Basisfertigkeiten

Aus Psycho
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Unterschiede Normale Konverstaionen/ Therapeutische Konsversationen

In Nomrmalität sind soziale Normen relevant, in der Therapie sollten diese nicht vorhanden sein, man will den Patienten konfrontieren.

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Basiskompetenzen Psychologische Gesprchsführung

5 Axiome von Watzlawick

  • Man kann nicht nicht kommunizieren
  • Eine Aussage hat immer 2 Aspekte (Inhalt & Beziehungsaspekt)
  • Interpretation von Eregnisfolgen (Abwärtsspirale)
  • Unterscheidungen zwischen Digitaler und Analoger Modalität
    • Namen, Geschriebenes etc Digitale
    • Antsprechungen und Analogien Analoge
  • Symmetrisch vs. Komplementär
    • Bei Patienten klar komplementär

Kommunikationsmodell von Schulz von Thun

Sender sendet eine Nachricht, Empfnger empfängt sie und gibt Rückmeldung wie er es verstanden hat

Eine Aussage hat immer 4 Verschiedene Ohren

  • Sachinhalt
  • Appell
  • Beziehung
  • Selbstoffenbarung

Tendenziell bevorzugen Mnner und Akademiker das Sachohr

Verbale / Nonverbale Kommunikation

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Man kann Nonverbale Kommunikation trainieren, aber nicht alles (z.B Auegnmuskeln) Es ist die älteste Form der Kommunikation, wenn man jemanden sympathisch oder nciht sympathisch findet 90% macht Nonverbales aus, rest Inhalt, selbst wenn man Person besser kennt noch 60% meist gibt es konflikte wenn verbl und Nonverbal nicht übereinstimmen

<img src="150226.4.png" alt="Alt text" /> Nonverbale Kommunikaion besteht immer aus dem Gesamtkonzeptvon mehrer zusammengehörenden Komponentne

Dazu zählnen auch noch: - Berührung - Chemische Signale - Geruchs- Geschmacksinn

Mehrebian Modell der Nonverbalen Kommunikation

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Facial Coding System von Eckman

Folie31

Praxis, wie man es steuern kann (Zuhören)

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Beziehungsgestaltung

Folie zu Therapieerfolg, Folie 34/35 Es ist enorm wichtig wie die Bezihungsgestaltung ist. Therapeierfolg hängt vorallem ab von Theraiebeziehung und Therapeut un viel weniger von der Methode.

Therapeutische Bezihung aknn angeschat werden als Arbeitsbeziehung oder aber auch als Affektive Beziehung. Bei Therapien muss man ein Beziehungskonto/Basis aufbauen, damit man auch konfrontieren aknn.

3 Beine der Arbeitsbeziehung - Emotionale Binfung - Einigekeit bez. Zielen - Einigekit bez. Vorgehen

Die ideale Therapiebeziehung

  • Gegenseitiges Vertrauen
  • Rollendefinition und -übernahme
  • Therapeut nimmt Einfluss
  • Nötiges Mass an Distanz
  • Verantwortungsübernahme

Irvin Yalom & John Norcross

Therapeutische Basisvariablen cnach C. Rogers

Hat Fokus auf den Patienten selber gelegt, Patient hat dtendenz zuer Selbsstverwirklicchung und Selbstverantwortung. Therapeut orientiert sich an der Erlebniswelt des kleinten klientenorientier Hat gesagt das man ncith von Patient, sondern von Klient spricht

Diese Basivariablen sind notrndig und ausreichend

  • Empathie
    • Kognitive und affektive Empathie
    • Kog. Gedankliches Verstehen
    • Affektive Mitempfinden
  • Wertschätzung/Akzeptanz
    • Man schätzt Person als Person und nichProblem als gut akzeptieren
  • Kongruenz/Echtheit
    • Therapeut muss echt auftreten
    • Dem Therapeuten dürfen Dinge auch nahe gehen
    • z.B auch selber Kinder als Therapeut

Typische Fehler auf Folie50

Ausdruck von Wertschätzung

  • Paraphrasieren
    • In eigenen Worten wwiedergeben
  • Zusammenfassen
    • Besonders bei Patienten die viel Sprechen
  • Gefühle verbalisieren
    • Bei Patienten die wenig Zugang zu ihren Gefüheln haben
    • "ich haben das Gefühl das macht sie jetzt sehr traurig"
  • Gezieltes Verstärken
    • Direktes Lob
    • Nonverbale Signale
  • Validieren
    • Akzeptieren aussagen des Patienten nicht korrigieren, herunterspeilen

Kompetenzen in der Gesprächsführung als Voraussetzung zur guten Beziehungsgestaltung!