Drogen & Pharmaka

Aus Psycho
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Tetrodotoxin TTX

kommt in Kugelfischen, Igelfischen und Kraken vor.

Botulinumtoxin BTX, Botox

Medizinische Anwendung mit "Verschönerung" Medizinische Anwendung bei:

  • Dystonie
  • Schreibkrampf
  • Dystonischer Schiefhals
  • Fokale Dystonie bei Musikern

Atropin

Atropa Bella Donna Aus der Schwarzen Tollkirsche. Führt zur Erweiterung der Pupillen. Auch interessant für die Bahnadlung von Harninkontinenz, es ist auch ein Afrodiasakum, auch ein Brechhemmer, (Scopolamin)

Psychopharmake

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Schizophrenie

Medikamente die Eingesetzt werden um Pscyhische Krankheiten zu Behandeln Bei Schizophrenie Haloperidol (meist verschriebenes Pharmaka) Wirkt als Antagnist zu Dopamin, man entwickelt immer weniger Dopamierge Systeme, führt zu Motorischen Problemen (Parkinson etc.)

Depression

Dienen zur Stimmungsaufhellung, Serotoninmangel = Reduktion der Stimmung Serotoninmedikamente (Prozac) in den 80ern, rest MAO etc. ca in den 50ern.

Tricyclische Medikamente haben eine Motorisch anregende wirkung, situationsbedingt kann Suizidialität durch verstärkete Motorische Fähigekeiten verstärkt werden.

Bipolar

Lithium

Anxiety

Benzos

Der GABA Rezeptor

Alkohol sowie Barbiturate binden an den GABA Rezeptor an. (Auch Antianxiolytica können an diesem Rezeptor andocken. DieMedikamente verstärken gegenseitig die Wirkung auf den Kanal, die Funktion des Kanals kann nicht mehr kontrolliert werden. Tödlich

Alkohol

Folie 26

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Fetales Alkoholsyndrom

Fehler die nicht mehr korrigierbar sind, da sie sich mitentwickeln Folie 28 In dritten Trimester Defizite, Soziale, sowie Intellektuelle, (soziopath)

Ein Glas ist auch in der Schwangerschaft ok, mehr nicht

Alkoholtoleranz

Mit zunehmendem "Alkoholtraining" Merkt man immer weniger von den Rauscheffekten und hat einen tieferen Blutalkoholpegel. Acuh mit Mengen an getrunkenem Alkohol noch das Gefühl haben fit zu sein Subjektiv enorm verzerrtes Bild.

Ursachen

Metabolische Toleranz

Anzahl Enzyme zum Alkoholabbau nimmt zu

Zelluläre Toleranz

Zelluläre Mechanismen passen sich an

Gelernte Tolerant

Man ist aktivierter und versucht sich stärker gegen die Alkoholwirkung zu wehren. Psychologisch Reaktive Anspannungssteigerung

Antipsychotische Drogen

Viele Schizophrenien gehen mit Wahnvorstellungen einher. Aktuelle Wichtige Inhalte werden oft in Wahnvorstellungen eingebunden. Früher waren die Patienten lange Zeit hospitalisiert. Mit der Zunahme von Antipschotischen Drogen in den 19950er Jahren gab es immer weniger hospitalisierte Patienten.

Wirkung von Psychopharmaka

Zuviel Dopaminasschüttung kann zu Psychotischen Problemen führen (Amphetamine)

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Pervitin - künstliches Amphetamin, in Deutschalnd erfunden um Leuten im Kampf mehr mut zu geben. Die Leute werden ansich Schizophren gemacht. (Überaktivierung, Wahnsymptome)

Depression

Keine Reine Stimmungsproblematik sondern umfasst viele Bereiche

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Sehr komplexes Krankheistbild welches verschiedene Bereiche Beinhaltet. Es ist nicht einfach eine Depression mit Pharmaka zu behandeln sondern braucht wesentlich mehr. Atypishce Antipsychotika wirken wesentlich schwächer aufdas Dopaminerge Motorische System. (clocapin, momentan das am meisten verschriebene Antridepressivum)

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Serotoninmangel führt zu Stimmungsabschwächung. MAO (Monoaminoxidasehemmer) Hemmer vermindern die Aufspaltung von Serotonin, so das mehr vorhanden bleibt. Die wirkung der Antidepressva sind nicht top, da Depression so vielseitig ist.

Hypnotika / Analgetika

Tabelle auf Folie 34

Mit klassischen Tests lässt sich die analgetische Wirkung testen. Stromstösse die Schmerzen verursachen. Beim Gleichen Medikament tritt ein starker Placeboeffekt bei der Schmerzwahrnehmung. Subjektive Faktoren auf Schmerzwahrnehmung sind dramatisch.

Stimulantien

Wenn wir entspannt sind sind wir Kreativ, unter Druck entsteht keine Kreativität. Das Gehirn muss sich mit sich selbst beschäftigen für Kreativität.

Dopamin-Agonisten

???

Koffein

Stimuliert unser Gehirn über umwege, Hemmt cAMP abbau, führt zu mehr Glucose im Gehirn. Effekt wird schwächer mit zunehmeder Koffeinkonsumation.

Psychedelische Drogen

Substanzen die einen veränderten Bewusstseinszustand herbeiführen

Cholinerge Drogen

Noradrenarge Psychedelika

  • Meskalin

THC Cannabis sativa

  • wirkt an endogenen THC-Rezeptoren CB1 und CB2
  • Rezeptoren für endogenes Anandamid
  • Stört Lernen und Gedächtnisfunktion

Serotoninerge Psychedelika

LSD

Folie 38

Entstand durch Mutterkornforschung. Eines der stärksten bekannten Halluzinogen. Nicht kontrollierbare unentrinnbare Halluzinationen. Je nach interpretation können diese Halluzinationen als unangenehm empfunden werden Horrotrip. man ist komplett dem LSD ausgeliefert. Sensorische Syteme werden heruntergefahren, das Hirn beschäftigt sich mit sich selbst und generiert selbst Erfahrungen und interpretiert wenige sensorische Inputs wesentlich stärker. Nicht funktionierender Realitätscheck. Top-Down Kognitive Strukturen werden aktiver. Wird unter anderem auch als Therapeutisches Mittel verwendet.

Psilocybin

Klassifizierung

Folie 39

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& Neurotoxine

Neurotoxine.png

Sensitivierung

Kann Sensibilität erhöhen Die Gewöhnung im Biochemischen System ist evidetn

Entzugsymptome

Im Englischen Craving, Der Mensch kann für alles Süchte und Entzugsymptome Entwickeln. Lustsystem wird überstimuliert.

Selbststimulation

Experiment in den 50ern, bie Mäusen wurden Elektroden in die Septale Region eingepflanzt und die Mäuse konnten eine Stimulation durch drücken einer Taste. Mäuse mussten aus dem Experiment herausgeholt werden, da sie ununterbrochen Stimulationen auslösten. Septale Region, Nucleus Accumbens, das Lustzentrum (wusste man damals aber nicht)

Abhängigkeitshypothese

Konditionierungs-Anreiz-Hypothese

Besagt das man positive Reize mit den Suchmachenden Aktionen verbindet. Soziale Umgebung konditioniert den Reiz.

Anreiz-Sensitivierungsphase

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Das Nervensystem wird sensitiver für diese Reize. Systeme für die Verarbeitung des Reizes werden sensibler.

Folie 47

Dopamin-System, Wanting System, man will etwas haben, wenn man das erreicht wird Dopamin ausgeschüttet. Beide Systeme Sind aktiv

Opiat System, Liking System, wird aktiviert wenn man sich Freut etwas mag.

Längerfristig können diese Systeme Auseinanderdriften und man verlangt zwar nach dem Dopamin, mag aber die Sache an sich nicht, das Liking fehlt.

Dopaminerges System erzwingt das Verlangen nach dem Stoff.

Meso Limbische Vorderhirnbündel

Nucleos Accoumbens, das Lustzentrum

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Lustzentrum ist ständig aktiv, und belohnt uns zum Beispiel auch beim Lernen. Operandische Konditionierung. Es treten auch Negative und positive Verstärkungsfehler auf, welche von den Erwartungen abhängen.

Shivering down the Spine

Folie 49

Gänsehautgefühle, ausgelöst durch Musik die bei den jeweiligen Leuten Gänsehaut auslöst, das Lustzenrum stark stimuliert. Bei den Leuten nimmt die Durchblutung im Lustzentrum stark zu. Diese Durchblutungen sind unabhängig von den verbalen Äusserungen der Person. (bsp von Jähnke: einer Mozartliebhaber Amygdala schlug aus, Lustzentrum nicht, bei Schlagermusik dann aber schon)

Amygdala ist aktiv wenn man etwas unagenehmes Empfindet (3 Scans Links)

Musik kann das Lustzentrum stark stimulieren.

Drogen

Glutamat

Glutamatanaloge Substanzen, sind in vielen Geschamcksverstärkern und viel chinesischen Essen. Glutamat macht in grossen Mengen den Hippocampus kaputt. Heuzutage gibt es für Geschmacksverstärker auch viele GLutamatagonist.

Marihuana

Psychoseaktivierende Drogen, Denk und Wahrnehmungsstörungen (unkontrollierbar)

XTC

Synthetisches Ampetamin löst Psychosen Wachheitszustände aus. Zerstört die Serotonin-Neuronen. Hat einen grossen Einfluss auf bestimmte Systeme und schädigt diese längerfristig enorm. Es kommt zu diversen Defiziten bei verschiedenen sachen, zum Beispiel schlechtere Gedächtnisleistung. XTC Leute schneiden bei den Test noch schlechter ab als THC-Konsumenten.

Folie 53

Immer Differenzen zu anderen Drogen/Stärker oder schwächer

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Effektgrösse werden verwendet um Verschiedene Variablen miteinander zu vergleichen. (Es wird auf Effektgrösse verrechnet)

Phencyclidin PCP

Ähnlich wie LSD blockiert die NMDA-Rezeptoren

Metamphetamine

Folie 55

Entwickelt von (Bayer?) im zweiten Weltkrieg, Pervitin. Hat ein extrem hohes Suchtpotential. Wurde im Krieg verwendet um den Soldaten

http://www.3sat.de/page/?source=/scobel/162187/index.html

Nebenwirkungen auf Folie 56

  • Schwächung des Immunsystems
  • Hautentzündungen
  • Haarausfall
  • Multiple kariöse Defekte an den Zähnen (sog. Meth-Mund)
  • Magenschmerzen
  • Magendurchbruch
  • Herzrhythmusstörungen
  • Schlafstörungen
  • Erhöhte Körpertemperatur (Hyperthermie)
  • Paranoide Wahnvorstellungen aufgrund des Schlafmangels
  • Akutwerden einer latenten Schizophrenie
  • Übersteigerte(r) Egozentrik/Narzismus
  • Aggressivität
  • Chronische Folgen eines starken Konsums
  • Nierenschäden durch oxidativer Stress
  • Gewichtsverlust
  • Zersetzung der Schleimhäute in Mund und Nase (bei Schnupfen oder Rauchen)
  • Ausfall der Zähne

http://www.facesofmeth.us/main.htm

Hormone

Folie 61 Gehirn ist nicht isoliert, sondern arbeitet mit anderen Organen zusammen. Es gibt keine Trennung zwischen ZNS und Peripherie. Das ganze System ist eine Einheit, Gesundheit wird stark beeinflusst durch was in unserem Gehirn vorgeht. z.B wenn eine Situation als gefährlich aufgefasst wird, wird Cortisol (Stresshormon) ausgeschüttet, physiologische Effekte treten auf. CRH Corticoreleasing Hormon aus dem Hirn schüttet ACTH aus welches in den Nebennierenrinde Cortisol ausschüttet. Wir beeinflussen unser Immunsystem Physiologisch durch unser Hirn Hypothalamus direkt zum Nebennierenmark, welches Adrenalin ausstösst.

Was in der Peripherie passiert ist zu einem Grossen teil davon abhängig was unser Gehirn interpretiert.

Teufelskreis

Folie 64 Im Stress (eine interpretierte Situation) wird Cortisol ausgeschüttet, Das Cortisol Dockt am Hippocampus an und zerstört dort Nervenzellen. Subjektiv interpretierte Situationen führen zu stress, nebennierenrinde schüttet cortisol aus, dieses Dockt am Hirn an und zerstört dort Nervenzellen, was zu erheblichen Gedächtnisbeeinträchtigung führt. Pseudodemenz Hippocampus geht bei Stress physiologisch zurück. Je weniger Gedächtnis man hat desto stärker nimmt coping ab (die Fähigkeit eine Situation zu bewältigen) Die realen Situationen werden erneut als ncht bewältigbr interpretiert was zu mehr stress führt. Das Hirn frisst sich wegen einem Interpreatationsproblem selber auf