft nur als psychologisch angesehen werden.

Folie17

Traumatas, Daily hassles etc. passiert alles zusammen mit einer genetischen ausstattung auch strark darauf wirkenpsyhcologische einstellungen, Erfahrungen, Entwicklungen etc. Wenn man krank ist ist etwas "kleines" schon viel belastender.

Das Ganze führt zu psyhcologischen reaktionen, welche weiderum zu physiologischen reaktionen und anderem Verhalten führen.

Das kann nun zu einer anpassung oder einer Fehlanpassung führen, bis hin zu schwer pathologischen Zuständen.

Lernziele Semester

  1. Der Zusammenhang zwischen Umwelt, Verhalten und Genetik
    1. Alles ist ein Mensch, auch wenn alle Systeme einzeln betrachtet werden
  2. Wichtige Messmethoden der Biopsychologie
  3. Grundlagen der Psychoendokrinologie und die Auswirkungen von Stress
  4. Grundlagen der Psychoimmunologie und die Auswirkungen von Stress

Wie läuft Vorlesung ab?

Ende der Woche jeweils Podcast von letztem Diesntag vorhanden. Wenn Fragen beantwortet sind zum Selbststudium hat man Zugang zu den räsenzunterlagen, diese werden aber immer erst am Montag hochgeladen!