Einführung in die Motivationspsychologie

Aus Psycho
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Was ist Motivationspsychologie

Folien22-24

Grundlagen der Motivation

  • Ausrichtung - Strukturierung des Handelns
  • Intensität - Konzentration und Anstrengung die man auf sich nimmt (nicht nur Körerlich sondern auch mental, ist häufig aber durch körperliche indikatoren ersihtlich, sstirnrunzeln)
  • Ausdauer - Überwinden von Schweirigkeiten, Wiederstand gegen Ablenkung, Wiederaufnahme unterbrochender Handlungen.

Facetten der Motivation

Intrinsische Motivation

Wir tun Etwas weil es uns Spass macht, andere Dinge tun

Motive

  • Leitung
  • Macht
  • Anschluss

Zielsetzung

Handlungskontrolle

Neujahresvorsätze ( Ich kann mich nicht überwinden)

Die Frage nach dem WARUM des Zielstrebens

Folie29 Warum Liest man ein Buch:

  • Prüfung bestehen
    • Challenge
    • Masterabschluss
      • Challenge
      • Beruf
        • Einflussgewinnung
        • Verantwortung
  • Interesse
  • Möglichkeit zum Austausch

Phylogenetisch verankerte Anforderungen an das Überleben

Folie30

  • Nahrung / Flüssigkeit
  • Schutz
  • Finden eines Sexualpartners
  • Exploration und Mainpulation der Umwelt
  • Durchsetzen gegen Konkurrenten
  • Nähe und Vertrautheit mit Artgenossen

Affektive Reaktionen sind die Quelle aller Motivation

Entweder man Ragiert auf Situationen Affektiv positiv oder negativ, Es sit eine Art Gradmesser ob die Situation den Reproduktiven Erfolg erhöht oder reduziert.

Positive Reaktionen

  • Nahrung/Flüssigkeit
  • Sex
  • Nähe zu Menschen
  • Bewältigen von Herausforderungen
  • Soziale Einflussnahme
  • Explorieren neuartiger Befriedigungen

Negative Reaktionen

Stimuli werden als reproduktiv einschränkend Wahrgenommen

  • Verletzung Schmerz
  • Kälte
  • Dehydration
  • Soziale Isolation, Zurückweisung
  • Misserfolg
  • Verlust an sozialem Status

Das Lustprinzip

Von Siegmund Freud. Folien 34 und 35

Motivthemen

Motivationspsyhcologie beschäftigt sich mit den Sozialen Bedürftnissen und nicht so sehr mit den Biologischen (Sex, Essen, etc.)

Challenge

Herausfoderungen meistern

Austausch

Soziale Kontakte Pfelgen

Einfluss

Soziale osition in einer Gruppe erreichen, andere Menschen beeinflussen.

P-U-Schema (Person-Umwelt)

Stellen sie sich vor sie sind eine Person

Wenn jemandem seine Bedürftnisse durch die Umwelt nicht erfüllt sind, fehlt der Person die Motivation.

Ein bestimmtes Verhalten wird nur gezeigt wenn es einerseits Ausgeführt werden kann und auch ein Wollen da ist das Verhalten auszuführen.

Er könnte doch wenn er nur wollte

Das Wollen ist die Motivationale Komponente die wir in dieser Vorlesung behandel

Dieses Wollen ist Abhängig von der Person (via Motiv, Bedürftnis, Interesse, Ziel) aber auch von der Situation / Umwelt (Es muss ein Anreiz und eine Gelegenheit gegeben sein)

Wenn enier der beiden Terme 0 ist wird das Verhalten nicht auftreten Kein können führt dazu das es nicht gemacht werden kann, wenn es keine Möglichkeiten oder Gelegenheiten gibt bleibt immer der ganze Term 0

Ergebnis

Wenn man ein Verhalten Zeigt wird man ein bestimmtes Ergebnis damit erzielen. Aus diesem Ergebnis resultieren Konsequenzen, Es kommt zu Fremdbewertung

Bezüge zu anderen Teildisziplinen

Folie 39

Methoden der Motivationspsyhcologie

  • Fragebogen
  • Projektive verfahren
  • Kognitionspsychsche Verfahren
  • Psychophysiologische Messungen
  • Verhaltensbeobachtung
  • Dokumentenanalyse