Einstellung und Verhalten

Aus Psycho
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Zusammenhnge

Korrelation von 1 ist das Theoretische Maximum, Notizen in den Folien

Historische Eckpunkte

LaPiere und Wicker Hat vermittelst das kien Zusammenhang zwischen Einstellung und Verhalten existiert. Fishbein und Ajzen haben danach die Fehler der früheren Leute aufgedeckt und aufgezeigt das es doch Hoffnung für den Zusammenhang gibt.

LaPiere

Die Untersuchung mit den Chinesen Soziologieprofessor der in den 30er mit befreundetem chinesischen Ehepaar in Amerika herugereist ist. Hat folgendes berichtet: in über 250 Hotels etc. in denen sie eingekehrt sind. Er hatte vor der Reise Sorgend das die chinesischen Freunde diskriminiert würden. Er war dann überrascht das es nur ein einziges Mal eine abschätzige Bemerkung gab. Er hat sich überlegt: eigentlich habe ich erwartet das sie diskrimineirt würdn. ein halbes jahr später hat er die Hotels angefragt mit: "Will you accept members of the Chinese race as guests in your establishment?“" ca. die hälfte hat geantwortet. Bei diesen Antworten sagten aber die Meisten Nein, sie würden keine Chinesen aufnehmen. Er hatt jedoch zuvor bei seiner Reise überhaupt keine Probleme. Er hat auch noch ein Kontrollgruppe gehabt, mit hotels die er zuvor nicht besucht hatte (falls er sich so daneben verhalten hätte)

Wie kann das sein?

  1. Etwas hat sich in der Zeit verändert
    1. War nicht so
  2. Briefe wurden von anderen Leuten beantwortet wie die Leute an der Receprtion (Die Receptionisten sind frendlichere Leute)
    1. Keine systematische Annahe die sinn macht
  3. Später wurde kritisiert das das ansich gar kein Einstellungsmass sei.

Aufklärung von Fishbein & Ajzen

Es handelt sich nicht um eine Diskrepanz zwischen Einstellung und Handlung. Einstellung damals: Chinesen hatten schlechte Jobs, warender englischen Sprache nicht mächtig (Prototyp der Chinesen)

  1. Was ist die Handlung
  2. Was ist das Objekt der Handlung
    1. Lapieres Kollegen waren Oberschicht, grosse Diskrepanz zu Stereoypen
  3. Kontext
    1. Lapierres Chinesen waren mi iHm unterwegs
  4. Zeitpunkt

Die Leute in den Birefen wurden nicht informiert über die Genauen Chinesen. Die Leute hatten die Stereotypen im Kopf, es kam zu keiner Korrespondenz: Würden sie gut gekleidete Wohlhabende Chinesen in Begleitung eines Weissen aufnehmen hätten mer Leute zugesagt (Ex-Post Erklärung) Daher haben Davidson und Jaccard einen weitern Versuch dazu gemacht

Davidson & Jaccard Korrespondenzprinzip (von Fishbein & Ajzen)

Frauen im Mittelschichtsetting wurden insgesamt 2 jahre lang befragt. Am Anfang wurde die Einstellung zur Antibabypille befragt. Welche Frauen die Antibabaypille benutzt hatten und welche nicht. Sehr hohe korrelation, wenn man nur noch 2 Facetten Braucht geht die Korrelation bereits runter. Wenn man nur noch eine Facette braucht geht die Korrelation nochmals wesentlich runter Wenn man nur noch nach Verhütung fragte (Sehr grobes Objekt) Korrespondenzprinzip trifft zu, die Korrelation ist sehr gering.

Korrespondenzprinzip stimmt, je weniger Facetten in der Einstellungsfrage spezifizerit sind, desto geringer ist die Korrelation

Wicker

Studie kann auch nicht ernst genommen werden. Studien ergaben ähnliche Ergebnisse wie bei Lapierrre hatte Metaanalyse über 47 Studien gemacht. Aber Fibein und Ajzen zeigten auf das bei all den Studien das Korrespondenzprinzip vergessen wurde. Korrespondenzprinzip wurde verletzt

Aggregationsprinzip

Matrix über mehrere singele Items die mann dann zusammnerechnet (aggregiert) Je mehr vom Verhalten ausgeführt wird desto höher ist die Zahl die rauskommt. Man kriegt eine höhere Korrelation wenn das Verhaltensmass Aggregiert ist (Entweder über Zeilen oder Splaten)

Aggregationsprinzip

Studie von Weigel & Newman, die das Aggregationsprinzip bestätigt hat.

Theorie des geplanten Handelns

Einstellung ist nicht alles sondern auch subjektive Normen spielen Mit

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Verhalten hängt nicht nur von der Motivation ab, sondern auch vom Können

Ajzen & Madden

Ich nehme es mir Vor und schätze meine Ressoucen gut ein Notizen auf Folie 9

MODE Modell

motivation and opportunity as determinants of Beahvior

  • Wenn ich nicht motiviert bin habe ich einen anderen Verhaltensmodus, wenn ich keine Gelegenheit habe kommt auch ein anderer Verhaltensmodus zum Tragen.

Folie10 Alle die Puzzlesteine widersprechen sich nciht sondern werden am besten zusammengenommen. Fazio übernimmt Komplett Fisbein und Ajzend Modell vom überlegten Verhalten, sagt aber das es nur für überlegtes Verhalten gilt. Was aber Fehlt ist spontanes Verhalten, daher versuchte er eineVorhersage für spontanes Verhalten zu geben.

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Man hat keine Möglichkeit über das Handlen nachzudenken. Es kommt darauf an ob eine Eistellung aktiviert wird. Wenn eine Einstellung aktiviert wird dominiert eine Wahrnehmung. Das Ereignis wird durch negative Eintellung beinflusst. Z.B Schläegereien mit Ausländern wird der Polizei berichtet die Ausländer haben angefangen, da Einstellung und Stereotypen. Vom Setting werden Normen aktiviet, an unwahrscheinliche orten ean denen man so etwas nicht tut verstärken die Wahrnehmung. Die Stärke der Einstellung definiert ob das Verhalten aktiviert wird oder nicht.

Fazio & Williams

Wahl 1984, Regan (ziemlich rechts) Wenn ich eine Presidentschaftsdebatt sehe und eine Starke einstellung zu Regan habe wird die Einstellung aktiviert. man erwartet das ich die Debatte nicht mehr neutral sehe sondern unter dem Schirm meiner Pro oder Konrtraeinstellung.

Die Leute wurden geteilt in Leute mit starker oder Schwacher einstellung. Bei den Leuten mit starker Einstellung sollte man eine höhere Korrelation wie gut die Leute die Argumente finden messen können, war auch tatsächlich der Fall... Die luete sind völlig voreingenommenn. Die Leute mit einer starken Einstellungen sind Konsequenter und Wählen Regan auch tatsächlich eher als die Leute mit der schwachen Einstellung. Die wahrnemung wird verzerrt und man sieht Regan als den besseren Debatierer auch wenn das nicht eintrifft

Dissonanztheorie

Festinger , 1957 Verhalten -> Einstellung

Kognition

Eigentlich eine Meinung, ein Belief Wissen das man hat aber auch Annahmen über die Umwelt, mich selbst und das eigene Verhalten. Ein Objekt wird mit einem Attribut verknüpft. Beispiel: "ich bin Raucher" eine Meinung, Objekt ist ich, Attribut ist Raucher.

Was nun Festinger interessiert ist: wie ist die Beziehung zwischen den Verschiednenen Kognitionen die gleichzeitig vorhanden sind, diese beinflussen sich gegenseitig, können aber auch komplett irrelevant sein. Wenn Kognitionen füreinander relevant sind, sie folgen einander oder sie sind Dissonant

Dissonanz / Konsonanz

Die Kognitionen widersprechen sich Gegnseitig. Beispiel: 2 Kognitionen: ich bin Raucher und Rauchen schadet der Gesundheit, kein eigentlicher widerspruch, aber eine Dissonanz, nicht logisch wiedersprüchlich, aber psychologisch wiedersprüchlich. EIne Dissonnte Beziehung. Konsonante Beziehung wäre: ruachen schadet der Gesundheit also här ich auf zu rauchen.

Der psychologische spannungszustand heisst bei Festinger Dissonanz

Dissonanz ist eigentlich eine Motivation und ein ungutes Gefühl. Dissonanz will das die Dissonanz wieder aufhört.

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Beispiel eine streng gläubige Schwangere Frau ist nicht verheiratet, für die gläubige Frau extreme dissonanz bei emanzipierter frau gar keine Dissonanz, mann muss immer den Hintergrund und die Kultur etc. miteinbeziehen.

Es gibt 2 Möglichkeiten Dissonanz Loszuwerden

Ich ändere an der Kongition

Manchmal schwierig, weil in der Vergangenheit, kann nicht rückgängig gemacht werden.

Hinzufügen eines Konsonanten Elementes

Wenn man die Missliche Situation nicht ändern kann durch aufheben des fokalen Elements, man kann sich die ganze sache SChmackhafter machen und schönreden durch ein konsonantes Element.

Wirken Dissonanzreduzierend

1$-20$-Experiments

Studie von Festinger um die Theorie zu testen. Ein seh häufig zitiertes eleent 60 Studierende auf 3 Exp. Bedingungen. (Randomisiert) Alle 60 durchliefen eine 1. Phase bei der langweilige und sinnlose Aufgaben (2*30min) durchgeführt werden mussten. Die Kontrollgruppe war danach fertig und musste nageben wie interessant sie das Experiment fanden. Die KG fanden das Experiment langweilig. Bei dern anderen Bedingungen wurde gesagt das Exp. sei fertig eigentlich sollte die nächste VP von einem Gehilfen instruiert werden, diese Person taucht aber nicht auf, die VP sollte in die Rolle des Gehilfen shcläpfen. Erkläre der nächsten Person das das Experiment langweilig gewesen sei. Den einen bietet er 1$ an den anderen 20$. Baseline findet es langweilig Dissonanztheorie: 20$ ist eine Rechfertigung, 1$ ist eine "schlechte" Rechfertigung. Die Leute in der 1$ Bedingung sagten aber bei nachherigen befragugen es sei ein relativ spannendes Experiment gewesen. Bei der 20$ Gruppe gab es keine Signifikanten Abweicungen von Baseline

1$ und 20$ haben Dissonanz gelogen zu haben, die die nur 1$ kriegen bleiben gewissermassen auf ihrer dissonanz sitzen. Sie Reden sich daher ein das Experiment sei trotzdem interessant gewesen (ändern der Kognition)

Andere Auswertungen von Festinger auf Folie4 Bei den drei unteren Variablen hat es wesentlich schlechter geklappt. (Dieses Experiment ist nur eine mässige bestätigung, inzwischen gibt es aber viele weiter Experimente und die Theorie ist ziemlich etabliert)

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Randbedingungen für die Dissonanztheorie:

  • Person hat sich auf ein bestimmtes Verhalten/eine Entscheidung festgelegt (commitment)
  • Subjektiv bestand Entscheidungsfreiheit (freedom of choice)
  • Das Verhalten/die Entscheidung hatte negative Konsequenzen (aversive consequences)
  • Person fühlt sich für die negativen Konsequenzen persönlich verantwortlich (personal responsibility)

Wichtige Bedingungen! Nur wenn alle gegeben sind hat man Dissonanz!

Randbedingungen wurden alle Experimentell bestätigt, als Beispiel:

Studie von Linder, Cooper & Jones zu der Randbedingung "Wahlfreiheit"

Habn Leute dazu gebracht sich gegen ihre eigenen Einstellungen zu verhalten. Liberale Leute sollten Aufsatz schreiben über einschränkungen der Redefreiheit an der Uni, (Leute widersprechen sich ansich selber) Mit einer Coverstory konnte das realtiv einfach gemacht werden. Die hälfte der Versuchspersonen wurde gesagt: Ihr müsst das nicht tun, ihr würdet uns einfach helfen, die anderen wurden verpflichtet, ihr seid schon da, also macht es auch. Bei Niedriger Entscheidungsfreiheti keine Dissonanz (Versuchsleiter hat einem das Aufgebunden)

Folie 7

Dissonanzeffekte halten zwar nicht sonderlich lange.

Alternativtherie von Bem

Befunde seien alle Plausibel und gut, die Theorie aber habe Probleme. Die Befunde müssen anders erklärt werden. Es gibt keine Dissonanz Dissonanz sei nicht nachweisbar, daher hat er eine sparsamere Theorie entwickelt, welche weniger mit "fühlen" auskommt. Wenn wir gefragt werden wie wir etwas finden ist es oft schwierig das zu beantworten wenn/weil wir uns noch keine Einstellung dazu gebildet haben. Einstellung muss zuerst konstruiert werden. Wenn man etwas shcon oft gemacht hat, schlussfolgert man daraus das es auch gut sein muss... Aus heutiger sicht hatte bem recht Leute wissen ncht was sie für Einstellungen zu dingen haben sondern müssen diese aus dem eigenen Verhalten schlussfolgern. Wenn es aber sehr intensive Stimuli gibt (z.B Schmerzen) wird der Selbstwahrnehmungsprozess nichtausgelöst (aber in gut 80% der Fälle schon) Bem sagt nun: wenn man zu einem Verhalten gezwungen wurde, nimmt man dieses Verhalten nicht als Hinweisreiz für die eigene Einstellung. Selbswahrnehmung nur wenn:

  • Entscheidungsfreiheit
  • Keine Belohnung

Eigene Einstellung wird aus eigenem Verhalten schlussgefolgert.

Anwendung auf das 1$ 20$ Experiment,

Bem sagt er könne das Experiment sogar genauer beschreiben.

Folie9

Anklang Bems theorie

Bems Theorie galt als Besser weil er eine Einfachere Sparsamere Theorie entwickelt hat um etwas gleiches zu erklären. Es sah eine Zeitlang so aus, doch dann kam folgende Studie:

Zanna und Cooper

Das Ziel kklarheit zu schaffen ob Bem oder Festinger recht hat. Folie10 Versuchspersonen Einschränkung rRedefreiheit auf dem Campus. Mit zwei Bedingungen: Niedriger oder hoher Wahlfreiheit. Eigentlich sollte man den Typischen Dissonanzeffekt wieder nur bei Hoher Wahlfreiheit entdecken. Es kam jedoch eine weitere Variable ins Spiel und zwar wurden allen VPs eine Pille gegeben (ein Placebo) Und hat den Leuten gesagt das das Medikament zuerst während sie den aufsatz schreiben zu wirken beginnen sollte, damit sie ready waren fpr die untersucheung. Medikament unter 2 Verschiedenen Instruktionen:

  1. Du Spürst keine Wirkung des Medikaments keine Spannung
  2. Medikament soll Unwohlsein hervorrufen. (Spannung wird so beschrieben wie Festinger Dissonanz definiert) Spannung

Die Leute fehlattribuieren ihr eigenes schlechtes Gewissen auf das Medikament, sie müssen sich also nciht antiliberal verhlaten, da sie dem Medikament Schuld geben können. Fehlattribution aufgrund der Dissonanz. Dissonanztheorie kann Fehlattribution gut erklären, die Selbstwahrnehmungsteorie kann den Befund nicht erklären

Ergebnis sagt aber nicht das die Slebstwahrnehmungsteorie falsch ist, sondern nur in diesem Setting nicht gleich zuverlässig ist.

Wenn es ein spürbares Gefühl gibt ist es Dissoanztheorie, wenn man nichts sprüt (z.B Routine) gilt die Selbstwahrnehmungstheorie

Bem hat das ansich schon in seiner Theorie geschrieben (innerer Stimulus)

Selbstwahrnehmungstheorie

Eine der Lieblingstheorien von Jones, sehr gut wenn es z.B um Umwelteinstellungen geht. Studie von Chaiken und Baldwin Folie11 Leute wurden hinters Licht geführt ob sie sich selber als Umweltfreundlich einschätzen oder nicht. Es gibt einige Leute die nicht wissen ob sie umweltfreundlich sind. Diese gruppe lässt sich dazu verführen das die Leute denken sie seien Umweltfreundlich. Mit Fragebögen bei denen man den Eindruck kriegt man habe viele Umweltfreundliche Antwortn gegeben. Leute kriegen den EIndruck sie seien Umwelttyp und umgekehrt

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Diese Grafik AV Selbstwahrnehmung, geliche Befunde mit Einstellung

Es lassen sich nur Leute die keine klare Einstellung zum Umweltschutz haben so beeinflussen. Bei Leuten mit einer Starken Einstellung funktioniert das nicht.

Bei Themen über die man nicht o genau nachgedacht hat oder solch edie einem nicht so wichtig sind, dort gilt die Slebstwahrnehmungstheorie