Einstellungsstruktur

Aus Psycho
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Stichwörter zum Thema

Alle diese Bgriffe sollten nach dieser Vorlesung definiert werden können

  • Affektive Einstellungskomponente („affective component of attitude“)
  • Bewertung („evaluation“)
  • Dreikomponentenmodell der Einstellung („three-/multicomponent model of attitudes“)
  • Einstellung („attitude“)
  • Einstellung zum Verhalten („attitude toward the behavior“)
  • Einstellungsobjekt („attitude object“)
  • Intention („intention“)
  • Kognitive Einstellungskomponente („cognitive component of attitude“)
  • Meinung („belief“)
  • Normative Meinung („normative belief“)
  • Subjektive Norm („subjective norm“)
  • Überlegtes Handeln, Theorie des („theory of reasoned action“)
  • Verhaltenskomponente einer Einstellung („behavioral component of attitude“)

Einstellungen

Man kann in gewissen Grenzen voraussagen wie Leute sich in bestimmten Situationen verhalten werden.

Definitionen

Einstellung

Eine Bewertung eines Objekts Tendenz ein Thema positiv oder negativ zu bewerten. (Oder eine Person oder ein Gegenstand) Ein Kontinuum welches von Gut bis schlecht geht. Sie unterscheiden sich in Richtung und gradueller Ausprägung.

Einstellungsobjekt

Man kann zu allem was man sehen oder sich denken kann eine Einstellung haben. Alles egal wie trivial kann ein Einstellungsobjekt sein.

Bewertung

Einem Einstllungsobjekt ein bestimmtes Ausmanss an Posititität oder negativität zuschreiben. Kann auf 3 Ebenen ausgedrückt werden: (Entweder auf einer oder mehreren Gleichzeitig)

  • kognitive Ebene (was man darüber denkt)
  • affektive Ebene (wenn man etwas ekliges sieht und fast kotzen muss)
  • Verhaltensweisen

Meinung (Belief)

Jede Verknüpfung zwischen einem Objekt und einem Attribut Zuschreiben eines Attributs an ein Einstellungsobjekt, das Attribut muss nicht bewertend sein.

Pollitiker ist klug = Meinung (Politiker Objekt, Klug Attribut)

Meinungen bringen Einstellungen zum Ausdruck

Meinungen sind oft Trägersubstanzen der Einstellungen (Die am Wenigsten Private Ebene sind die Meinungen, die anderen sind privat) Häufig kann von Meinungen auf Einstellungen geschlossen werden

Fakten sind ein Spezialfall der Meinungen, welche von 99% der Bevölkerung für wahr gehalten werden.

Dreikomponentenmodell

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Rosenberg & Hovland, 1960

Zu bestimmten Reizen wird eine Einstellung gebildet. Einstellung fürht dazu das bestimmte Prozesse auftreten (einzelen oder mehrere Zusammen) Stimuli aktivieren Einstellungen, welche wiederum Äusserungen hervorrufen. Affektt, Kognition, Verhalten sind die Drei Ebenen auf denen sich Menschen Ausdrücken

Reize lassen sich Messen, die Abhängigen Variablen lassen sich auch messen . Einstellungen sind nicht beobachtbar

Einstellungen lassen sich höchstens sichtbar machen durch erfassungen von Reaktionen, die Einstellungen lassen sich nicht direkt beobachten.

Die Drei Varibalentypen lassen sich auch auf der Seite der UV wieder finden. Einstellungen ommen zustande durch Kognition

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Eagly & Chaiken, 1993

Einstellungen werden auch gebildet durch vergangenens verhalten, man hat ewas gutes getan, also war es gut. Selbstkonsistenz.

Theorie des Überlegten Handelns

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Fishbein & Ajzen, 1975

Relevant für sehr unterschiedliches Verhalten. Die Theorie versucht Verhaten zu erklären oder vorherzusagen. Aufgebaut in 4 Zeitlich ablaufende Stufen Intention = Verhaltensabsicht Verhalten kommt zusatande durch eine Absicht (Schwachpunkt, da etwas ältere Theorie, Funktioniert nur bei überlegtem Handeln) und vrlässt uns bei automatischen Verhaltensweisen.

Subjektive Normen und Einstellugen zu dem Vaerhalten sind relevant für die Intention. Nach thoerie ist jede verhaltensabsicht abhängig von 1 oder zwei faktoren. zum ienen vond er Enstellung zum Verhalten (wie man das verhalten Findet, erwünschbar etc. ) Wichtig ist aber auch die subjektive Norm. Was sagt die direkte Beziehungsumgebung dazu? finden die das auch gut?

Theorie ist gut bei längerfristigem geplanten verhalten, ist aber schwach bei Kurzschlussentscheiden.

Studie von Fishbein und Ajzen zur Antibabypille

Grundgerüst.

Gestrichelte Pfeile: Unter manchen Umständen ist das eine Wichtiger, bei anderen das Andere (Persönlichkeit, Gesellschaftsform (Kollektivistisch, Individualistisch)) Man kann nicht bei jedem Verhalten von vorherein sagen welches Verhalten wiestark gewichtet wird.

Gleichungen

Erste Gleichung ist Hinteres Drittel Dazu Notizen in den Folien Folie6

Studie zu Volksabstimmung in Oregon (Ajzen & Fishbein)

Folie7 Ob man weiter auf Kenrkraft setzen soll obwohl Endlager noch nicht geköärt war. Erste Zeile ist die Operationalisierung der Intention I Positive Anker mal lins mal rechts um zu schauen ob die Leute konzentriert sind. Mit den unterschiedlichen ausprägungen kann man eine Tendenz erkennen. Bei einer weiteren Frage fragt man nach den Bezugspersonen und erhält eine weitere Operationalisierung. Subjektive Wahrscheinlichkeit (Blau & Grün) kann durch weitere Operationalisierungen herausgefunden werden. (Folie 9) Man verspricht sich Konsequenzen. Man kann jeweils das was auf Folie 8 Angekreuzt wird Multiplizieren mit den Zahlen auf Folie 7. Das gleiche wird auch mit der gewichtung der Normativen Meinungen gemacht, diese werden dann mit der Stärke der normativen Meinung verrechnet.

Wie kommt man zu Zahlen?

Folie 12 = Quantifizierung der Kreuze. man geht von einer Wahrscheinlichkeit von +3 bis nach -3 (Wenn etwas etrem Unwahrscheinlich ist das eine schlechte Konsequenz rauskommt. minus mal minus, man findet also ein Ding gut das verhindert das schlechte konsequenzen herauskommen.

Mathematisch etwas speziell, ist aber einfach so. Mit den Zahlen kann man erkennen wie stark das die Intention mit dem Rechten Teil der Gleichung korreliert.

Die Gewichtungen können erst herausgefunden wenn man Ergebnisse verschiedener Subgruppen der Bevölkerung verggleicht. Diese können nicht mit den Fragebögen bestimmt werden.

Subjektive Wahrscheinlichkeit werden mit den Konsequenzen addiert. und mit der Bereitschaft Multipliziert. um so die Einstellung und die subjektive zu erhalten.

Beziehungen (Grün und blau) können empirisch Getestet werden.

Beispiel

Folie14 Notizen in Folien Folie 15 Verwenderinnen vs. Nichtverwenderinnen.

Man hat ein Instrument mit dem man beliefs und die Bewertung derer relativ fein miteinander berechnen kann unsd auch sehen kann wo genau die Unterschiede auftreten.

Zusammngefasst

Wenn sich intetntion und verhalten gut vorhersagen lässt hat man die richtigen determainanten der Intention festgehalten und identifiziert.