Das Selbst

Aus Psycho
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William James

Definiert Selbst als I und Me, Mich ist das was wir heute oft als Selbst verstehen. Luat James können wir nicht vie über das I Sagen, da dies das Bewusstseinsvorgehen/die Gedanken sind (der Gedankenfluss) Seele ansich existiert nicht, Psychologen reden von Mentalen Prozessen die wir erschliessen können.

Die Gedanken selber sind Der Denker

Definiton von Me auf Folie 6 & 7 Alees was uns ausmacht ist Teil von unserem Selbst -Materielles Selbst

   - Körper, Besitz Familie

- Soziales Selbst

   - Anerkennung Eindruck gegenüber anderen

- Spirituelles Selbst

   - Moralische Komponenten, Schuldgefühle
   - am ehesten die Seele

Wissen über das Selbst

Kränkungen der Menschheit (Freud) Folie 10 1. Kosmologische Kränkung, Kopernische Kränkung 2. Biologische Kränkung, Darwinische Kränkung 3. Psychologische Kränkung, Kränkung gegen Psychoanalyse

   * Ich nicht der Herr in meinem eigenen Haus

Psychologische Prozesse durch Introspektion nur unzureichend abbildbar.

Folie 12

Telling more than we know

Folie 13

Tide Versuch

Information wurde Geprimt, die Leute werden gedanklich vorbereitet mit Wortpaaren die zusammenhängen mit dem Spühlmittel (Tide) Nur Bilder haben relativ wenig Einfluss, aber das Lenrnen der Wortpaare hat einen Signifikanten Einfluss auf die Antworten. Nurt sehr wenige Leute merkten das die Wortpaare oder Photos sie auf die Antwort vorbereitet haben. Die Leute sind sich nicht bewusst welche Stimuli sie beeinflusst haben

Strumpfhosenstudie

Alles Trumphoden waren identisch, die Bewertungen waren aber unterschiedlich, Die Strupfhose ganz Rechts wurde am besten bewertet. Position der Strumphose war ausschlaggebend für Wahl.

Die Leute können über die Prozesse die das Verhalten beeinflusst haben nicht richtig Aussagen geben. Manchmal scheitern wir dasran unser Verhalten auf die Tatsächlichen Ursachen zurückführen. Wir können unser verhalten meistens nicht besser erklären, wie das Beobachter auch tun. Produkteplatzierung macht enorm viel auf die Entscheidung aus

Selbstwahrnehmungstheorie (Bem)

Wenn wir wahrnehmen das wir eine Belohnung kriegen, wenn wir etwas tun, das wir aus Spass machen. Die intrinsische Motivation (Spass an der Sache) wird ersetzt durch extrinsische Motivation (externe Belohnung)

Cartoon-Experiment

Coverstory:

Es wurden tonbandaufnahmen für zukünftige Versuchspersonen aufgezeichnet, wenn grünes Licht aufleuchtet, beantworten sie wahrheitsgemäss, beim Orangen licht lügen sie

Danach mussten die Leute die vorher als neutral beurteilten Cartoons beurteilen (wurde wieder auf Kasettenrecorder aufgenommen) Nebenbei leuchteten die Wahrheits/Lügen Lampen auf.

Skinner
  • Mands (demands, Commands)
    • Kann ich mal bitte die Butter haben.
    • Ich glaube du hast den Sportteil etc.
    • Äusserungen die man macht um belohnt zu werden.
  • Tacts
    • Kinder Lernen
    • wenn man etwas macht wird es als richtig angesehen
    • soziale Anerkennung
Festinger Carlsmith

Langweiliges Experiment, nach dem Experiment wurde gesagt, das man das Experiment jemandem als sehr spannend Anpreisen soll. und bekamen Geld ein oder 20 Dollar Abhängige Variable = Wie spannend wurde das Experiment von den Teilnehmern bewertet. Die Leute die weniger Geld bekommen haben, fanden das Experiment spannender als die Leute die eine hohe Belohnung bekommen haben. Wenn die Belohnung hoch ist, wurde von den Teilnehmern die Aussage eher als Mand gesehen, es wird gemacht für das Geld, bei Wenig Geld merken die Leute das sie das gerade für wenig Geld gesagt haben, also kann es doch gar nicht so schlecht gewesen sein.

Cartoon-Experiment (con't)

Die Lampen haben aus den Aussagen Mands/Tects gemacht. Lügenlicht ist ein Externer Stimulus, der das Verhalten beeinflusst. Die Aussage wurde stärker als Mand gemacht. Die Leute mussten nachher nochmals normal ihre bewertung hören und Einschätzen.

Ergebnisse: Die Leute haben sich selbst mehr geglaubt wenn das Wahrheitslicht an war als wenn das Lügenlicht an war. (Sie bevorzugeten die als Tacts gesagte Aussage)

Niemand hat jedoch gesagt, das die Lichter ihn beeinflusst haben

Symbolischer Interaktionismus

Spielgelbild-Self: Wir speigeln und in den Vorstellungen anderer von uns (cooley)

Der Primäre zugang zu uns selbst haben wir dadurch das wir uns vorstellen was andere über unds denken.

Reflective Appraisals

Folie 24

Wie wir denken was andere über uns denken. Muss nicht damit übereinstimmen was andere tatsächlich über uns denken. Meta Wahrnehmuung, die Wahrnehmung der Wahrnehmung. Oft ist diese Diskrepanz so wegen - Kommunikativen Normen

   - Andere äussern sich nicht immer klar und direkt über ihren Eindruck über uns

- Selektive Wahrnehmung - Verzerrungen

   - Niedriges Selbstwertgefühl
   - Meta Wahrnehmung systematisch weniger Positiv wie tatsächliche Wahrnehmung

False Consensus Effect

Folie 26

Beschreibt das Menschen denken das andere so denken wie sie selber denken. Von den 60% die dachten: ich lauf mit dem Schild rum, denken 60% das alle anderen das auch so machen würden. Von denen die das nicht tun würden, denken die Meisten das die meisten anderen das auch nicht tun würden. Wenn wir etwas tun haben wir das Gefühl das die meitsen anderen das auch so tun würden.

Theorie des sozialen Vergleichs

„One could, of course, test the opinion that an object was fragile by hitting it with a hammer, but how is one to test the opinion that a certain political candidate is better than another, or that war is inevitable?“

Menschen versuchen sich selbst immer zu bewerten, normalerweise positiv

Man weiss es nicht genau, also sucht man jemanden in einer ähnlichen SItuation um sich daran zu orientieren.

Theorie der Sozialen Identität

Verhalten von Menschen als Gruppenmitglieder. Menschen haben das Bedürftnis sich selbst positiv zu bewerten. Soziale Gruppen sind mit einer bestimmten Bewertung einzustufen. Dies konzensuell, unabhängig von Zugehörigkeit zur Gruppe. Die Bewertung der Gruppe ergibt sich aus dem Vergleich mit anderen Gruppen.

Wenn diese Bewertung Positiv ausfällt ergibt das eine positive Gruppenbewertung. Wir denken of das unsere Gruppe besser ist als eine andere.

Tajfel und Turners Theorie = Social Identity approach

Personale Identität beschreibt die Eigenschaften die eine Person von einer andern Person abgrenzt. (Interpersonalvergleich) Soziale Identität beschreibt meine Gruppenzugehörigkeit meine "Mitgliedschaft" in einer bestimmten sozalen Gruppe (wir sind Mitglie, wenn wir uns psychologisch zugehörig fühlen. Salienz von Selbstkategrisation = Wirksamkeit von Kategorien in einer bestimmten Situation.

Wenn eine Soziale Identität Salient wird, findet der Prozess der Depersonalisierung Statt. man wird ein ustauschbares Gruppenmitglied und das Individuum tritt in den Hintergrund.

Salienz und Selbstkategorisierung

Accessibilty * Fit Acessibility, wie wichtig uns eine Kategorie ist, wie Oft wir uns da schon zugehörig gefühlt haben etc. Einteilung ist leicht zugänlglcih, easily acessible

Wonneproppen yay!

Wenn man z.B noch nie von einer Kategorie gehört hat oder wenn ei Aspekt der normativen Passung nicht zutrifft, funktioniert die Kategorisierung nicht, die Kategorien sind nicht salient.

Ab wann ist eine Tasse eine Schüssel

Wenn man auf eine Psychoparty geht ist die Salienz in Psychologiestudierend nicht so hoch, da man nicht stark von der sozialen Identität als Psychologiestudent beeinflusst wird. Wenn man auf eine Andere Party geht, wird zugehörigkeit zu anderen Psychologiestudenten hingegen viel stärker

Selbstkonzept

Überzeugungen und Schemata, welche uns personalisieren.

Beispiel für Kognitive Effekte des Selbst

Informationen die mit dem Selbst zu tun haben werden tiefer verarbeitet und auch besser erinnert (Cocktailpartyeffekt, wenn man seinen Namen hört: hier bin ich) Selbstkonzepte werden Situational aktiviert und beeinflussen nicht generell das Verhalten. Rejection Sensitivity Questionaire Je stärker man sich von Abweisungen beeinflussen lässt und je stärker die Erwartung auf Abweisung ist desto stärker ist die Rejection Sensitivity Experiment - Die andere Person möchte die Studie nicht weiterführen = Schlimm, Probleme wird bei einem selber gesucht Wir haben keine Zeit mehr die Studie durchzuführen = Easy, eine äussere Macht ist dafür verantwortlich

Bei Leuten mit hoher rejectio Sensitivity und bei der "externen" Macht gab es keine zugenommenes Gefühl der Abweisung, bei der Selbstwertbedrohlichen Mitteilung nahmen die Gefühle der Abweisung stark zu.

Selbstkonzepte werden Situational unterschiedlich Stark aktiviert. In Mehrdeutigen Situationen wird das Selbstkonzept unterschiedlich stark relevant

Self Discrepancy Theory

Actual Self, Ideal Self, ought self Unterscheidung zwischen unserem Momentan wahregnommenen Selbst zu dem Selbst das wir gerne wären und dem Selbst das wir eigentlich sein sollen. (Ought selbst entweder selber oder das was wir in den Augen von wichtigen Bezugspersonen sein sollen)

Selbstwertgefühl

ACHTUNG!! Fachgebiet von Ullrich ACHTING!! Es gibt stabile und veränderliche Aspekte im Selbstertgefühl Abhängigkeiten vom Selbstwertgefühl können individeuell sehr unterschiedlich sein.

Folie 39

Fragen die diese "Wichtgigkeit" von verschidenen Kriterien zum Selbstwertgefühl bestimmen.

Kontingenzen

Kontingenzen können je nach Kontakt mit Personen aktiviert werden

Selbswertgefühl ist eine einweg beziehung, Tschoanalogie Tacho Zeigt geschwindigkeit an, wenn wir am Tacho drehen verändert sich die Geschwindigkeit aber nicht.

IAT

Experiment von Greenwald & Farnham. Je nach person passen Konzepte nicht zusammen, es fällt einem Schwerer die gleiche Taste zu drücken, diese Schweirigkeiten sind von Perosn zu Person unterschidlich und kann genutzt erden um Selbstwertgefühle von Leuten zu eruieren

https://implicit.harvard.edu

Dieses Verfahrne aht aber das Problem, das Selbstwertgefühl normalerweise Reflexion bracuth. Die auf Reaktionszeit basierendenden Test sagen implizites, Spontanes unpberlegtes Verhalten vor, ander Tests das überlegte explizite Verhalten

Wichtig sind Block 3 und Block 5 bei Block 3 müssen negative und Nicht ich Assozieert werden, bei Block 5 werden die Aufgaben vertauscht. Dies führt je nach Assoziationspaar zu mehr Schwierigkeiten.

IAT im Vergleich zu NLT und Rosenbergtest

Folie 47 Korrelationskurve , Korrelation wird mit R abgekürzt, ist ein Index der angibt wie Stark linerarer Zusammenhang zwischen Variablen ist. geht von −1 bis 1. Sternchen in der Korrelationstabelle machen aussage über statistische Signifikanz IAT weist im vergleich zu Externen verfahren (Rosenbergtest) sehr nedrige signifikanz auf. (Name-Letter test it ein wenig besser als IAT, aber immernoch sehr niedrig) EIgentlich wollte man mit Impliziten Tests vorallem auf Nonverbales Verhalten schliessen (Folie 48) Hier kann der IAT durchaus Vorhersagen machen, die Impliziten Verfahre sind höher, die der Expliziten Verfahren tiefer (die Impliziten sind aber nicht höher als die Expliziten) wir sind also nich nicht genügend fortgeschritten be den Impliziten Verfahren um eine bessere Aussage zu mache als bei expliziten Verfahren. Bei Impliziten Verfahren existiert ein Mangel an Tiefe in vergleich zu den Expliziten Verfahren. Bei dem Name Letter Test existiert ein Mangel an Breite des Verfahrens (Nur Buchstaben im Namen ist ein sehr kleiner Aspekt)

Motivationale Funktionen des Selbst

Folie 50

Grundsätzliches Problem die Motive in Einklang zu bringen Menschen habe das Bedürftnis richtige EInstellungen zu haben. Dieses Motiv konkuriert aber mit dem Motiv der Selbstaufwertung konkuriert auch mit dem Motiv der Selbstverifizierung.

Menschen sind durchaus bestrebt an Ihrem Selbstkonzept festzuhatne, auch wenn es um Negtive Aspekte geht

Selbstaufwertung

Vor Taylor und Brown dachte man das es wichtig ist ein korrekes Selbstbild zu haben, Taylor und Brown zeigten aber das wir Illusionen haben. Bei Depressiven Personen sind diese Illusionen wesentlich schwächer, diese Illusionen sind also wichtig für eine Gesunde Psyche.

3 Positive Illusionen

Folie 51

Unrealistische positive Selbstsicht

BTAE (Better than Average Effect) Menschen tendieren anzunehmen dass sie in allen möglichen Situationen besser als der Durcschnitt sind (was aber natürlich statistisch nicht funktionieren kann)

Illusion der Kontrolle

Wir haben das Gefühl situationen zu Kontrollieren und erwünschte Dinge herbei zu führen. Test sagen das wir ein Stärkeres Gefühl der Kontrolle haben wenn wir selbst würfeln, als wenn jemand ander würfelt -> Unrealistisch

Unrealistischer Optimismus

Alles wird grossartig, besonders für mich

Studie von Quoidbac, Gilbert & Wilson

Beispiele Für unrealistischer Optmismus auf Folie 52

Unterschiede zwischen jetzt und in 10 Jahren können sehr gut vorhergesagt werden durch die erwünschtheit des jeweiligen Adjektivs. d.H je besser ein Adjektiv, desto eher wird es in der Zukunft erwartet.

Zusätzlich sind die Rückblickenden Werte wesentlich tiefer wie die Vorherschauenden Werte.

Ergebnisse auf Folie 55  Boxplots von Zukünfigen Leuten (Grün) liegen wesentlich über den Rückschauenden (Rot)

Selbstdarstellung

Wir alle seieln Theater

Buch von E. Goffman Seite 56 Verschiedene Selbstdarstellungstechniken

Techniken

Selbstanpreisung Self Promotion

Wir wollen bei den anderen Respekt erlangen in dem wir uns anpreisen und Zeigen was wir können. Wird oft von Lehrern verwendet um im Klassenzimmer respekt zu erhalten.

Einschmeichelung Ingratiation

Man will Zuneigung, man will das die andere Person einem Mag

Exemplification Mit Gutem Beispiel Vorangehen

Schuldgefühle bei anderen Personen hervorrufen, “ou, das muss ich auch machen”

Einschüchterung Intimidation

Man will Angst erreichen, Drohen, Verhalten des Gegenüber verändert sch einem gegenüber

Supplication Um Hilfe Flehen

Sich selber Hilflos darstellen, man will das sich jemand um einen Kümmert, Baby spielen

Self Handicapping

Hilft uns bei der Attribution und wir haben eine “Ausrede” für mögliches Negatives Abschneiden.

Selbstregulation

Folie 57

TOTE Test Operate Test Exit, aus dem Technischen. Zustand überwachen und bei Diskrepanzen zum Sollzustand Änderungen vornehmen.

Selbstaufmerksamkeit

Wenn die Aufmerksamkeit (von gefühlten anderen (Spiegel, Kameras, Leute) auf einen selbst gerichtet wird. z.B Aufkleber von Augen führen dazu das sich Leute moralischer verhalten, da sie sich beaobachtet fühlen Wir sind wenn Aufmerksamkeit auf uns liebgt stäerker bemüht unsere Selbstadrastellung positiv zu halten (Seblstregulation nimmt zu)

Selbstregulation als “Muskel”

Theorie von Roy Baumeister, der Selbsregulation im Zusammenhang mit Essen untersucht hat.

Für Selbstregulation wird psychische Kraft gebraucht

Wie ein Muskel kann auch Selbstregulation je länger man sie anwendet, irgendwann ist sie erschalfft (Ego-Depletion) Andauerne Selbstreulation in einem Bereich führt dazu das man in einem anderen Bereich versagt.

Untersuchunen bei Diät-haltenden Menschen (Starke selbstregulation, man will ein Ziel erreichen, eihalten) das erforder Selbstregulation.

high temption Direkt auf dem Tisch standen süssigkeiten

low temptation Süssigkeiten standen irgendwo sonst im raum

High Temptation bedeutet höherer Selbstregulationseinsatz

Für Leute auf dieät ist bei einer Grossen versuchung und der Aussage: nimm nur, der Selbstregulationseinstz am höchsten. Als sie anschliessend Eis essen durften assen diese Leute am allermeisten.

Anthony Weiner Ameriaknischer Kongressmann der mit Obszönen Fotos seine Karriere Beendet hat: Wieso machen Menschen Mit Macht sowas?

Menschen mit Macht müssen viele Entscheidungen treffen, wenn sie also nicht mehr unter druck stehen ist das Verhalten und die Selbstregulation “erschlafft”

Wichtig:

  • IAT (Wiki Artikel zum IAT)
  • 3 Motive des Selbst (Selbsteinschätzung, verifizierung, Aufwertung)
  • 3 Illusionen (nach Taylor & Brown)
  • Verhaltenstechniken zur Selbstaufwertung
  • Vorstellung von Selbstregultaion
  • Konsequenzenvon Baumeisters Muskelmetapher